Donnerstag, 02.09.2010 Sonniger Morgen, blauer Himmel, geranienleuchtendes Rot wiegt sich im Wind, es könnte so schön sein... da lese ich folgende Meldung: "Rösler bestraft schummelnde Pharmakonzerne -Keine Chance für Trickser: Gesundheitsminister Rösler will Unternehmen, die Rabattzahlungen an
die Krankenkassen umgehen, Millionen berappen lassen. Nach Informationen
der Süddeutschen Zeitung plant sein Ministerium eine Sonderabgabe." mehr ... Da frage ich mich: iN WELCHER WELT LEBEN WIR EIGENTLICH? Wenn schon die vom Gesetzgeber bereits unterstützten und geschützten Pharmakonzerne so schummeln...sie kriegen den Hals nicht voll...
Sonntag, 29.08.2010 kühl weht der Wind, die Birken biegen sich vor Freude, rascheln die Musik des Windes, meine Geranien leuchten ihr ROT schreiend heraus - und mein Elektro-Rollstuhl gab am Freitag beim Einsteigen in die U2 am Scheidplatz den Geist auf. Radbruch vorne rechts. Mitten in der Tür stand ich. Dank des umsichtigen
Rösler bestraft schummelnde PharmakonzerneKeine Chance für Trickser: Gesundheitsminister Rösler will Unternehmen, die Rabattzahlungen an die Krankenkassen umgehen, Millionen berappen lassen. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung plant sein Ministerium eine Sonderabgabe. mehr ...Sonntag, 29.08.2010 kühl weht der Wind, die Birken biegen sich vor Freude, rascheln die Musik des Windes, meine Geranien leuchten ihr ROT schreiend heraus - und mein Elektro-Rollstuhl gab am Freitag beim Einsteigen in die U2 am Scheidplatz den Geist auf. Radbruch vorne rechts. Mitten in der Tür stand ich. Dank des umsichtigen
Rösler bestraft schummelnde Pharmakonzerne
Keine Chance für Trickser: Gesundheitsminister Rösler will Unternehmen, die Rabattzahlungen an die Krankenkassen umgehen, Millionen berappen lassen. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung plant sein Ministerium eine Sonderabgabe.
mehr ...Sonntag, 29.08.2010 kühl weht der Wind, die Birken biegen sich vor Freude, rascheln die Musik des Windes, meine Geranien leuchten ihr ROT schreiend heraus - und mein Elektro-Rollstuhl gab am Freitag beim Einsteigen in die U2 am Scheidplatz den Geist auf. Radbruch vorne rechts. Mitten in der Tür stand ich. Dank des umsichtigen
Wagenführers bin ich dann problemlos nach Giesing, wo mich eine Eingreiftruppe der Feuerwehr versorgte. Ja, das sind schon tolle Burschen.
Samstag , 28.08.2010 - a. Die Besucher meiner Website aus Los Angeles and from Moscow bitte ich doch einmal um einen Hinweis oder um eine Kontaktmitteilung -
mich interessiert sehr, wie und wodurch Sie auf meine Seite aufmerksam wurden...
may be, you are wishing to read my text
in english?
Samstag, 28.08.2010 tief schwebt die grauschwere Wolkendecke, Windgetrieben.
Kühl bis kalt streicht Herr Wind umher,
es augustelt nicht mehr. Sommer hat sein Dasein unvermittelt umgestellt auf ein Wegsein. Herr Herbst freut sich schon auf sein Kommen.Tja, irgendwas hat sich verändert in dieser Welt. Tornados werden schon gezählt, es werden immer mehr.
Nicht gerade üblich für diese Klimazone.
Also die Zeitenwende geht einher mit einer Klimawende...
Donnerstag, 26.08.2010 ...Mitten in der Zeitenwende befinden wir uns. Alte Denkmuster sind 'out' - wir stehen vor fundamentalen Änderungen - Wandel ist angesagt - ich fühle mich bestätigt - vom Wiener Freizeitforscher Peter Zellmann,
der einen fulminanten Wandel in der Lebenseinstellung der Menschen voraussagt. Dieser Wandel zeichne sich
seit 1970 ab und dürfte 2030 abgeschlossen sein. Lebensqualität des Einzelnen vorausgesetzt. Die Wirtschaft ist für den Menschen da, nicht umgekehrt. Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist heute schon das Hauptanliegen der 35-Jährigen, schreibt Zellmann. pr
Dienstag, 24.08.2010 Bankenabgabe wird konkret - Zerschlagung möglich (Meldung von Maerkte am Mittag von heute)
Berlin (dpa) - Die Bundesregierung macht ernst mit einer Zwangsabgabe für Banken und der möglichen Zerschlagung von großen Geldhäusern. An diesem Mittwoch bringt das Kabinett das seit langem angekündigte Restrukturierungsgesetz
auf den Weg. Noch bis Jahresende sollen die Pläne im beschleunigten Verfahren verabschiedet werden, verlautete am Montag aus dem Finanzministerium.
Ziel ist es, riskante Geschäfte von Banken einzudämmen und für künftige Krisen an den Finanzmärkten Vorsorge zu treffen. Der Steuerzahler soll nicht mehr bei Sanierungsfällen einspringen. Meine Gedanken dazu: Ich wette, dass das noch abgeschwächt wird bzw. in Watte verpackt wird. Die lassen sich doch nicht die Butter vom Brot nehmen! Die Auspressung geht weiter.PR dichter dran
Montag, 23.08.2010 gute Nachrichten sind doch seltener, deshalb heute die TOP-Meldung: Die Wirtschaft frohlockt...
Deutsches Wirtschaftsmodell funktioniert (aus EURO topics von heute):
Das starke Wachstum in Deutschland beweist den Erfolg des deutschen Wirtschaftsmodells, meint die linksliberale Tageszeitung De Volkskrant: "Das Land, das am meisten sparen musste - vor allem um den Wiederaufbau der früheren DDR bezahlen zu können - steht heute am besten in Europa da. Das verleiht der Bundesregierung einige Autorität in ihrem Widerstand gegen die Stimulierungsmaßnahmen, mit denen anderswo auf der Welt die Krise bekämpft wird. Gegenüber dem US-amerikanischen Modell - mit dem Sparen warten bis die Verbraucher die Rolle des Wirtschaftsmotors vom Staat wieder übernehmen können - steht das deutsche Modell, das Sparsamkeit mit dem sozialen Auftrag des Rheinischen Kapitalismus kombiniert. Im Ausland wird Deutschland vorgeworfen, das Wachstum gehe auf Kosten der anderen EU-Länder. ... Die Tatsache, dass der deutsche Import in den vergangenen Monaten noch schneller gewachsen ist als der Export, scheint diese Meinung allerdings nicht zu stützen." (23.08.2010) Sonntag; 22.08.2010 Sommersonne, blaublauer Himmel, 24 Grad Celsius
bei meinen blühenden Kräutern auf
dem Balkon herrscht nektarmäßig Hochbetrieb. Das blauviolette Lavendel zieht die fliegenden Nektarsammler geradezu an. Beim Frühstück zählte
ich bereits über 8 Anflüge und Saugereien - ich bin stolz auf diesen Wirkungsgrad...
Samstag, 21.08.2010 Überflutung in Pakistan - das 180 Millionen-Volk zwischen China und Indien. Genauer heisst es: Islamische Republik Pakistan - und damit
ist (für mich) schon Vieles gesagt. Glaube und Staatsmacht dürfen nicht (und sollten nicht) zusammen an der Macht sein. Was passiert zum Beispiel mit den riesigen Ausgaben für Militär und Atom? Warum werden die Gelder nicht abgezogen von den betreffenden Etats und damit den MENSCHEN VOR ORT GEHOLFEN!! Ausserdem: Pakistan hat einige bedeutende internationale Menschenrechtsverträge nicht unterzeichnet. Dazu gehören der UN-Zivilpakt (nur unterzeichnet, nicht ratifiziert), die UN-Anti-Folter-Konvention und das Zusatzprotokoll zur UN-Frauenrechtskonvention.Außerdem gibt es in Pakistan einen hohen Prozentsatz an Kinderarbeit USW USW. Die Liste ließe sich leicht fortsetzen. Also, Helfen JA , aber nur bei konsequenter Umschichtung der inner-pakistanischen Etats. Also, Geld von der Rüstungsindustrie in die Versorgungs-massnahmen stecken - und zwar SOFORT! Damit wäre dem Volk sofort Hilfe zuteil.
Und das Militär sofort zum Einsatz in die Katastrophen- Regionen. Sinnvollste Nutzung des Militärs... Peter Rubin
Dienstag, 17.08.2010 ...da sage einer nochmal was gegen das Zusammenwachsen
- wir überleben auch dank der Anderen...
Europas Wirtschaft profitiert von Deutschland
Deutschland hat der Wirtschaft in der Eurozone im zweiten Quartal zum kräftigsten Wachstum seit mehr als drei Jahren verholfen. Doch für Euphorie ist es zu früh, weil die deutsche Wirtschaft zu stark vom Export abhängt, meint Europas Presse.
Montag, 16.08.2010
hier ein Kommentar von OXNOXO von heute zum Komplex HAIDER UND die Hypo- Adria...
Haider hat also gemacht, was in unserem Land an der Tagesordnung ist ... Wunschkonzert für Energiekonzerne, Automobilkonzerne, Banken, Hotels, Musikindustrie, Gebührenzentralen, Krankenkassen etc. und deren Handlanger in den Ministerien. Wer mit den Finger nach Österreich zeigt,
der sollte bedenken, dass 3 Finger auf ihn selbst gerichtet sind.
Deutschland ist meiner Meinung nach - was Korruption angeht - an einem der Spitzenplätze zu suchen. Hier wird nicht dem kleinen Amtsmann oder Grenzer ein Fuffziger in die Tasche gesteckt, sondern über Parteispenden und zugeschacherte Jobs der dicke Reibach gemacht - und die Politik bedankt sich mit fetten Milliardenpaketen.
Österreich ist dagegen doch wie eine Krabbelgruppe in der
Kinderkrippe... wo er Recht hat, hat er RECHT! Vieles stinkt zum Himmel...Peter Rubin mit Dank an die Kommentarspalte der SZ - ONOXO SAGT ES TREFFLICH.
Samstag, 14.08.2010
Also, Sie SPRÜHEN die Stromquelle künftig an die Fenster Ihres Anwesens...und schon erzeugen Sie Ihren eigenen Strom...lt.-pressetext-na von heute!
Die Zukunft ist also -fast-gerettet.
Das norwegische Unternehmen EnSol http://www.ensol.no will Fenster und Gebäude ganz leicht zu Stromquellen machen. Es hat eine Dünnschicht-Technologie für Solarzellen entwickelt, die einfach per Sprühverfahren beispielsweise auf Fenster aufgebracht werden kann. Dabei stellt das Unternehmen mit seiner Nanopartikelbasierten Lösung eine beachtliche Wandlungseffizienz von 20 Prozent oder mehr in Aussicht...
Freitag, 13.08.2010
immer noch alles in GRAU...nur die Wirtschaft boomt: AUS börsennews- Maerkte am Mittag ...
Aufschwung XL: Größtes Wachstum seit 23 Jahren13.08.2010, 08:08 Wiesbaden (dpa) - Die deutsche Wirtschaft wächst schneller als erwartet. Im zweiten Quartal stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem ersten Vierteljahr 2010 um 2,2 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mit. Auf Jahressicht legte die Wirtschaftsleistung damit preisbereinigt um 4,1 Prozent zu. Im Krisenjahr 2009 war die Konjunktur um 4,9 Prozent abgestürzt. Ende der Meldung. Das hört sich doch gut an. pr oder gibt es was zu
meckern am ewigen Wachstum?
Donnerstag, 12.08.2010
Graue Wolkendecke, graue Regentropfen, nassschwere Blätter, frischrot-leuchtende Blüten an meinen Geranien, tropfende Perlen vom Regenwasser hängen wartend am Balkongeländer...milde Luft strömt herein, Licht erobert den Tag ...
Montagabend 09.08.2010
das muss ich noch berichten. Ich habe heute 3 frische Bratwürste beim Metzger HIT erstanden -für sage und schreibe 0,83 Euronen...Insgesamt 330 Gramm, also keine kleinen Dinger. Und Geschmack hatten sie. Wie kann das gehen?
Montag, 09.08.2010 noch früh, von Ferne summt der Autoverkehr sein immer währendes Lied, Sonne liegt noch schräg. Im Radio erzählen sie gerade
die Geschichte von den 10 'Missionaren',
die in Afghanistan ermordet wurden. Da fällt mir ein - neulich erst standen zwei junge Amerikaner, adrett gekleidet, vor meiner Tür. Sie möchten, sprachen sie im guten Deutsch mit leichtem Akzent, mich einladen zu einem Treffen ihrer Kirche...Sie würden Gottes Wort verbreiten. Das würde mich doch auch betreffen...
Sonntag, 08.08.2010
Habe mir Regentropfen angehört. Sie
erzählen Märchen. Nix als Märchen.
Gerade eben,auf dem Balkon, im Rolli, versucht, dabei die Tropfen zu zählen.
GsD waren es große, mächtige Tropfen - wie beim einsetzenden Platzregen.
So konnte ich kurzfristig mitzählen. Habe aber entnervt aufgegeben.
Merke, man kann seltenst zwei Herren gleichzeitig, gleichgut dienen. 'Mein Franzose' macht mir Freude. Heute früh, eher spätfrüh, hatte er schon gut zu tun. Neue Gäste, nett, interessante Gespräche. Gutes Frühstück, Omelette a la Ingrid, feurig bis scharf, perfetto. Ja, das war ein Hauch von Paris im sonst eher Trostlosen. Eigentlich dürfte ich sagen...avec Ingrid. Und die anderen Attribute gelten auch noch.
Dienstag, 03.08.2010 aus börsennews.de von heute, Die Abzocke geht weiter - Kunden zahlen eine Milliarde EUROS zu viel...Die GROßEN SCHRÖPFEN DIE KLEINEN und die Politik
schaut weg oder billigend zu...PR
Was wählen wir da eigentlich??
Berlin (dpa) - Die stellvertretende Grünen-Fraktionschefin Bärbel Höhn
hat die Energiekonzerne aufgefordert, die gefallenen Einkaufspreise an der Strombörse an die Kunden weiterzu-geben. Offenbar sei bisher die Wechsel-bereitschaft der Verbraucher noch nicht groß genug, «sonst würde die Weitergabe von Preissenkungen besser funktionieren», sagte Höhn der «Saarbrücker Zeitung» (Dienstag).
Die energiewirtschaftliche Sprecherin der Grünen, Ingrid Nestle, betonte,
«die steigenden Strompreise sind ein Symptom des nicht funktionierenden Wettbewerbs» auf dem deutschen Markt. Unter Berufung auf eine Studie der Grünen berichtete die Zeitung, dass die Stromkonzerne in diesem Jahr offenbar eine Milliarde Euro zuviel bei ihren Kunden abkassieren. Demnach seien die Preise an der Leipziger Strombörse seit 2008 um 30 bis 40 Prozent gesunken. Auf entsprechende Strompreissenkungen würden die Endverbraucher aber vergeblich warten, heißt es in der Analyse.
Sonntag, 01.08.2010 ...nach einer Meldung in der Financial Times Deutschland vom 29.07.2010 liegen neue Beweise für einen Klimawandel vor. Ausführlicher unter
www.ftd.de/klima
"Als 'unleugbar' haben BRITISCHE Wissenschaftler gestern die Erwärmung der Erde bezeichnet. Die letzte Dekade war demnach die wärmste aller bislang aufgezeichneten Perioden." Übrigens
lese ich zur Zeit die FTD im Rahmen eines Testabos. Ich bin überrascht von
der Vielseitigkeit und der angenehmen Verständlichkeit, die diese Zeitung dem Leser vermittelt. Selbst der Sportteil ist informativ und lesenswert. Die Art der 'Schreibe' sowieso. Also, die 'Pinkseiten'
sind sehr empfehlenswert. Was mir hin und wieder fehlt... ist der regionale Bezug, das lokale Münchner Thema.
Samstag, 31.07.2010
Die Sonne ist wieder da. Tiefes Blau als Zeltdach. Meine 2 Krähen haben sich
in ihren zwei Birken getrennt nieder- gelassen. Vielleicht war ein Streit der Grund. Ich habe sie schon vor Tagen getrennt sitzen sehen. Jede Krähe
ihre eigene Birke. Jetzt beginnt die Trauerfeier für die 21 Menschen,
die sich jetzt im Jenseits befinden.
Im immer währenden Raum der Seelen, wo auch immer der sich befindet. Manchmal grüß ich die Wolken...
Mittwoch, 28.07.2010
das HTeam e.V. feiert 20 jähriges Jubiläum. Ich feier mit. Im Rahmen der Feierlichkeiten wird es eine Lesung geben, bei der ich, zusammen mit Ulf Lehner am Piano, auftreten werde. Gestern hatten wir Probe. Das war gut. Ulf Lehner, ein Profi durch und durch. www.ulflehner.de
Dienstag, 27.07.2010 Die Armut wächst
sich zum Ungeheuer! MaM berichtet über
die neuesten Entwicklungen am Arbeits-
markt und zitiert die Berliner Zeitung.
Strompreise steigen weiter, so der nächste Bericht gleich danach. Das passt
ja.... Morgen große Feier beim H-TEAM.
20 Jahre Einsatz für Bürger in Not.
Was Peter Peschel, 1. Vorsitzender mit
seinem Team da bisher leistet, sollte doch mal reif sein für eine offizielle Anerkennung. Aber vielleicht hat er die oder das H-TEAM ja schon? Ich weiß es nicht, werde morgen bei der Feier danach fragen.
Berlin (dpa) - In Deutschland müssen nach einer Studie Millionen Menschen von Minilöhnen leben. Mehr als zwei Millionen Menschen verdienen pro Stunde weniger als sechs Euro brutto, berichtet die «Berliner Zeitung» (Dienstag).
Das Blatt berief sich auf die Untersuchung des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg- Essen. Solche Niedriglöhne seien vor allem in Ostdeutschland weit verbreitet. Dort hätten 2008 fast 13 Prozent der Beschäftigten mit weniger als sechs Euro in der Stunde auskommen müssen, im Westen seien es nur 5,4 Prozent gewesen. Insgesamt zählten 6,55 Millionen Menschen zu Geringverdienern mit weniger als 9,50 Euro Stundenlohn, zitiert die Zeitung aus der Studie.
Montag, 26.07.2010
I have got so many visitors from
abroad (USA; China, Moscow, even
South America) so I should write some
of my 'words&thoughts' in English,
before I loose FINALLY command of
that language. What really gets me,
is the fact, that sometimes nearly one third of the clicks are from the USA.
Donnerstag, 21.07.2010
Zunächst mein Tip fürs leibliche Wohl.
Hier die Speisekarte für heute vom
'Petit France': Chef Olivier Dupin hat
sich das Nachfolgende ausgedacht:
Tageskarte :
Kabeljaufillet, Zitronensauce
dazu Salzkartoffel
Euro 5,90
*
Wildlachsfilet, Sauce Nantua (Fischsauce)
dazu Karotten und Salzkartoffeln
Euro 6,90
*
Hähnchenbrustmédaillons Normands
(Champignons-Sahne-Sauce mit Calvados verfeinert
Euro 5,90
*
Salade parisienne
Großer gemischter Salatteller mit Schinken- und Käsestreifen
Euro 5,90
*
Velouté de Poisson (Fischsuppe)
mit Croutons und geraspeltem Käse serviert
Euro 4,30
*
Quiche mit Ziegenkäse, Paprika, Tomate und Kräuter Stück Euro 2,40
*
Schoko-Birnen-Tarte Stück Euro 2,40
Tarte au Citron/Zironentarte Stück Euro 2,20
Aprikosen-Tarte Stück Euro 2,20
Eclair : Schoko Vanille oder Kaffee Stück 1,80
*
kleiner Hunger ? ...oder als Vorspeise
Rilletes (Schmalzfleisch) und Land-Pastete mit Butter, Cornichons und Baguette serviert
Euro 2,70
Café Petite France, Olivier Dupin, Balanstrasse 174,
Wie ich finde, eine schmackhafte 'Karte'.
Übrigens, es hat geregnet. Dicke Wolkenberge verweilen noch; scheinbar gelangweilt. Meine 2 Krähen sitzen und putzen sich anscheinend gelangweilt? Selbst die Regentropfen, die auf den blühenden Geranien sitzen, verharren dort in 'scheinbar' stoischer Ruhe. Zufall?
Dienstag, 20.07.2010
Dicke Schäfchenwolken auf blauem Hintergrund schwebend, leichter Wind
bewegt Birken und Blätter und schiebt die Schäfchen vor sich her. Wird zum Figurenformer. Das Ratespiel kann beginnen. Dann war ich gestern am Abend im 'petit France'; der werte Leser mag sich erinnern. Ich schrieb vor Wochen über diesen 'kleinen' Franzosen, der sich doch tatsächlich wagt, ein Bistro auf der Balanstrasse aufzumachen. Nicht gerade die beste Gegend für diese Art Bistro. Dort auch hatte ich Stefan Werth kennengelernt. Bis zu seiner Übersiedl-ung nach Deutschland in Rumänien als Lehrer tätig, nebenbei Ausbildung mit
Diplom im Fachbereich Grafik.- Jetzt
sehe ich ein Gemälde, 2 Krähen in ÖL
auf einer Birke, die sich auch noch anschauen. Hat dieser Stefan Werth doch tatsächlich eines der Krähengedichte verbildert'!!
UND SCHÖN IST ES GEWORDEN. Meine Krähen in Öl - Herz was willst du mehr? Ganz unbedacht hatte ich ihm mein Gedicht gegeben...und dann kommt eine solche 'Perle' heraus. (SIEHE AUCH MEIN GEDICHT: unbedacht) Peter Rubin, Dichter dran
Samstag, 17.07.2010
schwül, bewölkt, warm...
und FreiHerr von Goethe lässt grüßen. Anlass zum (Nach-)DENKEN ist der Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 17.07.2010. Die vielen klenen Teufelchen, die wir im Namen des Fortschritts so rufen, können sich zu
bösartigen Geschwüren entwickeln.
Krebsartige Verkettungen im Staats-
system, denen wir uns alle mehr oder minder freiwillig unterwerfen. Und die
mit aller Macht der Verführungskünste...
...sich so geschickt einweben in unser tägliches Leben.
-Peter Rubin-dichter dran
''Der vom Denken des Technikeuphorikers Ray Kurzweils inspirierten, sehr kalifornischen Singularity University in Mountain View stattet Jörg Häntzschel einen Besuch ab. Nicht nur die üblichen Verdächtigen mit ihren extrem optimistischen Zukunfts-visionen allerdings kommen dort zu Wort: "Der Software-Architekt und Bürgerrechtler Brad Templeton stellt seinem Vortrag zu den Gefahren des Cloud Computing das Bild einer mushroom cloud voran, eines Atompilzes also. 'Die menschliche Geschichte ist eine Geschichte von Polizeistaaten', sagt er. Und warnt mit Blick auf Internetdienste wie Facebook, Gmail oder Twitter: ''Wenn wir im Namen der Bequemlichkeit heute die Infrastruktur eines Überwachungsregimes auf unseren Computern installieren, ist dessen Realisierung später nur noch eine politische, keine technologische Frage mehr.'" Im Interview erklärt Kurzweil
selbst dann die Sache mit der Singularity und dem ewigen Leben.
Freitag, 16.07.2010 ich lese gerade
im 'Jesuiten-Magazin' über Religions-
freiheit kontrovers. Einen spannenden
Ausblick oder vielmehr Einblick liefert
Pater Albert Keller SJ mit seinen Fragen.
Jesuiten 2010/2 in diesem Heft werden
doch einige interessante Fragen ange-
sprochen wie zum Beispiel das Kopftuch-
tragen oder das ''Problem'' mit den Scientologen.
Donnerstag, 15.07.2010 ARMUT ist
schuld an den Unruhen- so überschreibt
der GUARDIAN seinen Beitrag. Armut ...
und Dummheit sage ich erweiternd.
Oder Nicht-Bildung. Es ist eine gefährliche
Mischung. die sich da insgeheim mehr
und mehr zusammenbraut, an die
Oberfläche wagt. Brennende Autos,
siehe Hamburg, nur ein Beispiel.
Taten im Dunkeln leuchten heller
in der Nacht. Ich möchte nicht
wissen, wie tief der Frust bei wie
vielen Menschen schon sitzt.
Armut und Dummheit (Ohnmacht)
sind gefährliche Schwestern. Peter Rubin
The Guardian - Großbritannien
Armut ist Schuld an Unruhen
Der Grund für die neuen Unruhen im Belfaster Stadttei
l Ardoyne ist hauptsächlich die große Armut, meint
Mary O'Hara in der linksliberalen Tageszeitung The
Guardian:"Für jemanden wie mich, der in einer der
vom Nordirland-Konflikt am schlimmsten betroffenen
Gegenden aufgewachsen ist, ist es unmöglich nicht zu
bemerken, dass die Stadtteile, die jetzt durch Krawalle,
brennende Autos und Konfrontationen mit der Polizei aus
der Bahn geworfen werden, haargenau die gleichen sind,
die in früheren Jahrzehnten am schlimmsten gelitten haben.
Das ist kein Zufall. … Es gibt beachtenswerte und komplexe
Gründe, warum die heutige Generation der letzten nacheifert.
Aber ein Faktor, der in der Berichterstattung zu oft ignoriert
wird, sind ihre Lebensumstände. Trotz allen Fortschritts …
bleiben Stadtteile wie Ardoyne und Teile West-Belfasts
Gegenden von unfassbarer, fest verwurzelter Entbehrung.
Trotz all der bewundernswerten Arbeit von Einzelnen,
Gruppen und Gemeinden mit dem Ziel, Veränderung
zu schaffen, bleibt das Sektierertum bestehen und
Armut wie sozialer Ausschluss sind seine willigen
Komplizen." (15.07.2010)
Mittwoch, 14.07.2010 folgenden Beitrag
fand ich heute in meiner Mail:
Vitamin D hält auch Ihr Gehirn fit
dadurch dass momentan jeden Tag von früh bis spät
die Sonne scheint, brauchen Sie sich, wenn Sie regelmäßig
raus gehen, um eines nicht zu sorgen: um Ihren Vitamin-D-
Haushalt. Denn Ihr Körper kann dieses Vitamin selbst bilden,
wenn Sie sich ausreichend im Tageslicht aufhalten.
Vitamin D ist vor allem wichtig, damit Ihre Knochen stark
bleiben und Sie vor Osteoporose geschützt sind. Aber finnische
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass dieses Vitamin
auch vor Parkinson schützen kann. Die Wissenschaftler
beobachteten über 3.000 Menschen zwischen 50 und
80 Jahre über 30 Jahre hinweg. Zu Beginn der Studie
hatte niemand Parkinson. Bis zum Jahr 2007 litten
50 Teilnehmer an dieser Krankheit. Als die Forscher
die Vitamin-Spiegel der Betroffenen auswerteten,
stellten sie fest, dass die 25 % der Teilnehmer,
die die höchsten Vitamin-D-Spiegel hatten, ein
um 67 % geringeres Erkrankungsrisiko aufwiesen,
verglichen mit denen, die die niedrigsten Blutwerte
hatten.Bleiben Sie gesund,Ihre Dr. Martina Hahn-Hübner:
gnl-tg@gnl.fid-newsletter.de
Freitag, 09.07.2010;
Ich habe soeben das Wort 'Schlupflöcher'
bei der GFDS eingereicht, gemeldet, um
am Wettbewerb zum WdJ 2010 teilzu-
nehmen. Das Wort hat was, ist hoch
aktuell und bezeichnet den Zustand
unserer 'Regierungsmannschaft', ihr
Wirken und Werkeln, auf's TREFFLICHSTE.
Sie sind alleweil auf der Suche danach...
Schönen Sommertag wünscht, PR
Donnerstag, 08.07.2010 Schlupflöcher
wird das Wort des Jahres werden, so
meine Prognose. Banken sind mit allen
Wassern gewaschen und werden sich
an den SCHLUPFLÖCHERN laben.
Ändern wird sich NICHTS. Die Selbst-
bedienung wird nur ausgefeilter...pr
EU regelt Banker-Boni
Das EU-Parlament hat beschlossen, dass
künftig an das Grundgehalt gekoppelt sein müssen.
Außerdem dürfen nur noch 30 Prozent der Boni sofort
ausgezahlt werden. Die neuen Regeln bieten aber zu
viele Schlupflöcher und können eine neue Finanzkrise
nicht verhindern, bemängelt Europas Presse
Montag, 05.07.2010
''Denn das Licht ist die Luft der Zeit!''
Tobias Kniebe belegt an der falschen Übersetzung
eines Satzes von Jean Eustache durch Dominik Graf,
wie fruchtbar solche Misverständnisse sein können
("Il faut filmer la lumiere des choses parce qu'elle est
l'air du temps", hatte Eustache gesagt. "Man muss das
Licht filmen. Denn das Licht ist die Luft der Zeit", hatte
Graf übersetzt - aber air du temps ist eine stehende
Wendung und heißt schlicht "Zeitgeist").
Ich lese diese Überschrift mit Freude und
zitiere gerne die SZ
Donnerstag, 01.07.2010 der Schacher
um Europa geht in eine neue Runde.
Dabei ist 'ein Europa' wohl die einzige
Chance für die Menschen, die hier leben.
Den nachfolgenden Beitrag aus
-euro-topics- zur Kenntnis...
De Standaard - Belgien
Gefühl für Europa wecken
Belgien übernimmt die EU-Ratspräsidentschaft in
einer Krisenzeit. Doch die EU ist viel stärker geworden,
als viele meinen, hebt die Tageszeitung De Standaard
hervor: "Das große Drama in Europa ist nur: In vielen
Ländern ist es tabu, das laut zu sagen. Politiker üben
sich zu oft in der Kunst der Scheinheiligkeit. Sie
schwören ihren Wählern, dass sie keinen Millimeter
Entscheidungshoheit an die Dampfwalze Europa
abgeben werden. Aber zugleich sehen die Wähler,
wie die Macht der EU zunimmt. Der schamlose
populistische Diskurs verschiedener europäischer
Politiker in den vergangenen Monaten hat Europa
viel Schaden zugefügt. ... Europa ist gut für sie.
Das ist die Botschaft, die europäische Politiker
verkünden müssten. Nur auf diese Weise kann
ein Gefühl wachsen, das Valéry Giscard d'Estaing
die 'affectio societatis' nannte, die Liebe für Europa.
... Eine solche Haltung erfordert von vielen Politikern
eine totale Kehrtwende. Und warum sollten sie das
tun? Weil korrekt informierte Bürger gelassener auf
populistische und antidemokratische Signale reagieren."
(01.07.2010)
Montag, 28.06.2010
Die USAmerikaner spinnen:
hIer ein Auszug einer Pressemeldung
von heute, entdeckt in Welt Online mit
der Überschrift: SUPREME COURT WEITET
Gesetz für WAFFENBESITZ AUS...
Befürworter erweiterter Waffengesetze witterten sofort
eine Chance für weitere gesetzliche Lockerungen: Sie zogen
vor den Kadi und fochten das seit fast 30 Jahren bestehende
Waffenverbot in Chicago und einem seiner Vororte an.
Jetzt bekamen sie Recht: Der Oberste Gerichtshof urteilte
mit fünf zu vier Stimmen, dass der entsprechende
Verfassungsartikel zum Waffenbesitz vom Bund bis herab
zu den Gemeinden gilt. Der Stadtrat in Chicago ist nun g
ezwungen, neue Regelungen auszuarbeiten.
In den USA ist der Waffenbesitz bei Privatpersonen
weit verbreitet. Etwa 90 Millionen Amerikaner besitzen
rund 200 Schusswaffen. Im Schnitt sterben pro Tag
80 Menschen durch eine solche Waffe. (MEIN kOMMENTAR
DAZU- DA KANN WAS NICHT STIMMEN)
Sonntag, 27.06.2010 es sommert...
...und während sich der Himmel wohl in
dunkler Vorahnung gerade verdunkelt,
hat BÖRSENNEWS.de mal nachgerechnet
und in ihrem Beitrag von heute eindrucks-
voll dokumentiert. Hier folgt ein Auszug:
Der Börsenwert von BP hat sich in
den vergangenen drei Monaten halbiert:
Die Markkapitalisierung des kapitalistischen
Schreckens beträgt derzeit 84.2 Mrd. €.
Er lag mal bei über 160 Mrd. Die Aktie
stürzte von 7,50 € auf 3,96 € ab.
Die gesunkene Öl-Plattform ist zugleich
Abbild des Turmbaus zu Babel der
Superkonzerne.
Noch 2009 erklärte CEO Tony Hayward
mit 200.000 Barrel gefördertem Öl
durch die Plattform Thunder Horse
(„Donnerpferd“), obendrein mit der
jetzt untergegangenen „Horizon“,
werde BP im Golf von Mexico die Nr. 1.
„BP is back“, sagte er. Scheinbar war
ihm der vierte Platz unter den größten
Unternehmen der Welt nicht genug.
Was sind 297 Mrd. € Umsatz und
17 Mrd. € Jahresgewinn bei Optionen
nach mehr? Doch auf dem Olymp der
Konzerngottheiten residieren schon
zwei andere. Natürlich Öl-Konzerne.
Auf Platz 1. Royal Dutch Shell, danach
Exxon Mobil. Shell setzte vergangenes
Jahr 371 Mrd. € um, mit 21 Mrd. € Gewinn,
Exxon 358 Mrd. €, mit 37 Mrd. € Gewinn.
Diese Ausbeutung der Mutter ERDE auf
Kosten ALLER ist durch NICHTS
gerechtfertigt. pr
Samstag, 26.06.2010 Sommersonne,
Grün soweit das Auge reicht, dazwischen
rot, braun, grauweißes Mauerwerk der
Häuser. Schön auch anzuschauen die
total grüne Dachbedeckung des Hauses -
direkt in meinem Blickfeld. Ich hätte ja
der GEWOFAG vorgeschlagen, dieses
Flachdach in ein Sonnenkraftwerk um-
zuwandeln. Mit der so gewonnenen Energie
könnte man locker die ganze Wohnanlage
mit den rund 500 Wohneinheiten mit
Strom versorgen.
Das wäre doch was. Flachdächer eignen
sich. Und, das käme auf Dauer auch
günstiger für die Bewohner. Und ein
kleiner Beitrag zum Erhalt unserer
Umwelt wäre es auch. Also, liebe
GEWOFAG, gebt's Euch nen Ruck
oder einen Stoß und baut das
FLACHDACH um. jetzt. hier.
pr
Donnerstag, 24.06.2010
heute morgen in der ZEIT (?)
gefunden...Aussagen zum
Schreiben
Josef Kleindienst: "Schreiben heißt für mich
auch immer, neue Räume zu eröffnen."
Volker Altwasser: "Der eine baut ein Haus,
der andere schreibt Gedichte."
Thomas Ballhausen: "Die Unendlichkeit des
öffentlichen Raums ist eine unerschöpfliche
Inspirationsquelle." Judith Zander: "Sprache
ist ein Instrument im musikalischen Sinn."
Christopher Kloeble: "Schreiben ist Lebensaufgabe."
Peter Wawerzinek: "Das Erinnern ist die kleine
Taschenlampe im Kopf", und das klingt erst
einmal einleuchtend, bis Sabrina Janesch anhebt:
"Ich wurde auf die Vorstellung geeicht ...", und es
kommen Vorhänge und Wirklichkeit und Leben
und das Wesen der Dinge dahinter. Oft spricht
ein strenger Bildungsauftragsbariton aus dem
Off: "Für einen Schriftsteller ist die Berufswahl
keine freie Entscheidung." Echt wahr? Wie
unangenehm! Und wie geht's sonst so?
"Thomas Ballhausen ist ein kultureller Multitasker."
Ist das nicht ungesund?
Dienstag, 22.06.2010
Oxford beruft den
Dichter Geoffrey Hill
Einer der herausragenden lebenden Dichter
Großbritanniens, Geoffrey Hill, ist zum
Professor für Lyrik an der University of Oxford
ernannt worden. Eine gute Nachricht zwischen
all den schlechten, meint György Gömöri auf
dem Literaturportal Irodalmi Jelen: "Noch immer
laufen vor der US-amerikanischen Küste Unmengen
nahezu täglich Menschen in die Luft gesprengt,
zumeist von Selbstmordattentätern. Sogar die
Darbietungen der englischen Nationalmannschaft
bei der WM sind jämmerlich. In Zeiten wie diesen ist die Freude über eine gute Nachricht
umso größer: Mit überwältigender Mehrheit
wurde Geoffrey Hill zum Professor für Lyrik
an der University of Oxford gewählt. Die
Entscheidung könnte das Prestige dieses
Postens endlich wiederherstellen. ...
Der 78-jährige Hill wird von vielen als der
größte lebende englische Dichter angesehen. ...
Er ist kein Poet, dessen Gedichte eingängig sind,
er ist mithin kein 'Volksdichter'. Seine schwer zu
deutenden Gedichte verlangen dem Leser alles ab.
Was mich zu ihm hinzieht, ist seine besondere
Aufmerksamkeit für jene Dichter in der Geschichte,
die unter einer Diktatur litten oder zu Opfern
irgendeiner Willkürherrschaft wurden." (21.06.2010)
Endlich wieder online...
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Mittwoch, 16.06.2010
ein Hauseigener Wurm hat mich und
meine Webseiten (Philipp) lahm gelegt.
Das Problem sei gelöst, ich hätte zuviel
Text auf meiner Seite generiert. ALSO,
liebe(r) LeserInnen, nix für ungut. Ich
hoffe nur, dass Sie mir weiterhin die
'Stange halten' und mich wieder in Ihrer
tägliche 'Reinblick-Show' ANKLICKEN.
Ich bin nur einen KLICK weit, lächl.
Oder, ich bin einen KLICK wert? Oder,
der Rubin ist mir/uns einen Klick wert.
Ich mag Wortspiele. Apropos Spiele,
das Wetter spielt schlecht. Es regnet
Katzen und Hunde seit Nacht, meine
Geranienen leuchten Nässer besser.
Freitag, 04.06.2010 immer
noch tief liegende Wolkendecke -
jedoch erscheint sie mir etwas
lichter. Hope is growing, in der
Tat sind ja auch die Wettervoraus-
sagen optimistischer als sonst.
Donnerstag, 03. 06. 2010
In der Früh waren meine Fenster
noch 'betröpfelt'; der Himmel
schwebt immer noch gräulich-tief,
Regen macht Pause. Meine Geranien
atmen auf, Knospen bahnen sich
den Weg ans Licht.
Feiertagsstimmung all überall?
Dienstag, 01.06.2010
Ich lese bestürzende Zeilen.
Gerade die Israelis müssten
es doch besser wissen...
Dnevnik - SlowenienPiraten aus dem He
Die internationale Gemeinschaft muss Israel
nach dem Angriff auf einen Dnevnik: "Den
Piraten des Heiligen Landes muss vor
dem internationalen Gerichtshof der Prozess
gemacht werden. Auf die Anklagebank gehören
auch alle US-amerikanischen, europäischen und
arabischen Politiker, die vier Jahre lang
die Isolation Gazas befürwortet haben und
nur den Dialog mit den ergrauten, ideenlosen
und korrupten Freiheitskämpfern der Fatah
unterstützt haben - in der Hoffnung,
dass die Bewohner Gazas, während ihnen
der Magen knurrt, zur Vernunft kommen.
Das Morden in internationalen Gewässern
des Mittelmeers dürfte die inter-
nationale Gemeinschaft nicht überraschen,
denn sie erlaubt Israel schon seit Jahrzehnten
ungestraft gegen internationales Recht zu
verstoßen. ... Eine derartige Unantastbarkeit
verleitet natürlich zu immer gewagteren Handlungen."
(01.06.2010)
Sonntag, 30. Mai 2010 Regentropfen
hämmerten gegen meine Fenster fast
den ganzen Monat Mai über, so auch
gestern und heute in der Früh.
'Natürliche' Lena gewinnt den EuropaPOKAL
im Schlagerwettbewerb und ich schwebe
noch immer in höheren Regionen nach
der Lektüre des Buches von
Andreas F. Philipp: Die Kunst ganzheitlichen Führens.
Ein wirklich bemerkenswerter 'Führer';
DER EINEM VERHILFT, SOFORT IN DIE JEWEILIGE
THEMATIK fundamentiert einzusteigen.
Sie können das Buch aufschlagen wo SIE wollen,
jede Seite von den 245 Seiten zieht Sie an.
Das Schöne dabei,Sie müssen kein Manager
sein, um Vorteile für sich selbst aus diesem
Buch zu ziehen. Jeder Mensch müßte, kann
es einsetzen für seine ganz persönliche
Weiterentwicklung.
Donnerstag, 27. Mai 2010
Süddeutsche Zeitung - Deutschland aus euro-topicsOfferte ist anachronistisch
Mit dem neuen Staatsbürgerschafts-
gesetz erklärt Ungarn die Staatsbürger anderer Länder
zu seinen eigenen, kritisiert die linksliberale Süddeutsche
Zeitung: "Das ist im emotional und territorial lange Zeit
instabilen Mitteleuropa ein regelrechter Übergriff -
und seien die Betroffenen von der Herkunft auch
dreimal Magyaren. Wer ein Trauma, wie das der
unglückseligen Neuordnung Europas nach
dem Ersten Weltkrieg, heute zur Triebfeder
aktueller Politik macht, betreibt eine Art Totenkult.
Europa kennt in Zeiten von EU und offenen Grenzen,
neue Konfliktlösungsmodelle. Der Streit um Territorien
und Menschen ist anachronistisch. Es gäbe einen guten
Weg, die Unfriedensstifter auszubremsen: neben der
nationalen eine europäische Staatsbürgerschaft zu
schaffen. Das zöge jedem Sonderrecht den Giftstachel."
(26.05.2010) Das ist mein Stichwort -
Europäische Staatsbürgerschaft -
ich sage sogar, wir sollten an eine
''Weltbürgerschaft'' denken.
Mittwoch, 26. Mai 2010
nach den zum
Teil heftigen Reaktionen auf meinen gestrigen
Beitrag zum Stand der 'Freiheit' (Religionen, Kirche)
müsste ich eigentlich heute schon darauf eingehen.
Ich verkneife mir das, es läuft uns ja nicht davon.
Stattdessen mache ich wie folgt weiter - mit einem
bemerkens-werten Artikel, den ich bei euroItopics
fand. Hier müßte sofort und entschieden
angesetzt werden.angesetzt werden.
FinnlandJanne Hukkinen fordert ein
Wirtschaftswachstum wird häufig
als zwangsläufige Voraussetzung für die
Rettung der Wohlfahrtsgesellschaft angesehen.
Janne Hukkinen, Professor für Umweltpolitik,
widerspricht dem in seinem Gastbeitrag in der
Tageszeitung Helsingin Sanomat: "Laut zahlreichen
Studien gehen Wohlergehen und Lebensqualität der
Menschen schon lange nicht mehr Hand in Hand
mit dem Wirtschaftswachstum. Wirtschaftswachstum
garantiert in der postindustriellen Gesellschaft nicht mehr
die Sicherung eines hohen Lebensstandards.
Stattdessen bedroht es die Lebensfähigkeit der
Ökosysteme der Erde. ... Man muss die Wirtschaft
nicht wachsen lassen, sondern sie beschneiden.
Das bedeutet nicht Knappheit und Elend, sondern
Angemessenheit und Wohlstand. Die kulturelle
Forschung hat gezeigt, dass Kulturen ihre
materiellen Bedürfnisse und die zur
Befriedigung dieser erforderlichen
Ressourcen zu unterschiedlichen Zeiten
sehr verschieden definieren. Die vom
Wirtschaftswachstum verursachte Umwelt-
belastung muss schneller verringert werden,
als die Weltbevölkerung wächst und bevor
das globale Ökosystem bis zur Mitte
des Jahrhunderts seine absoluten Grenzen
erreicht hat." (26.05.2010)
Dienstag, 25. Mai 2010 Ich blättere im 'Chrismon',
dem evangelischen Magazin, regelmäßige Beilage
beim Interview mit Krimiautor und Vater Martin Suter,
der die Frage nach dem Sinn des Lebens beantwortet -
oder es versucht. Dann finde ich Margot Käßmanngleich
mit 2 Büchern vertreten dazu noch Dirk von Nayhauß mit
seinem Buch -ich glaube- Gedanken zu Gott und Religion.
Hier präsentiert er 62 Persön-lichkeiten mit ihren
Aussagen zu Gott, zu Zweifel und Vertrauen in Gott.
Oh Gott, Nietzsche sagt, Gott ist Tod.
Ich sage, Gott hat nie gelebt.
Es ist der Göttliche Funken, der in jedem Geschöpf
dieser Erde existiert. Ich sage,
wir haben 8,5 Mrd Menschen auf der Erde -
also haben wir 8,5 Mrd Götter. So einfach ist das.
Jeder Mensch hat -trägt- diesen 'Funken' in sich.
Jeder ist 'stärker' als er glaubt. Jeder kann mehr
leisten, als er denkt. Daran müssen wir arbeiten.
Das ist die Zentrale
Aufgabe für dieses Jahrtausend. Was soll das
mit evangelisch, katholisch, jüdisch, islamisch?
-Menschen sind wir. Was uns eint ist die Farbe
des Blutes, die Frage des Atmens. Die Sauerstoffzufuhr
ist entscheidender als die Frage nach deiner Religion.
Diese unsäglichen Kriege, die geführt werden,
die alle nur zu Trauer und Tod führen.
Lasst uns doch das Leben zelebrieren.
Jeden Tag. Jede Stunde. Carpe diem.
Dabei ist es
völlig egal, ob du Jude, Christ, Ungläubiger,
Moslem oder sonstwas bist. DU bist Mensch.
Du glaubstan DEINE innere Stärke. Das wird
die neue Religion der Zukunft. Verzeihung,
Demut, Liebe, Mitmenschlichkeit - das sind
Schlüsselwörter derneuen Lebensphilosophie .
Das Universum ist deine Heimat, die Erde
dein Zuhause. Neues DENKEN BRAUCHT DAS LAND.
Montag, 24. Mai 2010 Die Vögel haben den
Luftraum voll besetzt. Konzertieren schon
seit dem frühen Morgen. Musik für die
dürstende Seele. Es ist so schön, dieser Musik
zu lauschen. Dabei muß ich immer gleich an
Mozart denken, der ja diese 'Vorlagen' nutzte...
für seine wunderbaren Konzerte.
Harmonie in Vollendung. Und überall zu hören.
Ergo, könnte es doch in der Welt überall harmonischer
zugehen. Die Amsel in Fernost singt genauso schön
wie die Amsel in Vaterstetten. Das müßte doch
die Welt -ver-einen...
Freitag, 21.Mai 2010 Nachtrag zum Eintrag von gestern...
im ORIGINAL lautete die von mir monierte Zeile so wie
es sich gehört - ...durch meine Finger rinnt der SAND...
also, danke Fritz. Donnerstag, 20. Mai 2010 gestern
erhielt ich ein 'Mail von meinem Bruder Fritz, welches
ich demLeser nicht vorenthalten möchte...leider klappt
das nicht mit dem Kopieren - deshalb die Zeilen-pur-
aus seinem Gedicht
'Mein Meerestraum'
Versunken in des Meeres Brandung,
sitz ich am weiten Strand,
das Salz der Gischt auf meinen Lippen,
durch meine Finger rennt der Sand,
ich schließ' die Augen,geh' ein in die Unendlichkeit,
es ist ein irres Sehnen bis hin zur Ewigkeit.
Copyright by Fritz Rubin, Othfresen
ja, Fritze, mein Bruder, das sind wirklich
sehr schöne Zeilen, die auch noch in 100 Jahren
gelesen werden können. Mein 'Traum' wäre es
noch, wenn Du den Sand zum 'Rinnen' bringen
könntest...aber das ist ja nur so mein Gedanke.
Ich mußte deshalb den für heute vorgeplanten
Beitrag absetzen - aber diese
Zeilen mußte ich einfach 'ZELEBRIEREN'.
Dienstag, 18. Mai 2010
Eigenlich müsste ich Sie,
den Leser oder Anschauer
meiner Seiten, auch auf
Englisch begrüßen. So viele
Klicks auf meine 'Seite' kommen
aus den USA. Ich kann mir das
nicht erklären. Aber auch
Moskau oder China erscheint
auf der Liste. Die Welt rückt
wirklich zusammen. Chance
und Aufgabe zugleich. Beim
Wort 'Aufgabe''mußte ich gerade
pausieren. Denn es ist DOPPELdeutig
oder Doppeldäutig?
Sonntag, 16.Mai 2010Du kühler Mai
nun gehe endlich
nimm die Kälte mit...obwohl, diese
kühle Stimmung lädt einzum Lesen -
hier kommt meinVorschlag:
"Die Kunst ganzheitlichen Führens"Das neue
Ein bemerkenswertes Buch,
geschrieben von einem Menschen,
der das auch lebt was er sagt.
Aus der Praxis zum sofortigen
Umsetzen ins eigene Tun gedacht -
besser geht es nicht. PR
"Beschäftigt Sie die Frage, wie Sie
noch wirksamer und nachhaltiger
in Führung gehen können?
Dann kann „Die Kunst ganzheitlichen
Führens“ Ihr Begleiter auf Ihrem
persönlichen Führungsweg sein.
In diesem bewusst durch praktisches
Tun angelegten Überblick, erarbeiten
Sie sich das Können, das moderne Leader
heutzutage zur Führung von Menschen i
n komplexen Organisationenbrauchen."
Dr. Andreas F. Philipp, Autor, Ehemann
und Vater zweier entzückender Kinder...-
Samstag, 15. Mai 2010 immer noch -
grau-weißer Himmel, tiefergelegt,
Gänsehautkühle,vom Mai immer noch
keine Spur.Ich war gestern zur Vernissage
im 'Pelkovenschlössl' - 'Beuys Birthday
best of best...eine großartige Ausstellung,
ein überraschender Event. Mein Freund
Fritz Letsch eröffnete, ''gottschalk'' aus
Berlin 'perfor-mte mit der Gitarre und
Werkevon weiteren ca 20 Künstlern,
darunter auch die Malerin Maria EBENHÖH,
die mit wieder eindrucksvollen Bildern i
hre Sicht der Dinge darstellt.
Eine grandiose Eröffnung, die die
Kuratorin Adler A. F. mit Spannung und
gezielten Effekten versah. Die Laudatio
kam von Erhard Haus, Ministerialrat a. D.,
anwesend auch Diana Stachowitz, die als
Mitglied des Landtages eine mit viel Applaus
bedachte 'freie Rede' darbot.Die Stiftung
Pfennigparade warangetreten mit einer
Reihe von Künstlern. Dabei auch Thomas Potthoff,
Fachbereichsleiter 'Kunst' bei der WKM,
den ich ja noch aus alten Zeiten kenne.
Mittwoch, 12. Mai 2010...und wieder liegen
grau-weiße Wolkengebirge über dem Mai...
in der Ferne haben sich Wind und Wolken
zusammen getan und bilden eine hastende
Einheit. Welch ein Bild. Im Radio läuft
gerade eine Sendung über Wahrnehmung.
Dabei wird gerade PaulWatzlawik zitiert
und Heinz von Förster ist auch dabei. Förster,
mit dem ich mich erst befasse, seit Andreas
großen 'Denker' AUFMERKSAM gemacht hat.
09.05.2010 Dicke, weißgraue Wolkengebirge
schmücken das Himmelszelt.Eine Wolke liegt
auf dem Rücken. Sie sieht aus wie eine Katze,
alle Viere von sich gestreckt. Ich erkenne den
Hals und kann sogar die Augenhöhlendeuten. I
nzwischen hat sich die'Katze' gedreht, jetzt
ist sie ganz eingetaucht in das flauschige
Gewölbe. Die Ordnung am Himmel ist wie
auf Erden - konstant ist nur die Veränderung.
Ein Thema,
das demnächst bei mir auf der Palette steht.
Samstag, 08.05.2010...endlich ein Maitag, der
seinen Namen auch verdient. Außerdem liegt
vor mir die 'Spielzeit 2010/11
Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks'
- dasJahresprogramm.
Also der per-fekte Einstieg in das Muttertags-
wochenende. Herz,was willst du meer?
Wenn denn nur die Eintrittspreise nicht so
'außerirdisch' -für einen an den 'Rollstuhl
Gebundenen' - wären!
Mir bleibt aber der BAYERISCHE RUNDFUNK mit
seinem Klassik-Programm. Ich freu mich schon
auf den Mahler-Zyklus, der im Oktober beginnt.
Aber noch ein Wort zum Muttertag, dem eigentlich
wichtigsten Tag eines Jeden. Meine Mutter verstarb
im Bus sitzend auf der Rückfahrt vom Kaffee-
kränzchen durch einen Sekundenherztod...
Sie war eine starke Frau. Was ja sowieso alle
Frauen -insgeheim- wissen. Ihnen gehört die Welt.
Hier nun meine Müttertags-version...
Müttertage
bügeln, backen, kochen, stricken
den staub absaugen, waschen, flicken
laufen, reden, streiten, liebend
stets umsorgend und sich mühend
helfen, putzen, rackern, schwitzen
immer laufen, nur nicht sitzen
das ist, der welt, der sei's gesagt
der dienst der mutter, die nie verzagt.
drum -haltet die muetter hoch in ehren
lächelnd können sie so viel entbehren
sie geben auch, du bemerkst es kaum
schließ sie ein, in deinen Traum...
…eigentlich ist jeder Tag ein Müttertag.
pr.22.04.08 Copyright by Peter Rubin
Dichter dran
Donnerstag, 06.05.2010 22.30h Neues aus der
Nachbarschaft hier in 'Apatutüsien'. Seit kurzem
gibt es einen 'Franzosen' -Olivier Dupin- ganz in
der Nähe. "Café PETIT FRANCE" -, Café, Imbiss,
Back-Shop, Eisdiele, Feinkost. Auf der Tages-
karte von heute fand mann/frau: Truthahnroll-
braten Normande (Champignons-Sahne-Sauce)
dazu Kartoffeln Lyonnaise und Blumenkohl für
5,90Euronen: Särr läckär. Außerdem wie im '
Parisdies'(Achtung, neue Wortschöpfung),
Pfirsich-Apfel-Tarte, oder seine xxl-Eclairs -
also ein echter Gewinn, ein Sonnenstrahl in
dieser so schattigen Gegend der Balanstr.
Man kann sogar im Freien sitzen und
Olivier Dupin kümmert sich mit französischem
Charme um das Wohl der (noch) wenigen Gäste.
Also, liebe LeserInnen, auf nach Apatutüsien,
ach, falsch, Ramersdorf ist das ja...Olivier Dupin,
Café petite France,Balanstr. 174, 81549 München
Tel 089-680 939 27...Übrigens, Olivier weiß noch
nix von diesem Eintrag. Also, Anrufen und Platz
und Grüsse bestellen...
Donnerstag, 06.05.2010 Fischerei vor dem Aus.
Nachstehend Auszug aus einer Pressemeldung von pressetext...
"1889 fischte man mit Segelbooten. Trotz des technologischen
Fortschritts und der heutigen Leistungsstärke hat die heutige
Fischereiflotte weit weniger Erfolg als die noch von Segelkraft
betriebene Fischerei am Ende des 19. Jahrhunderts", so
Erstautorin Ruth Thurstan. Der Schaden für die Fischerei sei
somit größer und habe schon früher begonnen als bisher
angenommen. Bisherige Maßnahmen des Gegensteuerns würden
zu kurz greifen, um den derzeitigen Fischbestand zu sichern.
Die Ergebnisse dürften laut den Studienautoren nicht nur für
die Meere um England, sondern auch für die meisten marinen
Fischereigebiete gelten. Doch das Problem gibt es auch im
Süßwasser. "In Seen und Flüssen ist die Lage ähnlich dramatisch",
berichtet Mathias Jungwirth, Leiter des Instituts für Hydrobiologie
und Gewässermanagement an der Wiener Universität fürBodenkultur
"In Flüssen ist das Grundproblem allerdings nicht die Überfischung,
sondern Kraftwerke, Flussverbauungen und die Verschmutzung
durch Abwässer." LIVING AD - VIDEOADD CONTENT END //(Ende)
05.05.2010 Mittwoch Grau-bleiern liegt der Morgen in
der Wiegedes Tages. Regentropfen grüßen getarnt als
Tautropfen von der Brüstung meines Balkons.Graubeige
hängen Wolkengebirge, warten aufihren nächsten Erguß.
Meine Krähen wiegensich gefiederputzend im sanften
Hauch des Frühlingswindes. Maigrün leuchten die
Birken. Verkünden vom Glück der Zeit...Glück und
Widerspruch lesen Sie auch im nachfolgenden
Presseausschnitt, entnommen der 'Maerkte
am Mittag' von heute...
"Unter dem Strich fuhr der Konzern einen Gewinn von
324 MillionenEuro ein, nachdem im Vorjahreszeitraum
noch ein Verlust von 152 Millionen Euro angefallen war,
wie der Dax-Konzern am Mittwoch in München mitteilte.
Der Umsatz kletterte im ersten Vierteljahr um rund
8 Prozent auf 12,4 Milliarden Euro." Die Rede ist von
BMW...02.05.10 Heute ist Sonntag, der 1. Tag
nach dem 'Tag der Arbeit'...dass wir immer
weniger'bezahlbare Arbeitsplätze' zu vergeben
haben,dürfte langsam auch dem 'Dämmersten'
klarsein. Gerade am Tag der Arbeit müßte dar-
über diskutiert - und neue Wege aus dem Dilemma
aufgezeigt werden. Aber nix da -wie am folgenden
Beitrag dokumentiert wird,den ich der
BÖRSENNEWS.DEvon heute entnommen habe.
Ich sage dazu: Zeitarbeit ist das Knetinstrument
der Arbeitgeber der Neuzeit und wird als weiteres
'Folterwerkzeg' rege Anwendung finden...
Heidelberg (dpa) - Die Zahl der Leiharbeitsplätze in der
Metall- und Elektroindustrie wird nach Einschätzung von
Südwestmetall-Chef Rainer Dulger in diesem Jahr
zunehmen.«Die Zeitarbeit ist eines der wichtigsten
Flexibilisierungsinstrumente unserer Industrie, insbesondere
wenn die wirtschaftliche Entwicklung nicht absehbar ist»,
sagte der Heidelberger Unternehmer der Nachrichtenagentur
dpa. Zwar sei ein Aufschwung in der Metallbranche zu
verzeichnen, doch sei völlig unklar, wie lang er anhalte und w
ie intensiv er verlaufe. «Festanstellung ist derzeit zu riskant.
Die Zeitarbeit ist deshalb die Brücke zu einem stabilen Aufschwung»,
sagte der Arbeitgeber-Chef. Für die Stammbelegschaften sieht
Dulger keinen weiteren Abbau voraus, sofern der Aufschwung
anhält. Für einfache Arbeiten wie Verpackung werden nach Dulgers
Prognose ungelernte Arbeitnehmer über Zeitarbeit eingestellt
werden. Aber auch für hochqualifizierte Tätigkeiten im Rahmen
von Projekten seien Zeitarbeiter häufig die Arbeitnehmer der
Wahl. Für junge Hochschulabsolventen sei es durchaus sinnvoll,
über Zeitarbeit bei mehreren Firmen Erfahrungen zu sammeln.
«Zeitarbeit bietet auch Orientierungsmöglichkeiten und kann
vom Arbeitgeber durchaus als Plus im Lebenslauf gewertet
werden.» Der Südwestmetall-Chef betonte: «Zeitarbeiter
sind keine Arbeitnehmer zweiter Klasse.» Es handele sich
um sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse,
die bei stabiler Konjunktur auch zur Festanstellung führen könnten.
30.04.2010 schon wieder Freitag...Die Schimäre 'Zeit'
ist nicht zu fassen. Sie kommt mir vor wie die Mutter
der Schallgeschwindigkeit.So war ich doch
am Dienstag, 27.04.10 wieder im Kindergarten.
Alle 11 kleine 'Philosophen' waren versammelt
und freuten sich sichtlich über die Fortsetzung
unserer gemeinsamen Reise in den Garten
der Kreativität. Voller Begeisterung berichtetensie
über ihre neuesten 'Entdeckungen' undwährend wir
uns GANZ dem Spiel(en) widmetendurchlief auch
ich diese tolle 'Metamorphose'ganz 'dabei' zu sein.
Ganz im Hier und Jetzt...oder
...ganz im Hier und Text...
Beim Spazieren Strom erzeugen..ja, die
neueste Nachricht aus den USA....'Er steht
unter Strom' mit ganz neuerBedeutung...
Stromerzeugender Schuh entwickeltFlexibler
Mini-Generator in Sohle als Energiequelle
copyrighttext Schuh als Energiequelle
Ein Wissenschaftler an der Louisiana Tech University
welche die Stromerzeugung während Spaziergängen erlaubt.
Möglich macht dies ein kleiner Generator, der in der
Schuhsohle integriert wird. Entsprechende Regel-
schaltungen bereiten schließlich die beim Gehen
gewonnene piezoelektrische Ladung für die
Stromversorgung von Elektrogeräten oder das
Aufladen von Akkus auf. Hier der Abdruck eines
Artikels ausFID Verlag GmbH
Unternehmensbereich "Gesundheit"
Koblenzer Straße 9953177 BonnTelefon:
02 28 / 9 55 03 33Fax: 02 28 / 36 19 92Internet:
Limonaden lassen Sie schneller altern ...
von Dr. Martina Hahn-HübnerLiebe Leserin,
lieber Leser, die Grillsaison hat begonnen und
neben Würstchen, Bier und Fleisch gehören bei
vielen auch süße Getränke, also Limonaden dazu.
Wenn Sie diese mal, also zum Beispiel bei einem
Grillabend, trinken, ist das in Ordnung - aber auch
hier gilt: Die Masse macht's. Denn Limonaden können
Sie tatsächlich schneller altern lassen. Forscher der
Universität Harvard haben das entdeckt, als sie einen
Versuch mit Mäusen durchführten. Ausgehend von der
These, dass viele Limonaden Phosphat enthalten,
beobachteten die Forscher Mäuse, die genetisch
bedingt einen hohen Phosphatwert im Blut aufwiesen.
Diese Tiere starben schnell an vorzeitiger Alterung;
sie hatten vorher an Alterskrankheiten, aber auch
an schlaffer Haut und schwachen Muskeln gelitten.
Gleiches galt für Mäuse, die mit phosphathaltiger
Nahrung ernährt wurden. Diejenigen Mäuse,
die normale Phosphatwerte im Blut aufwiesen,
lebten länger und auch gesünder.Phosphat ist der
Stoff, der Limonaden den spritzigen Geschmack
verleiht. Die Forscher raten dazu, solche Getränke
nur selten zu trinken.
Bleiben Sie gesund,Ihre Dr. Martina Hahn-Hübner
Tchernobyl-Erinnerungs-Tag mit 2 Mahngedichten,
die auf dem Marienplatz im Rahmen der Demo
vorgetragen wurden. Tchernobyl –
(Liedtext Nr. 1)
O Tchernobyl, O Tchernobyl
Skelettes Leben läuft herum
Das sind die Toten vom Cäsium
Und Strontium noch in der Biosphär
In jeder Menge, und Mensch ohne Wehr
Der Regen giftig, es war zu spät
Lauftlauft, bevor der Wind sich dreh
tO Tchernobyl, O Tchernobyl
Skelettes Leben läuft herum
Das sind die Toten vom Cäsium
O Tchernoby, O Tchernobyl OO Tchernobyl Peter Rubin, Dichter dran Copyri
(Liedtext Nr. 2)
Tchernobyl Tchernobyl,
du Gau der Gaue
Gelogen habt’ s bis ins Blaue
Verstrahlte Kinder, schaut sie an
Die Seele schreit mit lautem Bang:
Und Lügen tun sie, das ist wichtig
Der Regen, der kam, der war giftig
Tchernobyl, du Gau der Gaue
Gelogen habt’ s bis ins Blaue
Skelettes Leben rundherum
Das sind die Toten vom Cäsium:
Und Lügen tun sie, das ist wichtig
Der Regen der kam, der war giftig
Tchernobyl, du Gau der Gaue
Gelogen habt‘ s bis ins Blaue
Geisterland- wie skelletiert
Erbgut nun in Millisievert:
Und Lügen tun sie, das ist wichtig
Der Regen, der kam, der war giftig
Tchernobyl, du Gau der Gaue
Gelogen habt‘ s bis ins Blaue
T-Lymphozyten-Radioaktiver Jod
Du stirbst den Radioaktiven Tod:
Und Lügen tun sie, das ist wichtig
Der Regen, der kam, der war giftig
Tchernobyl - quia pius es –
Lacrymosa dies illa –
Du Gau der Gaue
Gelogen habt‘ s bis ins Blaue
Verhauchende Welt, im pilzigen
Sterbekleid Apokalyptische Unerbittlichkeit?
Und Lügen tun sie, das ist richtig
:Der Regen, der kommt, ist immer noch giftig!
Peter Rubin, Dichter dran (c) 1996-2010
Dichter dran, Copyright. 1996-2010
Postfach 440226, 80751 München,
Tel0893519696
26.04.2010 Montag ...und wieder
bahnt sich die Sonne ihren Weg im
frischeren morgendlichen Entwurf.
Ich seh den Wind, ich hör das Konzert
derVögel, meine Birken wiegen sich
im Takt,ihr inzwischen samtenes Grün
liegt wie ein seidener Schal um ihre
schmalen Schultern.
JA, Frühling, locke mich...
24.04.2010 Samstag oder Sonnabend,
Sie können es sich aussuchen.
Nicht mehr aussuchen kann man seine
Partner in Europa...
"Griechenland ist in IWF, Europäische Union und Eurozone eingetreten und hat sich damit
einer Solidargemeinschaft angeschlossen.
Athen hat sich zwar den Zugang zum Euro
erschwindelt, aber der Schwindel war bekannt
und wurde von den Partnern akzeptiert.
Nun mag man noch so viel zürnen und
abwechselnd Brüssel, Merkel oder gleich
den Euro verdammen:
Es muss geholfen werden, sofort".
So schreibt die Süddeutsche Zeitung gestern.
Es müsste eigentlich heissen, der ""Schwindler""
ist bekannt. Denn, dass die Griechen seit
Jahren 'schummeln', weiß bestimmt auch
Frau Merkel und der Rest
der illustren Gesellschaft.
Noch ein Wort zum
FREITAGstext. Kindern hilft Anerkennung
und Lob oft (meist) mehr als wir Erwachsenen
uns so vorstellen. Deshalb allein schon bin ich
ein Verfechter der Politik des
'Lobens und Erwähnens'. Sie kostet uns
keinen Pfennig und zaubert sofort
ein Lächeln in Geist und Auge des Gelobten.
Es hebt automatisch sein Selbstbewußtsein
und sorgt dadurch für weiteren Antrieb.
Sozusagen das ''PERPETUUM MOBILE'' der
gelungenen Erziehung. Wir sollten uns darüber
im Klaren sein, und uns keine Chance entgehen
lassen, diesem Umstand gerecht zu werden.
Das gilt auch und gerade im schulischen
Bereich. Denn die Jugend wird durch NICHTS
BESSER MOTIVIERT...sehr geehrte Direktoren
und Direktorinnen...als durch Vorbilder.
Versuchen wir doch mal alle, Vorbild zu sein.
23.04.2010 Freitag...schon wieder
Die Zeit RAST; die Zeit flieht...
die Zeit ist nur eine Illusion oder
die Zeit sei nur eine Illusion...
mehr darüber in den nächsten Tagen.
Da 'predigt' man den Wert der Kommunikation,
begeistert junge Menschen, sich der Poesie,
dem poetischen Denken zu öffnen...
und findet nun die Werke der SchülerInnen
total negiert, kein Wort, nicht mal eine
Erwähnung ist es der Redaktion wert gewesen.
Dabei sind einige der abgegebenen Gedichte
durchaus schön zu lesen.
Sind echte Dokumente der Zeit. Ich werde
mir erlauben, einige der Gedichte hier in
der nächsten Zeit vorzustellen. Für den Leser,
der nicht warten möchte, folgt hier nun der
Link zu bookrix
19.04.2010 Montagabend, noch....
Kaum zu glauben,
was dänische Wissenschaftler jetzt herausfanden:
Wer jünger aussieht, lebt auch länger! Jung aussehende
Menschen haben damit einen klaren Vorteil. Grundlage
der Studie war die wissenschaftliche Arbeit mit Zwillingen.
Bereits seit 2001 untersuchten Prof. Kaare Christensen
von der wurden auch Geschlecht und Umwelteinflüsse
beobachtet, unter denen die Zwillings-Probanden standen.
University of Southern Denmark und sein Team insgesamt
1826 dänische Zwillinge und fotografierten ihre Gesichter.
Mit Hilfe der Bilder schätzten dann drei unabhängige Teams
das Alter der Probanden. Dabei zeigten ihnen die Forscher
nie beide Zwillinge am selben Tag. Sieben Jahre lang stellten
die Mediziner nun Sterbestatistiken auf.Das Ergebnis war
verblüffend: Junges Aussehen zeigte sich häufig als ein
Hinweis auf ein längeres Leben. Bei den Untersuchungen
wurden auch Geschlecht und Umwelteinflüsse beobachtet,
unter denen die Zwillings-Probanden standen. Je größer
der Unterschied im optischen Alter war, desto wahr-
scheinlicher starb der älter aussehende Zwilling vor
seinem Bruder bzw.seiner Schwester.
19.04.2010 Montagmorgen...
Der Himmel blaut,
das Thermometer steigt...
und ich finde folgende Zeilen
in einer Pressemitteilung des
Deutschen Zentrums für Luft- und
Raumfahrt(DLR) vom 15.04.2010
Vollständiger Artikel mit Bildmaterial:
read-23710/'
'Immer mehr Menschen drängen in die
Ballungszentren dieser Welt. Seit 2007
leben zum ersten Mal in der Geschichte
der Menschheit mehr Bewohner in Städten
als auf dem Land. Deshalb entscheidet sich
dort die künftige Lebensqualität der
Menschheit. Einer Stadtpolitik unter globalen,
nationalen, regionalen und schließlich lokalen
Aspekten kommt damit eine zunehmend höhere
Bedeutung zu."Den gesamten Artikel können Sie
sich mittels oben eingefügtem Link anschauen.
Ich empfinde das als einen markanten Punkt in
der Entwicklungsgeschichte der Menschheit und
möchte den werten Leser meiner Seiten darüber
in Kenntnis setzen.
Mir fällt auf, dass dieser Umstand kaum
Erwähnung in der Presse findet. Und auch
damit einer breiteren Öffentlichkeit verborgen
bleibt. Also unwichtig? Nicht der Rede WERT?
peru
15.04.2010 Gestern oder Vorgestern sprach
ich über Bildung, heute MUSS ich über den
Tod reden. Eher beiläufig erfuhr ich, dass
der Gatte einer großartigen Frau sein
SEIN VERLAGERT hat:
Er ist nicht mehr hier, wird aber für immer
da -präsent- sein. Das rückt schlagartig wieder
den Tod in den Mittelpunkt. Hier nun mein
Text an Balo, den ich einfach zur Mahnung
und Erinnerung an einen großartigen
Menschen in meinem Denken verewige.
Der Tod ist unser ständiger Begleiter......
liebe BaLo, er ist derjenige, der unser Leben soo
lebenswert macht. Ich habe mir ja schon meinen
Teil gedacht als ich über Deinen 'Rückzug' las -
Du brauchst jetzt alle Kräfte- Trauern ist Teil
davon und Weinen. Ich drücke Dich aus der Ferne.
Ich umarme Dich und fühle mit Dir. Der Tod lauert
überall und schlägt unbarmherzig zu. Ihn schert
Nichts. Und trotzdem ist er der wichtigste Partner
im Leben. Ich hatte schon einmal seine Umarmung
und durfte an seinen Fluten schlürfen. Es hat mir
nicht geschmeckt. Der bittere Geschmack des
Todes aber hat ,mich wach gemacht. Wach für
die Zeit der Luft und des Sehens und des Fühlens -
und das soll auch dieser so frühe Tod Deines
Partners für Dich bedeuten: Carpe diem, Barbara
mit traurigen Grüßen Peter Rubin Dichter dran
13.04.2010 Dienstag-Ich halte die Bildungsarbeit
für eine der wichtigsten Aufgaben der Jetztzeit.
Das Rohmaterial Mensch muss in den Mittelpunkt
unserer Anstrengungen für eine 'Bessere Welt'
gestellt werden.Denn, nur wenn ALLE Menschen
des Planeten ERDE TEILHABEN können am
Produkt 'Bildung' - haben wir eine Chance,
die gerechtere Welt zu gestalten. Gerade
eingetroffen, die Mitteilungvon Oxfam,
HIER für meine Besucher zur Info:
''Liebe Konzerthelferin, lieber Konzerthelfer,
auf vielen Konzerten hast Du Dich mit
besonderem Engagement und mit
außergewöhnlichen Aktionen
für Oxfam und für eine gerechte
Welt ohne Armut eingesetzt.
Heute möchte ich Dich auf etwas
Außergewöhnliches hinweisen,
eine großartige sportliche Herausforderung,
eine tolle Sache, die man einmal im Leben
gemacht haben muss: den Oxfam Trailwalker!
Bei der großen Deutschland-Premiere starten
am 11. und 12. September mehrere hundert
Vierer-Teams, bewältigen innerhalb von
30 Stunden – nonstop! – eine Strecke von
100 Kilometern quer durch den Harz – und
kommen für einen extrem guten Zweck
ans Ziel: Jedes Teammitglied sammelt bis
zum Start im September 500 Euro Spenden
(pro Team 2000 Euro)
für Oxfams Bildungsarbeit in armen Ländern.
Noch immer können über 70 Millionen Kinder
weltweit nicht zur Schule gehen. Um dagegen
etwas zu tun, wollen wir 250 Teams für den
Trailwalker gewinnen, um insgesamt
500.000 Euro für unsere Bildungsarbeit
einzuwerben. Mach mit! Melde Dich auf
Dein Team und erlebe die besten 30 Stunden
Deines Lebens!
11. 04. 2010 Sonntag, 4.45hja, war das ein
wunderschönes Konzert heute in der Früh.
Ich saß hellwach in meinem Gefährt, an der
sperrangel weit geöffneten Türe zu meinem
Balkon und lauschte dem Gesang einer Amsel,
die sich wohl extra für mich auf der Kante
meiner Balkonüberdachung niedergelassen hatte.
Was für köstliche Töne, welch entzückende
Melodei! Mein Herz jubelte und meine Seele
umarmte die Welt. Nein, nein - die Welt
umarmte mich in seiner ganzen Fülle.
Das war Seelenmusik. Es kommt noch besser.
Von Irgendwo antwortete eine andere Amsel.
Also die Natur im Zwiegesang mit sich selbst.
Seit dem der Flüsterbelag der Chiemseestrasse
'verordnet' wurde, ist das Hören,
ist das Lauschen Programm geworden.
09.04.10 Freeiitag Kürzlich las ich in
einer Kolumne von Christian Ankowitsch*
nachfolgendes: ''Die Vergangenheit liegt
hinter uns. Und denken wir fortwährend
an sie, bremsen wir uns unbewusst.
Viel besser, Sie stellen sich das Frühstück
am nächsten Tag vor: Alles Zukünftige zieht
Sie gleichsam vorwärts...'' Zitatende. Und
damit wäre ich bei meinem Lieblingsthema
-Die Kraft der Gedanken, oder, die Macht
der Gedanken. Ankowitsch hat einen
spannenden Text abgeliefert.
Provokanter Titel: Erfolg bremst!
Nachzulesen auf Seite 98 im
THE REDBULLETIN;
Ausgabe 4, 2010...im Internetauch unter:
Christian ANKOWITSCH, 50,
ist ein österreichischer Journalist, Schriftsteller
und Lebenshelfer, lebt mit seiner Familie in Berlin.
Entnommen dem THE RED BULLETIN (beim nächsten
Mal mehr über eine sensationelle Entdeckung
beim KiK (Kino im Kopf) - übrigens habe ich
bereits 1996 einen Sermon verfasst über KiK.
08.04.10 Sommerblaues Dach und mildere
Temperaturen lassendas Herz höher hüpfen.
Die Vögel, unsere Mitbewohner, konzertieren
schon seit Stunden. Diese schöneAufnahme
verdanke ich meinerJugendfreundin
Marianne Schlomm-Messmer, die auch
das Copyright hält.Wer diesen Vogel benennt,
erhältunverzüglich eine Belohnung. Dann
möchte ich gerne wissen, ob jemand
die Blüten erkennt?
Elektroautos ohne Batterien? gefunden im Internet,
heute, geschrieben vonDipl.-Ing. Martin Glückauf
etwas paradox, wenn man zum ersten Mal hört,
dass ein Hersteller ein vollwertiges Elektro-Auto
präsentiert, welches ganz und gar ohne Batterien
auskommt! Im zweiten Moment lässt es doch auf
eine neue technische Innovation schließen, wenn
man bedenkt, dass die momentan zur Verfügung
stehende Batterietechnik teuer, empfindlich und
zu schwer ist um damit weite Strecken bewältigen
zu können. Diese technische Überraschung haben
wir dem Automobilkonzern aus Ingolstadt zu verdanken.
Auf dem diesjährigen Genfer Autosalon sorgte Audi
für den Aha-Effekt. Vorgestellt wurde der A1 e-tron.
Der kleine Flitzer zeichnet sich durch einen Wankelmotor
mit 250ccm Hubraum aus. Also doch kein Elektroauto?
Nicht ganz. Ich persönlich würde das Vehikel als Zwitter
bezeichnen. Vielmehr wurde dabei das Konzept einer
Diesellok aufgegriffen. Ein Verbrennungsmotor, der
einen Generator antreibt, der wiederum das eigentliche
Antriebsaggregat mit Energie versorgt. Durch dieses
Konzept ist es möglich, dass die intern eingebaute
Batterie sehr klein dimen-sioniert werden kann,
was sich wiederum in den Kosten widerspiegelt.
Audi selbst gibt an, dass dieses Fahrzeug mit
einem adäquaten Gefährt mit Dieselantrieb
preislich konkurrieren kann, da nur Mehrkosten
von ca. 3000 Euro entstehen sollen. Wann wir
dieses Fahrzeug jedoch auf den Straßen erleben
werden steht derzeit in den Sternen. Es konnte
lediglich der Aussage von HerrnMichael Dick
entnommen werden, dass Audi zukünftig einen
Flottentest mit diesem Fahrzeug durchführen wird.
Dieser Artikel lässt mein OSTERFROHES Herz dann
doch etwas höher schlagen. Ich hoffe nur, dass AUDI
ALLESdaran setzt, diese LÖSUNG ALSBALD umgesetzt zu haben.
OsterMontag, 05.04.10 Es ist ein kühles Ostern.
Tief liegen dick-graue Wolken als Decke getarnt,
meine Krähen sind nicht zu sehen. Haben das
Weite gesucht. Im Radio läuft hintergrund-
mäßigmein Mozart,Mo zart, Moz art...ja, das
ist kunstvolle Musik, der Name sagt alles.
Mo Zart, art, zarte Kunst...
Übrigens, heute vor 288 Jahren war der
Ostermontag ein Sonntag, Tag der Entdeckung
der ''Osterinseln'' - wer hat sie nicht vor AUGEN?,
wenn man darüber spricht.
Donnerstag, 01.04.2010 Irgendetwas wollte ich
heute erledigen...achja, Aprilscherzchen
Sonntagmorgen, 28.03.2010 gerade fertig mit
dem Frühstück: Frischer Quark auf getoastetem
Graubrot mit FRISCHEM Dill, dick drauf gestreut,
Salz und frisch gemahlenem Pfeffer - einfach
köstlich: So einfach, sooo gut.Auch meine
Besucherin war überrascht...'das schmeckt
wirklich köstlich...' so ihre Aussage.
Dill ist ja auch ein tolles Kraut.
Enthält viel ätherisches Öl, Kalium,
schützt die Zellen, wirkt entwässernd...
Freitag, 26.03.2010Heute morgen ab zum
Kindergarten, Gespräch mit der Leitung
über einen Einsatz zur gelegentlichen
Betreuung der Kinder. Ich denke dabei
besonders an die Sprach/Wortschatzentwicklung,
diese spielerisch zu entdecken und die Förderung
kreativer Impulse und die Wahrnehmung derselben.
Dienstag, 23.03.2010 ''Es liegt ALLES in Dir'' -
das wird der Titel meiner neuen Gedichtbände,
die gerade im Entstehen sind. Ich nehme damit
indirekt Bezug auf C. G. Jung's Erkenntnisse und
das deckt sich ja auch mit Vortrags-themen meiner
Lesungen mit den Schülern in den vergangenen
Jahren. Es ist jetzt 2.18h, tiefste Dunkelheit
draußen und in meinem Unterbewußt-sein
brennt
diese heiße Erkenntnis lichterloh. Ich mußte
aufstehen und das aufschreiben. Wer das jetzt
liest, nimmt teil an diesem Erkenntnisprozess.
Das Tolle an diesem Klarwerdungsprozess ist
die Tatsache, dass ich den Entstehungs-prozess
fast klar beschreiben kann. Es war zunächst die
Reise in den Tod, die dann ins Koma führte und
mit der mein neues Leben begann. Der Gewinn
der Langsamkeit beförderte zusätzlich das neue
Denken. Ich glaube, dass auch das 'Wiederlaufen-
lernen' und das mühsame 'WiederSprechenkönnen',
also das Wiederfinden der Sprache, wichtige
Bausteine zu meiner neuen Bewusstseins-
bildung sind. Auch der Zeitpunkt** des Unfalls
trägt dazu bei, dem neuen Denken mehr Raum
zu geben, das mit der 'galaktischen inneren
Farbexplosion'seinen Anfang nahm. Ich werde
diesen Umstand nach Recherchen noch vertiefen
bzw klären. Es gibt ein Interview mit mir im
SZ-Magazin vom Beginn des Jahrtausends,
in dem ich von einer ungeheuren Farbexplosion
sprach - das fällt mir im Moment dazu ein.
Ich berausche mich gerade an diesem Gefühl
der Erkenntnis. * *Zeitpunkt bedarf der Erläuterung.
Denn neueste Erkenntnisse ordnen diesem Zeitraum -
zwischen dem 40 und 50 Lebensjahr - ich war 46 Jahre
alt beim Unfall, wichtige, ja bei einigen Menschen,
'umwerfende' neue Erkenntnissveränderungsstrukturen
zu.
Sonntag, 21.03.2010 ''Das Poetische hat immer recht''
das sagte kein Geringerer als Theodor Fontane - Ich
werde das gerne unterstützen, ist Wasser auf meine
Mühlen. Nur heute (jetzt) geht es ab ins Land zu
einem POETISCHEN Mittagessen mit guten Freunden.
Dazu nehme ich die S-Bahn vom Giesinger Bahnhof.
Naja, das heisst nochgar nix. Ich bin ja noch nicht
dort und im Wagon.
Oft mutiert der Fahrstuhl zum Gleis zum Stehstuhl.
Oder der Bus hat keinen Einstieg für den Rollstuhl,
oder der Fahrer fährt einfach schnell weiter - und,
wenn Sie jetzt sagen, das glaube ich nicht, dann,
werte Leser...liegen SIE falsch. Ganz falsch.
Alles schon passiert. Hier mitten in Deutschland,
im Jahre 2010
Samstag, 20.03.2010Die SchülerInnen der Realschule
Vaterstetten schreiben Geschichte!
Schon nach den ersten Stunden der Veröffentlichung
erreichen mich äußerst positive Stellungnahmen der
bookrix-Leser; Inzwischen sind schonzweistellige
und bei peru88 den Gedichtband der SchülerInnen
anschauen und kommentieren. Das führt zur
vertiefenden Kommunikation.
Dienstag, 16. 03. 2010 Ich hatte
heute morgen eineVerabredung in der
Realschule Vaterstetten. Bin gerade zurück -
es war sehr spannend mit den jungen Menschen.
Habe dort mein neues Projekt vorgestellt.
Hier folgt der Link... gleich.(sollte folgen...)
Sonntag, 14.03.2010 Leise flockts vom Himmel
zur Mittagszeit, Schnee ohne Ende,Schnee weit
und breit, langsam reichts mir, 's macht kein Spaß
mehr - ich möcht in die Sonne,ans blaue Meer,
möcht den Wind spüren, die Wellen zählen.
Möcht Träumen von sandigen Burgen,vom Bauen
derselben und demZerstören, möcht Sand gleiten
lassen durch Finger und Hand,möcht nicht immer
stehen mitm Rücken zur Wand...Möcht auch Dank
sagen für die Feier,für das Essen & Trinken beim
Griechen,für die neuen Menschen, ich kann sie
gut riechen, meinen Respekt für Mutter & Vater,
die brauchen keine Berater. Das Lokal heisst
Patos, ich kannes nur empfehlen.Eine Familie,
Vater von Kreta, da ist das Herz groß, Oma aus
Arabien, dieWelt im Schoß. Mutter mit sozialer
Ader,behinderte Kinder betreuend
Freitag, 12.03.2010Was ist blos los mit unserem
Staat? Wer regiert? Was ist los mit dem Etat?
Vetternwirtschaft all überall...
Bereicherung auf jeden Fall...
Unser Außenminister vom andern Ufer?
Wo steckt er, der kompetente Rufer?
Regierung ohne visionäre Ambition -
aber Abzocken, das können's schondie
Gier häutet sich, es erscheint Giftmacht
sicher reich, glücklicher nicht. Verschuldet
bis über beide Ohrendümpelt Deutschland
in niederen Regionenverkrümeln will sich
nicht mal der Winter selbst die Natur wird
renitenter...
Peter Rubin, copyright 2010, München Dichter dran
Wegen des Vorwurfs der Vetternwirtschaft
Westerwelle:Meine Familie wird verleumdet
Außenminister Westerwelle geht nach den Vorwürfen
der Vetternwirtschaft in die Offensive und wettert gegen
"persönliche Attacken" seiner Kritiker. Eine Oppositions-
politikerin nennt ihn "korruppt. Süddeutsche Zeitung heute
im Newsletter, alsoganz AKTUELL...(diesen Artikel fand ich
gerade im Netz)
Donnerstag, 11.03.2010
Heute gleich eine Bitte.
Bitte denfolgenden Link an alle Freunde
zum Unterzeichnen weitergeben. Es geht
um das sinnlose Abschlachten unserer '
Dickhäuter' zum Ernten'von''Elfenbein''..
phpcl_tta_sign=e613695e07b4fb90fcb94c614b57d1f5
Nochmals vielen Dank für Ihre Unterstützung
Mittwoch, 10.03.2010 vom Frühling noch
keine Spur, allerdings zeigt sich leichte
Bläue schamhaft und der scharfe Wind
pfeift nicht mehr so brutal. Hoffnung spriesst.
Ahnungen zeigen erste Knospen.
Warum steigen die STROM-Preise ständig?-
obwohl sie an der Leipziger Strombörse sinken?
Dann die Pharma-Industrie mit den
Abzocker-Preisen!
In den Nachbarländern werden die Arzneimittel
weitaus billiger angeboten.
ABZOCKE ÜBER ALLES.
vor allem in DEUTSCHLAND;
LUG UND BETRUG
über ALLES IN der Welt...
Freitag, 05.03.10 oder auch Freutag, wie
meine Internette Bekanntschaft ''balodiba''
zu sagen pflegt.
Überhaupt bewundere ich diese Frau,
die mit soo viel
Energie und Freude ihre 'Goldgedanken'
verteilt.
Es gibt sowieso soo viele positive
Überraschungen
der menschlichen Art, dass ich mich
wundern muss
über Hass und Kriege.
Es gibt nur ein Volk... und
das ist die Menschheit. Auch dank Internet
wächst
nun zusammen, was zusammen gehört,
(kann nun zusammen wachsen). Irgendwann
werden wir Kriege vergessen können und uns
um das kümmern, was uns ALLE ANGEHT:
Das innere Wachstum, die Reifung zum
Liebenden Wesen und die Achtung vor
der Kindheit. Verbunden ist damit immer
die Erkenntnis:
JEDES WESEN WIRD VERWESEN
also: carpe diem - pflücke (je)den Tag...
Donnerstag, 04.03.10 mein Pfefferminztag...
die Mischung mit Fenchel, Ingwer, Pfeffer-
minztee tut gut, schmeckt gut und ist gut
für die Reflexe und gerade bei diesem Wetter
empfehlens-wert. Was ich bereits seit einiger
Zeit tue, ich füge Walnüsse meinem Salat bei,
den ich mir jeden Tag frisch zubereite.
Walnüsse,
die über eine große Menge Arginin verfügen,
peppen den Salat geschmacklich auf und zarte
Mengen des Roten Chilis wirken geradezu
euphorisierend, geht schnell,
get the power into your mind & body
und leistet wirklich gute Dienste...
Dienstag, 02.03.2010 ...die Zeit rast,
ich rase mit..?obwohl, längere Pausen
bestimmen meinen Rhythmus immer mehr.
Wer heute Radio hören kann...sollte dies
unbedingt tun.
Vor allem Robert Gernhardt hören...
Bayern 2 - Favoriten ab 14.05h...
Empfehlungen für Bücher, Musik,
Filme und mehrSachbuch-Favorit: Daniela Bunge
und Susanne Koppe: "Der schönste Name der Welt" -
Ein Leitfaden für Suchende /
Hörbuch-Favorit: Robert Gernhardt:
"Was das Gedicht alles kann: Alles" -
Eine Führung durch das Haus der Poesie / Musik-Favorit:
"Eleanora Fagan (1915-1959): To Billie with love from Dee Dee",
das neue Album von Dee Dee Bridgewater / Film-Favorit:
"Bad Lieutenant" von Werner Herzog / Internet-Favorit:
"Museumsportal München" www.museen-in-muenchen.de /
Mein Favorit: Richard von Weizäcker empfiehlt: "Romantik.
Eine deutsche Affäre" von Rüdiger Safranski Moderation:
Barbara Zahn ...entliehen habe ich diese Information dem
Radio-Programm des BRUND WENN MAN HIER GANZ NACH
UNTEN SCROLLTFINDEN SIE... Safranski... wieder
Donnerstag, 25.02.2010Sonne satt,
Himmel blau, keine Wolke trübt den Blick
oder die Stimmung ein. Die Zeit vergeht
und nimmt den Schneevon gestern mit,
die Zeit räumt auf,schafft Platz für Neues,
die Zeit deckt zu,sie verdeckt, sie versteckt?
Die Tage vergehen in einer Geschwindigkeit,
die atemlos macht. Atem, ein und aus, Atmen
im Rythmus mit dir selbst. Atmen im Rythmus
mit dem Anderen. Irgendwo las ich, ein Yogi
erreiche den Zustand des Überbewußtseins
indem er willentlich die natürlichen Vorgänge
zum Stillstand bringe:Gedanken, Herzschlag,
Atem...dadurch zeige er was er wirklich ist -
ein Geist...
Sonntag, 21.02.2010 Sonne, Blauer Himmel,
Plus-GRADE, Schneetauen überall...just great...
meine Krähen jubeln und die Birken wiegen
sich im Takt des leichten Windes.Birkenzweige
wedeln in grünender Hoffnung Frühlingsgefühle
rüber. Der feine Duft der Leichtigkeit des Seins
liegt in der Luft. Mensch Leute, heute läßt er
sich spüren, der Hauch von Frühling...fast nackt
ist er noch... so unbekümmert frisch...
Montag, 15.02.2010 der 2. Versuch.
Denn leider ist mein Rechner
abgestürzt, nahm dabei das gerade
Getextete komplett mit in den Himmel aller
Wörter - ohne Spuren zu hinterlassen.
Absturz beim Versuch, eine eMail-Adresse...
Freitag, 12.02.2010 ...
es ist noch recht früh am Morgen.
02.48h draußen tobt sich der Winter aus,
drinnen bin ich hellwach und aufgestanden -
mein rechtes Bein war so ''aktiv'' - Ich konnte
nicht mehr liegen ....Da es den ganzen Tag
geschneit hat, hier kaum geräumt wird -
oder so
schlecht -hatte ich Schwierigkeiten
mit dem Elektro-Rollstuhl. Ich mußte
umkehren.
Granatäpfel hatte ich mir geleistet,
habe sie auch verzehrt. Interessante Frucht.
Mittwoch, 10.02.2009 Vorgestern erschien
im pressetext.deutschland eine Meldung,
die besonders den Schädelhirntraumatiker,
wie ich es einer bin, interessieren wird.
Weitere Einzelheiten erhalten Sie unter
Vor allem der Teil mit der ''Reifung der Neuronen und dem
Hippocampus'' erwecken meine Aufmerksamkeit. ES ist der
Teil des Gehirns bei mir, der die größte Schädigung erfuhr.
Dienstag,09.02.2010 alles Grau in Grau, Grau,
koa Schnee und hier ein Sonnenstrahl... '
'Vielen Dank für dieses phantasievolle, witzige und originelle
Kaleidoskop, verzaubernd und bewegend.
Alles Gute Ihr Georg Kreutzberg''
Eine Zuschrift als Kritische Anmerkung
zu meinem von Joachim Roenspies vertontem und von
Sabine Bussalb gesungenem Gedicht ''Seele eincremen''...
das ich gestern erstmalig einer kleineren
Internet-Gemeinde vorstellte...
Samstag,
zur Verfügung gestellt