Peter Rubin - Dichter dran
Sonnabend, 06.02.2010 tiefliegender Himmel im tiefen Grauweissbeige, Regentropfenhängen wie reife Perlen von meinemBalkongeländer. Spielen ihr eigenes Spiel von Fall zu Fall. Ich sehe direkt wie sie wachsen, um sich unverzüglich dem Fallen zu ergeben. Regentropfenspiel - ohne Dirigent und Musik. Zufall und Menge spielen dieHauptrollen, Wind unterstützt. Interessant diese merkwürdigeÜbereinstimmung, dieser Rhythmus,der zu beobachten ist.  Donnerstag, 04.02.2010Der Geist der toten Zeit sucht uns heim - die Rache des Geistes? das schreibt der Philosoph Attila Véghin der ungarischen 'Nagyitás'  dieser Tage. Und weiter meinter, ''wir fühlenauch die kleine Zeit nicht mehr...''Ich möchte da sofort widersprechen. Es ist gerade der Moment, diese 'kleine Zeit', die ich wahrnehmenkann. Das Jetzt, was im Moment eingehüllt ist, wahrzunehmen undzu geniessen. Mit allen Sinnen.Das Jetzt zu 'begreifen', die Gunst      der Sekunde nutzen, ist die Kunst der Stunde...Der Himmel leuchtet blau. Kein Wölkchen trübt den Blick.Meine zwei Krähen wirkenals tiefschwarze Punkte vonder Krone der Birke. MeineBirke als Doppelpunkt. Basis-kommunikation mit der Weitedes Himmels. Erste Wolkengebildeam süd-westlichen Rand - wie Inselnim Pazifik, nur ganz ohne Wellen.Aufgetaucht so aus dem Nichts.Inzwischen zeigen sich ganzeWolkeninselgruppen am Himmel.     Dienstag, 02.02.2010 Winter, Winter komm und gehhab genug von diesem Schneemag ihn nicht mehr sehn!kannst nicht endlich gehn? Du bist einfach hinderlichganz und gar recht widerlichkannst nicht einfach taun?versuche klaglos abzuhaun? das sind Gedanken zum Winter, der so zäh ist und nicht fragt der so quält und mich plagtkalte Hände, frierendes Gewissen ja, der Winter ist beschissennimmt kein Ende, frühlingsfernHoffnungsschimmer leuchten gernFrühling, komm mit deinen Küssen Peter Rubin,Dichter dran, 02022010   Montag, 01.02.2010 Ja, was soll ich sagen? Ich hatte gestern doppelt so viele Klicks auf meiner Seite wie sonst. Lag es am Sonntag oder am Thema Tod?   Wer Lust hat, teilt mir malmit, wie er/sie als LeserIn das gesehen hat.Sonntag, 31.01.2010 ...die Tage verinnen,die Stunden schmelzen im Sekundentakt unbarmherzig, gnadenlos...nur der Tod setzt dem ein Ende. Ist das aber dann die Erlösung? In einer Todesanzeige las ich als Überschrift: Der Tod ist das Licht am Ende eines (mühsam) gewordenen Weges...und auf der selben Seite noch einen Ausspruch, der Heraklit zu geschrieben wird: "Auf die Menschen wartet nach ihrem Tode, was sie weder hoffen noch vermuten!" Besser kann man 'das Nichts'nicht beschreiben, oder? Zur Bedingung des Lebens gehört es, das Leben wieder  zu verlieren. Also müssen wir dem Tod dankbar sein. Denn nur er macht unser Leben so kostbar. Erlebe den Tod des Anderen als deinen eigenen Tod - es      gibt kaum eine bessere Übung das Sterben zu lernen. Angesicht das Todes verlieren Werte wie Geld, Gold, Macht und auch Sex ihre Bedeutung. Der Tod ist der wahre Meister des Lebens. ''Übe dich täglich darin, das Leben mit Gleichmut verlassen zu können"...'Mediatatio mortis'-Denken an den Tod- ist die Überschrift... Donnerstag, 28.01.10 Schnee, Schnee, Schnee. Und dann wird kaum geräumt. Oder, es wird schlecht geräumt. Ich komme mit dem Rollstuhl nicht durch die Massen, die von eifrigen Schneeräumern an die Seite geschoben werden. Sie machen es sich einfach...Dienstag, 26.01.2010 Nochmals zum Mucha. Ich zählte und vergass. Aber die Anzahl der Kinder, die in der langen Schlange  der Einlassbegehrenden standen, war doch erstaunlich hoch. Mich hat das erfreut. Besonders fiel mir ein Ehepaar auf, deren Kinder besonders adrett gekleidet waren. Der Bub mit Weste und Fliege, das Mädel im hübschen Kleidchen. Beide  mit Block und Schreibgerät, eifrig etwas notierend. Später sah ich dann die Kinder im Gespräch mit den Eltern. Ein schönes Bild. Kommunikation zwischen Jünger und Älter. Das ist es. Das Wort  ALT hätte so einen merkwürdigen Beigeschmack. Welche Zukunft haben   doch diese Kinder, die in einem so frühen Stadium mit Kunst umzugehen lernen. Aber auch die Eltern waren leicht zu unterscheiden. Sie hoben sich ab vom Mittelmass. Das ist es, was unserer Gesellschaft noch fehlt, dachte ich. Die Bildung, mindestens aber der Wunsch danach, muss an die oberste Stelle aller Massnahmen rücken, gerückt werden,  die die Politik für die Zukunft plant und umsetzt. Hier geht es speziell um kulturelle Bildung, die meiner Einschätzung nach  zu kurz kommt. Nicht nur bei den einkommensschwächeren Bevölkerungs-schichten. Und - der Zugang zur Kunst & Kultur beginnt in der ersten Klasse, ja, bereits im Kindergarten sollte KuKu ein Thema sein. Sonntagbericht 24.01.2010 von und über die Ausstellung: Alfons Mucha, Meister    des Jugendstils folgt am Montag. Die Hypo- Kulturstiftung in der Theatinerstrasse stellte aus - und viele Besucher,   erstaunlich viele mit Kindern, kamen.  Samstagabend, 23.01.10 leider mußte der morgendliche Kommentar heute ausfallen -einfach weil ich es schlicht und einfach vergaß, obwohl ich das nächste Grünzeug schon ausgewählt hatte. Ich wollte mich mit Majoran befassen, dem Kraut für die Verdauung. Allein das Wort MAJORAN lässt mich jubeln, wie auch praktisch jede Suppe vor Glück. Unvergleichlich  - eine Graubrot-Scheibe, getoastet, mit Quark und dick mit den abgerubbelten kleinen Geschmacksträgern belegt. Ich liebe es auch nur pur - also getoastetes, warmes Graubrot, sofort mit Butter  - und auf die zerlaufende Butter frisch abgerubbeltes Majoran. Dazu ein paar grüne oder besser schwarze Oliven. Da jubelt die Seele... Freitag, 22.01.2010 Mein Basilikum-Tag! Ja, ich                         liebe das Grün des Basilikums. Macht den Tag reicher und die Tomate -röter-. Enthält Saponine (meist bitter schmeckende Verbindungen, gehören zur Gruppe  pflanzlicher Glykosiden) UND  mehr darüber entnehmen Sie dem www.  Choleriker, ach ne, ''Cholerestiniker''profitieren auch vom B. und außerdemregt Basilikum die Abwehrkräfte an.Eine Tomate, frisch gezupfter Basilikum,eine Scheibe Mozarella, etwas Ölivenöl,einen Hauch Balsamico-Essig, wenn es  geht nicht jünger als 6 Jahre - und schon bekommt der Tag mehr Schwung... Donnerstag, 21.01.2010 - mein- Dill-Tag!Ja, ich mag das grüne zarte Kraut. Ich magden Geschmack, diese frische Anmutung.Auf Quark gestreut mit frisch getoastetem Graubrot verzehrt ist es ein Genuß ohneGleichen. Enthält viel ätherische Öle undKalium. Schützt die Zellen und hilft auch beiBlähungen. Dill wirkt entwässernd. Einfachein tolles Kraut. Ein Hering in Dill-Saussezum Beispiel ißt (!) für mich ein Gericht wie ein Gedicht. Dazu eine schöne Kartoffel. Oder nimm Matjes mit Dill... oder eine frische Gurke in hauch-dünnen Scheiben,    in frischer Sahne- mit viel Dill, Salz, Pfeffer, wer mag fügt Knoblauch dazu - und genießt das einfach so. Oder? gibts was Besseres?  Mittwoch, 20.01.2010 tiefhängendes Grau,die Farbe des Morgens, meine  2 Krähen sitzen in ihren Birken, ich bin schon am Wirken, nein nein, kleiner Scherz, Reimen verlockt, lächl. Langsam schleicht sich das Hell des Tages ein. Verdrängt das Dunkel der Nacht, übernimmt die Regie. Aus Konturen werden Bäume, Dächer, Häuser. Dienstag, 19.01.10 Sonne, blauer Himmel...es ist nicht zu glauben, Schnee liegt nur noch vereinzelt in kleinen Häufchen herum. Fast die gesamten Schnee-Massen hat' s schon erwischt. Heim ins Reich.                                   Die Metamorphose der einfacheren Art.  Sonntag, 17.01.10 es regnet seit Stunden. Meine Balkontürfenster zeichnen ein genaues Abbild des Regentages. Ein Mosaik aus Regenwassertropfen, mal größer, mal kleiner,  mal runder, mal länglicher, stumm  verharrend, als ruhten sie sich aus von der langen Reise.  Samstag, 16.01.10  Schreck am Morgen...Heute ist es wieder mal passiert. Ich habenur gemerkt, dass ich am Fallen bin - dannlag ich schon auf dem Fußboden. Nun, fürden normalen Bürger kein Problem. Er rappelt sich  einfach wieder auf und gehtseiner Wege. Unsereiner liegt da, hilflos, wie ein Fisch auf dem Trockenen. Dann die nächste Überraschung. Der Notrufbuzzervom Deutschen Roten Kreuz funktioniertnicht. Er blieb stumm. Ich verharrte einigeMinuten, sammelte mich und robbte, najarobben ist nicht die passende Bezeichnung,eher hangelte ich mich dann vom Schlaf-zimmer  über den Flur bis ins Wohn-zimmer zum Telefon. Dann 112 angerufenund innerhalb einer Stunde kam die Erlösung. Die haben einen Schlüssel von der Wohnung. In den nächsten Minutenwar das Problem dann beseitigt. Die beidennetten RK-Helfer halfen mir in den Rolli.   Freitag, 15.01.2010 Heute hatte ich schon schwingende Minuten der leichten Extase -im Radio auf Bayern 2 gabs ein Interview mit Herrn Gauck. Gebannt lauschte ich den feinen Bildern, die Herr Gauck zeichnete.Ich erfreute mich an seiner Ausdrucksweise, so dass ich laut jubelnd die Stille des Morgens durchbrach. Ich werde versuchen, den Mitschnitt des Bayerischen Rundfunks 'online' zu stellen, so dass der werte Besucher meiner Seite sich selbst ein Bild machen kann...WAS ICH FAST VERGESSEN HÄTTE:Gestern kam ein Paket mit 2 Flaschen Wein ins Haus. Ein Geschenk von meinem Bruder Fritz. 'RUBIN' Wein von einem Winzer aus Waldlaubersheim. Der Schillingshof liefert den 'Rubin'-Wein.Und der schmeckt gut. Sehr gut  sogar.Auf dem Label der Flasche prangt ein Marienkäfer - Zeichen für Naturbe-lassenheit  - chemische Zusätze werden strikt vermieden. Das schmeckt man. Ein herrlicher Tropfen Reinheit, den ich bei meiner nächsten Lesung servieren werde: ''Edel sei der Wein, schmackhaft und rein!'' Das könnte der Titel bei der nächstenLese-Wein-Probe oder  Wein-Lese-Probesein! Auf alle Fälle, ein köstlicher Tropfen.  Donnerstag, 14.01.2010 um 4.42h ist die Dämmerung noch nicht da, alles ergibt sich dem Dunkel der Nacht. Alles? Nein, das ist nicht wahr. Ich bin gerade aufge-standen, habe mir schon einen Vanille-Pudding gekocht. Japs auf Vanille. Mein Kaffee ist auch schon auf dem Herd. Meine Italo-Quelle versorgt mich immer mit Espresso Italiana. Die Espresso-Kanne habe ich vom Flohmarkt, die Espresso-Tasse, eine ist noch übrig,  hatte ich mir schon vor Jahren besorgt. Leider sind die Tassen - bis auf eine - von mir höchstpersönlich aus dem Verkehr gezogen worden. Schade. Sie waren so hübsch. Kitschig. Mit Blumenmuster. Was ich bemerkenswert finde? Der Kaffee ist um über die Hälfte günstiger, als wenn ich ihn hier in Deutschland kaufen müsste. Die gleiche Sorte, die selbe Verpackung... Mittwoch, 13.01. 2009  die Welt istimmer noch in Weiß getaucht. Kältegrinst und freut sich. Schneedeckeals Glasur. Weißgrauerauflauf.  Dienstag, 12. 01. 2010   es wird schon wieder früher hell. Das ist untrügliches Zeichen für Fortschritt und Frühling, auch wenn draußen das Weiße noch herrscht. Meine Birken stehen als gefrorenes Kunstwerk, meineKrähen erscheinen als bewegender Doppelpunkt. Leben im Starren. Das macht Hoffnung.Heute werde ich die letzten Gedichte für den neuen Band abschließen und zu meinem Lektor schicken.  Montag, 11.01.2010 Eisig weht der Wind, Winter tobt sich aus, Schnee so weit das Auge reicht. Meine Birken grüßen in filigraner Eistechnik, meine zwei Krähen leuchten tiefschwarz im Kontrast. In der Süddeutschen Zeitung vom Wochenende finde ich auf Seite 24 -Wissen- den folgenden Artikel: Aufgepäppelt! Wachsen Frühchen schneller, wenn Sie Mozart hören? ''Es ist nicht klar, wie die Musik sie beeinflußt, aber es macht sie ruhiger'',sagt Dr. Dror Mandel von der    Tel Aviv Univversity. Dazu passt mein Gedicht, geschrieben in den 90er Jahren: Amsel? Mozart?Und die ganze Vogelschar? Das Leben ist ein Spiel.Ein Rotkehlchen zwitschert perlend als Erste. Das Herz geht auf, die Seele berste. UmVieruhrvierunddreißig ins Dunkel lauschen// Die Amsel singt,fröhlicher nie tralizipp, zippzipp  Fortsetzung folgt ...         Sonntagfrüh, 10.01.2010 ...Toleranz, Taliban, Triebe - Stichworte auf dem Weg in die vielleicht gemeinsame Zukunft unserer Welt(en). Praktizierte Toleranz auf allen Ebenen eckt beim Taliban anund kreiiert Probleme bei den Trieben?Also hier stehe ich schon vor einem  Dilemma. Wie geht ein Taliban mit derToleranz um? Weiß er überhaupt, wasdas bedeutet? Was weiß ein Christ überToleranz? Was weiß ich über den Taliban?Aufklärung auf allen Ebenen ist angesagt.Prognostizierte 12 Milliarden Menschenwerden die Welt bevölkern Mitte diesesJahrhunderts. Aber jetzt schon verhungertein Teil der Menschheit bevor sie das 1.Lebensjahr erreicht hat - und trotzdemhaben wir ein Wachstum vorallem inden Entwicklungsländern.  Unkontrolliert zum Teil - weil eine Instanz aus religiösen Gründen gegen den Einsatz der Pille ist.   Samstag, 09.01.10  tiefgrauer Himmel, alles erscheint Grau in Grau. Kein Wind weht. Trübkühler Tag, eine Krähe sitzt in meiner Birke und späht. Ihr Partner setzt gerade zur Landung an. Mitausge-breiteten Flügeln und die Krähenfüsse sichtbar schwingt er/sie sich ein. Die Birke wirkt regungslos gefroren. Da wirds mir dokumentiert, schwarz auf weiß: Filigrane Arbeit der Extraklasse. Die feinen Äste der Birke, im eisig-weiss-bizarren Schleier des Frostes.  Gefrorenes Luftbild. Erstarrte Natur mit Flügelschlag. Ich glaub, ich seh Luftwellen vom Schlagen der Krähen-Flügel. Die Krähe sitzt jetzt ganz oben.Putzt sich. Hebt erst den einen Flügel, die Konturen machen es deutlich. Ein Schwarz-Weißbild, wie es nur die Natur malt, malen kann. Jetzt wird der andere Flügel geputzt. Ich sehe, wie meine Krähe ihren Kopf zur Seite drehe...äh dreht. Das geht schon eineWeile, sie hat, so scheints, keine Eile... Ich sollte noch den Fre(u)itag, 08.01.10 nachtragen. Da wurde ich schon in der Früh abgeholt.  Ich hatte überlegt abzusagen, wegen Schneefall, bin dann trotzdem mit gefahren. Der Tag wurde sehr spannend. Viele neue Menschen kennen gelernt,12 Männer und 2 Frauen. Alle mitten im Leben stehend. Die sich zum Teil auch zum ersten Mal in die Augen blickten. Neugierde auf den Anderen prägten den Moment. Apropos prägen, nichts prägt mehr den Menschen als ein anderer Mensch. Das 'Unternehmen Chance' - an dem ich von Beginn an teilnehmem konnte - traf sich in einem kleinen bayerischen Dorf vor den Toren Münchens zu einer weiteren Zusammen-kunft. Spannend zu erleben, wie sich dieser Personenkreis Meinungen austauschend näher kam. Dabei geht es um nichts weniger als die Zukunft unserer Welt.   Donnerstag, 07.01.2010...genau vor 7 Tagen legte ein Kabel mein Internet lahm. Es geht auch ohne, diese beruhigende Erkenntnis gebe ich gleich weiter. Fesseln, die man sich selber anlegt, schleichen sich ein in die täglichen Routinen. Übernehmen die Kontrolle über einen selbst und behaupten sich in einer spürbaren Festigkeit. Unbewußt gibt man die Regie ab in die Hände eines Computers. Würde ich nicht noch Tagebuch ausser-halb des PC führen, ich wäre ausge-schmiert/ angeschmiert. Alle Kontaktdaten vertraue ich dem PC an - bin ich froh, dass ich trotz der ''bescheidenen Lesbarkeit'' meiner Handschrift, fast alle  Daten 'händisch' notiere. Aber wenn ich bedenke, dass vor 10 Jahren die rechte Hand inaktiv war - dannist zwar der Fortschritt als Schnecke zu bezeichnen - dann ist aber auch zu bemerken, dass ich die rechte Hand plus Arm wieder bewegen kann. Der im Gehirn gegebene Befehl erreicht unmittelbar die Finger, sie gehorchen und führen aus. Anders sieht es am rechten Bein aus, besonders betroffen macht mich der rechte Fuß. Die Zehen und auch das Fußgelenk verweigern immer noch ihren Dienst. Auch das Kniegelenk erkennt die Führerschaft des Gehirns nicht an. Immer noch nicht. Und das, obwohl ich jeden Tag Impulse über Impulse durchs Knie jage. Zumindest im Gehirn. Mein 'Film' umfasst den gesamten Körper. Bei dieser mentalen Reise durch die diversen Körperlandschaften stelle ich mir alles bildlich ins Bewußtsein und bedanke mich bei jedem Körperteil für die geleistete Arbeit. Ich lenke meine Bewußtheit dann konzentriert auf das jeweilige Teil. Rede  mit ihm, bedanke mich, mache Scherze -  kurzum, es tut einfach gut und es dankt...   Mittwoch, 30.12.2009, gerade mit meinem Bruder gechattet, Schneefall da oben, glatte Straßen... und hier? Grauer Himmel, mild lächelt die Wolken-decke Richtung Auflockerung, sanfter Wind unterstreicht Vorfrühlingshaft. Mitten im Winter, kurz vor Jahreswechsel vom Winterschnee keine Spur. Ich freu mich drüber - aber nur wegen dem Rollstuhl. Denn normal ist das nicht. Und normal ist das Schreiben hier im Internet auch nicht. Ich scrolle ins Endlose.Es ist schon ein komisches Gefühl. Ich schreibe wie auf einer Rolle. Vielleicht ist es ja wirklich für den Asch, was man hier schreibt?Aber dann sind meine Abruftageswerte so hoch, dass mich das in Erstaunen versetzt. Ich mache ja noch keine Werbung oder unternehme irgendwelche anderen Aktivitäten, um die Lesequote zu steigern bzw die Seite den Nutzern näher zu bringen. Also, die Frage ist doch. Woher kommendiese -für mich- vielen Klicks auf meineSeite? Über einen Hinweis meiner Nutzerwürde ich mich sehr freuen. Jede Rück-äußerung wird belohnt. Dienstag, 29.12.2009 milde 8 Grad, Schneefreiheit, tiefgrauer Himmel.Meine zwei Krähen sitzen für Stunden,seit ich sie im morgendlichen Dunkel erkennen konnte, auf meiner Birke.Wiederum einen Meter höher, so erscheint mir das Wachstum der Birkeals unglaublich.Ich verdaue noch den gestrigen Abendmit der' Perfomance'  der beiden von Weech's. Vater und Sohn auf einerBühne. Eine schöne Geste. Vater hats gut gemacht. Lyrik, Poesie hat seinenPlatz. Und Sohn hat's auch gut gemacht.An meinem Tisch saßen eine junge FrauenÄrztin mit Freund, Rechts-anwalt aus Hamburg, zusammen mit Bruder der Ärztin, Psychologe aus München. Eine muntere Runde also. ''Das muß ja toll sein'', dachte ich. Junger Rechtsanwalt mit seinerFreundin, einer Gynäkologin. Herz, was willst du mehr?  Sie müßte es ja wissen,  wos lang geht...Darwin machte die Runde. Irgendwann kam er daher.-Ich hätte gerne als junger Mann eine Frauenärztin ...- jäh mußte ich meineGedankengänge unterbrechen. Eine Hand hatte sich auf meine Schulter gelegt. Ich war so vertieft, dass ich es nicht hab kommen sehen...Ich blickte auf..  Montag, 28.12.2009. Kein Schnee!Sonne, blauer Himmel, linde Lüfte umgarnen meinen Balkon. Einige Wurzeln von tot geglaubten Pflanzen spriessen in den Balkonkästen. Das ist nicht normal. Ich bin schon seit 5.30h auf den Rädern. Schlecht geschlafen. Gefrühstückt mit Rührei im Petersilien-beet. Das Rührei wiederum wunderbar leicht, die Vollkornbrötchen angetoastet. In der Kombination  immer wieder ein Genuß.  Das kommt vom gaanz langsamen Garen, bei niedriger Hitze. Abends dann bei Albrecht von Weech im Lustspielhaus in Schwabing. Ein köstlicher Abend. Albrecht vW in Hochform. Seine Musiker auch. Einsamer Höhepunkt jedoch war der Auftritt vom Senior von Weech. Er stellte seine Gedichte vor. Lyrik im Lustrausch. Der Beifall kam von Herzen.   Sonntagabend, 27.12.09, der 3.(?) Weihnachstag,  beginnt mit einer faust-dicken Überraschung. Naja, eigentlich nicht wirklich. Ich hatte ja schon am Vorabend darin geschnuppert - Titel dieser kleinen Feinheit: 'Was ich schaffe, überdauert die Zeit.' Rafik Schami erzählt eine Geschichte von der Schönheit der Schrift. Das Büchlein ist ausgestattet mit fünf farbigen Kalligraphien von Ismat Amiralai. Das Buch, wiederum im Hanser Verlag erschienen,  hat die ISBN-Nummer 978-3-446-23043-9 . Also, diesen Verlag muss ich wirklich mal lobend erwähnen. ''Die Wüste lässt die Augen ruhen und regt die Zunge an.''  aus dem Buch zitiert, Seite 28. Der Kalligraph, um den sich diese Geschichte dreht, ist Ibn Muqla, geboren im Jahre 885 in Bagdad! Samstagabend, 26. 12.09 der so genannte2te Weihnachstag. Sonne den ganzen Taglang. Ich schlürfte meinen Espresso bei mirauf dem Balkon - in der Sonne sitzend.Frühling im Winterling. Ich habe wirklich überlegt, Sonnenschutzcreme zu holen,mindestens fürs Gesicht. Essen  gabs auch.Spätzle von gestern, warm gemacht in derPfanne mit Fleisch und Sauce(Soße) vongestern. Zum Weihnachtsfest ist es hier noch 'apatutüsischer' als sonst. Die meisten Nachbarn haben mit diesem christlichen Fest nichts am Hut. So werden die freien Tage genutzt für andere Dinge. Über Religion werde ich auch noch reden müssen.In meinen Augen stiften die Religionen eher Unfrieden als das sie zu einer friedlichen Verständigung beitragen. Hass wird ge-schürt, Liebe gepredigt aber Unliebe gesät.Gott ist tot sagt Nietzsche. Ich sage, Gott hat nie gelebt. Was die Natur beseelt ist das göttliche Element, das ein Jeder in sich trägt. Der Mensch ist reine Natur, wie auch zB. der Baum. Darwin geht mir dabei nicht aus dem Sinn. Leider ist mein Darwinbuch schon seit den 60er Jahren verschwunden.Ich hatte es damals im Sommer 67 einer jungen Frau geliehen. Sie wollte es unbedingt lesen. Die Liebe verschwandund mit ihr mein Darwin. Ich hab beidenie mehr gesehen. Also, diese Formel mit dem Buch - Verleih ist wahr. Das geht mir nicht aus dem Kopf... und es ist doch schon soo lange her. Aber da gibts noch etwas, was mich beschäftigt. Während meiner Zeit in Südafrika arbeitete ich nebenbei in einer Swimmingpool-Firma als Kontakter. Einer meiner damaligen Chefs, er hieß Arthur Kenyon, geht mir -bis heute- nicht aus dem Sinn. Bereits in den frühen 90er Jahren versuchte ich ihn zu finden. Dann erfuhr ich, dass er mit seinem PKW auf einer Tour durch Kenya tödlich verunglückt sei. Ich bin immer noch zutiefst beschäftigt mit dieser Person. Arthur geht mir nicht aus dem Sinn.Und ich frage mich natürlich, warum das so ist? Warum ist gerade diese Person, dieser Mensch so haftend in meinem Gedächtnis. Wenn also Jemand unter meinen Lesernähnliche Erfahrungen macht oder gemacht hat, der möge sich bitte bei mir melden. Ich bin sehr interessiert, dem auf den Grund zu gehen. Zumindest es zu versuchen. Ich ertappe mich immer mal wieder, dass meine Gedanken abschweifen, um mit Arthur Kenyon zu reden. Das ist doch nicht normal, oder?  Freitag, 25. 12.09 Der 1. Weihnachtstag.Heute bin ich eingeladen zum Weihnachts- Braten bei meinen Freunden Hannelore und Karl. Der mich auch abholen wird. Es ist milder geworden. Schnee hat sich in seine Spurenelemente verzogen. Milde lächelt der Tag. Grauer Himmel in breiter Front. Ich bin froh; der lästigschöne Schnee musste der Macht der Wärme weichen. Andere trauern. Hatten den Schnee schon fest eingeplant. Trauer und Freude - so eng bei einander. Dr. Karl kam pünktlich, pickte mich auf. In meiner Eile vergaß ich das Wichtigste. Ich hatte Heiligabend extra Blumen besorgt, hatte sie dann morgens in extra Papier gepackt und wieder in die Vase gestellt. Wenn mein Freund kommt, würde ich ihm die Blumen als Erstes geben. Aber wie so oft bei mir, Plan, Realität und Ausführung stimmten nicht überein. Als ich vorhin nach Hause kam, stand der schöne Blumenstrauß noch bei mir im Wohnzimmer in der Vase. Blöd gelaufen. Hannelore hätte sich sicher gefreut, und Karl ebenso. Es wurde  eine schöne Feier. Rinderschmorbraten, selbstgemachte Spätzle, Rotkohl vom Feinsten und zwei Salatvariationen ließen meinen Gaumen jubeln. Aber das Beste, Hannelore, war  der Nachtisch. Geschmackszauberei, Nervenkitzel für die diversen Geschmacksknospen, die der Mensch so mit sich führt.Aber das kenn ich schon bei dieser fast zur Tradition gewordenen ''Veranstaltung''. Das ist 'Speiserei' auf allerhöchstem Niveau. Danke Ihr Beiden.Peter Rubin, Dichter dran, 25.12.09   Mittwoch, 23.12.09!  Der Schnee ist fast weg. Eisfrei ist es sozusagen. Sonnenstrahlen lugten zwischen denWolken. Es taut. Er taut. Ich bin froh, sehr froh darüber. Im Rollstuhl ist der Schnee fast unerträglich. Es ist zwar schön anzuschauen, aber mit eisigen Fingern macht das Rollen, das Vorwärts-kommen wenig Spass. Das Nachhause-kommen ist genauso unerträglich. Der Schnee klebt am Rollstuhl, hinterlässt seine Spuren überall wo es wärmer ist. Wie ein Sekundenkleber nur andersrum. Dann wird kaum geräumt.Und wenn, dann ohne Nachdenken. Oder müsste ich schreiben: Ohne Nachzudenken.? Gerne schreiben Sie mir diesbezüglich... Montag, 21.12. 09. G rau in Grau. Schnee überall. STIEFELHOCH. Es schneit immer noch. Kriegser-klärung an den Winter.Gestern, Sonntag, 20.12. 2009 habe ich im Kreis von Freunden und Bekannten meinen 20.ten Geburtstag gefeiert, ach was, ich habe ihn zelebrieren dürfen. Der Alte Wirt hatte ein Nebenzimmer reserviert, das in seinem bayerisch-bäuerlichen Ambiente weihnachtlich geschmückt war. Liebevolle Atmosphäre. Kerzen. Weihnachtsgebäck.  Der Geruch von Lebkuchen und Tannenzweigen hatte sich eingenistet. Eine Melange der Wohl-Gerüche.  Andreas hatte eingeladen zum Feiern. In einer launigen Rede alle Gäste erwähnt, zum Schluss sich dann an mich gewandt. Er    rief den 20.12.1989 wieder ins Gedächtnis der Anwesenden. Andreas, das hatte einfach Klasse. Und wer mit 66 noch seinen '20igen' Geburtstag feiern kann - der kann sich wahrlich freuen. Dem Tod von der Schippe gesprungen. Da zählt jeder Tag. Dem Tod ins Auge geschaut. Da zählt jede Minute.Glück gehört dazu. Und Willen... Der Rahmen wird fortgesetzt.  Bedeckter Himmel. Eine Rauchsäule in der Ferne steht kerzengerade am südlichen Firmament. Weißdicke Rauchschwaden quillen unablässig aus dem hohen Schornstein hervor. Steigen kerzengerade empor. Dicker Qualmbedeckt den Himmel. Kunstwolken? Sonne ade. Blauer Himmel ade. Samstag ist heute, Sonnabend 19.12.09. Das Wort 'unablässig'  beschäftigt  mich.Ich schau rüber zur Rauchsäule, die jetztkerzengerade hoch in den Himmel ragt.Deutlich zeichnet sich die Struktur derEmissionen ab gegen die Konturen derWolken, die Grau in Grau den ganzenHimmel beschäftigen. Der weißliche Qualm des Schornsteins drängt zäh-flüssig nach oben in die Stratosphäre (die mittlere Schicht der Erdatmosphäre, in 10km Höhe beginnend)? Beim Blick auf die Rauchsäule sehe ich auch meine zwei Krähen, sie sitzen wie immer und spähen. Ich seh auch wie sie reden miteinander. Als könnt ich sie verstehen, meine Krähen. Jetzt schaun sie rüber zu mir... Das mit der Stratosphäre ist sinnbildlich   zu verstehen. Bedeutet nur ziemlich hoch...         Leichter Wind. Bann. Die Götter halten die Luft an.Freitag, der 18.12.2009 - milde lächelt      der Tag.  Ich habe heute schon wiedereinen Termin vergessen. Sollte um 9.00hspätestens beim Doktores sein. Hatteextra diesbezüglich telefoniert mit mir.Mit der Frühstücks-Fröhlichkeit kamauch das Vergessen. Leise. Ohne Argwohnnahm ich es auf. Gerade habe ich einenneuen Termin ausgemacht. Saß stattdessen beim Frühstücken mitErnst Pöppel's 'Meisterwerk' - Der Rahmen - ein Buch, das als 'Pflichtlektüre' in jedenHaushalt gehört. War so vertieft, dass ichdie Zeit verlor. War bei Sokrates und Heinrich von Kleist. Rene Descartes und bei Mephisto hatte ich mein Rührei verspeist. Achja Frühstück. Ich hatte mir ein Rühreifabriziert, das an Lockerheit nicht zu über-bieten ist. So schön 'schluffzig'; so wunderbar leicht. Hochgenuß mit Originalitalienischem Espresso, den ich auf meinemHerd zubereite. Das zischt und duftet wieim Haushalt bei Mama Leone in Palermo      aktuelleste Meldung von der Kopenhagen-Front - bis zu dieser Minute 20.42h haben über 13.556.432 Menschen die Petition unterschrieben...und Du kannst die Zahl wachsen sehen... Donnerstag, 17.12.09...09.45hLeise rieselt der Schnee. Seit Stunden           in einem gleichmäßigen Rhythmus, der mich Staunen lässt. Den Versuch, einer Flocke mit den Augen zu folgen, darf ich getrost nach wenigen Minuten abbrechen. Aussichtslos. Ich hatte mir wieder eine Flocke ausgesucht. Hatte ihr nun einen rubinroten Mantel geliehen. So war sie  für mich verfolgbar. Rot leuchtete diese Flocke dann für einige Bruchteile der 'Flow-time'. Ich erfreute mich an meiner Idee und bevor ich michversah, verschwand die rote Flocke in einem Wust von roten Flocken...mit einem mal waren alle Flocken rot gefärbt. Ich brach meinen Versuch, die Schneeflocken zu zählen, abrupt ab. Vergebliche Liebesmüh.  Da ich selten aufgebe, startete ich einen neuen Versuch. Dieses mal vergab ich die Farben Rot und Blau. Mußte aber schon nach wenigen Minuten dieser Schneeflockenzählerei,entnervt, entsagen. Das Handtuch schmeißen. Einsicht in das Unvermeidliche, Akzeptanz des Faktischen, Demut und Toleranz sind Rahmen...und da war es wieder das Wort, das mich in die Wirklichkeit zurück bringt.Der Rahmen, Ernst Pöppel's Blick ins Gehirn oder besser... Ein Blick des Gehirns auf unser ICH wie der Untertitel seines (großartigen) Werkes verheißt.(Erschienen bei Hanser Verlag:www.hanser.de)      Mythen und Sagendes Altertums haben bisauf den heutigen Tag nichts oderwenig von ihrem Glanz eingebüßt. Es wird Zeit, aufzuräumen. Weiteraufzuräumen. Vor nicht all zu langerZeit noch wurden Frauen als Hexenverbrannt, Priester vermittelten denWillen der Götter, Poseidon bewachtedie Meere und Hades war Chef derUnterwelt. Zeus wurde zum Beherrscherder Erde und des Himmels... Heute, im Zeitalter des Umbruchs,des Wechsels, ja, des sich schon langankündenden Paradigmenwechsels,und jeder spürt das in irgendeiner Form,sehen wir uns in den ersten Wellendes 'Wassermannzeitalters' eintauchen. ''Neues Denken braucht das Land.Aktives Handeln Hand in Hand:Innovation; Integration; IntuitionLäuten ein...die Stille Evolution des 2100 Jahrhunderts''Peter Rubin, 12/2009 Eine wunderbar strukturierte Grafikentnehmen Sie bitte dem Philos Newslettervom Dezember 2009www.unternehmen-chance.com/archiv/ Dank Martin Lerchner MBA + Dr.  Andreas Philipp steht hier eineübersichtliche Darstellung zur Verfügung,die die zur Zeit kompakteste Schnittstellezum modernen Management zeigt.           Dezember-Virus schon vor Tagenohne zu Fragennahm er besitzvon mir konnt mich nicht wehren ich litt und leide nochbin aber nicht alleinmit diesem Joch -kämpfe und lächlesag einfach ...dennoch pr 14.12.09             DezemberSchnee -  für Viele zur Freudefür Kinder zur Lustfür'n Rollstuhl zum Frustfür's Auge Zuckerguss... Die Wangen Rotglühend vor FreudeFinger erkaltendsind fast wie tot Meine Birke aufrechtmit hängenden ZweigenMeine zwei Krähen sind nicht zu sehen Es spielen nun Kinderkichernd im jungen SchneeSchlittenfahren & Schneeballen -Winter ist wunderbar kalt Für mich kommt das zu früh -Rollstuhl im kalten Schneegleicht wandern ohne KleeJedoch mir zur Freude... ...gleiten heran meinezwei Krähen zum Landenund sitzen nun wippend,schnabelnd und Anbandelnd...  PR. 12. 12.2009 um 12.47h Für die Nostalgiker unter meinenLesern - heute um 12.12h vornun mehr genau 40 Jahrenging ich in den Stand der Ehe über...  für die Pöppel-Freunde unter meinenLesern, die Buchbesprechung gehtweiter in den nächsten Tagen...     Schlagwörter, die sich mir aufdrängenin dieser Jahreszeit. Des Jahres Tagesind -fast- gezählt. Das neue Jahr locktnoch einmal mit 2 Nullen im Gepäck und heute besonders ...mit einem gefühlvollen Sonnenuntergang, der die ganze Breite des Horizonts ausfüllt. Großes Kino wird mir geboten an diesem Donnerstag, 03.12.09. Beim Erfreuen an diesem grandiosen Spektakel fällt mein Blick auf Zeilen, die Durs Grünbein schrieb, wiedergegeben als Zitat in Ernst Pöppel's -DER RAHMEN-. ''Dem Skelett an der WandWas von der Seele zu schwafelnliegt gerad so verquerwie im Rachen der Zeit(Kleinhirn hin, Stammhirn her)Diese Scheiß Sterblichkeit.'' ...aus dem Gedicht -Schädelbasislektion-! In Ernst Pöppels wunderbarem Werk              'Der Rahmen' , das eigentlich jedem Haushalt zur Verfügung gestellt werden müßte, wird auch von der Wichtigkeit des ''Lauten Lesens'' gesprochen. Eine Forderung,         die ich nur unterstützen kann. Lesen Sie BITTE meine Gedichte -unbedingt- auch laut..  Fortsetzung folgt. Ernst Pöppel, Der RahmenEin Blick des Gehirns auf unser ICH!Hanser Verlag  außerdem zu empfehlen seine populärwissenschaftliche Publikationen...hier insbesonders: GEHEIMNISVOLLER KOSMOS GEHIRN  Winter pirscht sich langsam heran. Lauert bereits im November mit Raureif verzierter Krone. Es grüßt die Birke...blattfrei nackt winken Äste meiner Birke als Gerippe von gegenüber.Von meinen Krähen ist viel zu sehen,          sie sitzen immer noch zu Zweit eng beieinander. Tagsüber, schauen sich          um und an ...  Und hier ein Gedicht für den Übergang... Novembersonne, noch Noch leuchten Geranien voll im RotSelbst Schnee hält sich noch zurückNoch ist's angenehm warm, nichts ist tot -Für die Jahreszeit wahrlich kein Glück Langer Schatten liegt schon auf StraßenUnd Fluren um die späte MittagszeitNoch scheint die Sonne in hellen MaßenErdwärts lächelnd, bereits im blassen Kleid Winter denkt sich in weiter FerneVon Eis und Schnee noch keine SpurErden-Wärme? Zeichen der Moderne?Führt sie in Bälde zur großen Zäsur? Ich ahne Wechsel, den ich fühle, Wechsel, den ich fühle,und nichts wird sein wie es einmal war -Sehnend nach des Winters KühleSchmelz ich dahin, das ist schon klar. Noch einmal der Flocken weiße PrachtSchön pulvriger Schnee mit Gänsehaut,Schlittenfahrten und Schneeballschlacht -Ich nehme den Winter zur Braut. Peter Rubin, Dichter dranCopyright by Peter Rubin, 2009      Der Herbst hat seinen Vorhang jetzt ganz auf...Lesen Sie sich ein in meine 'Herbst-Welt''... HerbstGold gekrönt sind Baum und WipfelSchon entlaubt gar mancher AstWind umflutet sanft die GipfelSommer schwingt sich leis’ zur Rast.  Grau und weiß und tief der HimmelSchwere hängt sich übers Land.Prangend deckt das Laub die Erde.Gold getönt – von wessen Hand? Herbst nutzt seine gold’ ne Stunde Jetzt noch mal die Kraft des Scheins.Winter dreht die erste Runde.Stille naht; die Macht des Seins: Rotes Laub und gülden FarbeSind des Herbstes Frohsignal.Wehmut zeichnet Sommernarbe –Gib, oh gib ein nächstes MalPR Peter Rubin  - Dichter dranCopyright by Peter Rubin 1994Ein Abdruck ist nur mit Erlaubnis des Autors gestattet. ...und schreiben Sie mir, wie Ihnen mein Herbst gefällt...Kommunikation ist das, was uns auszeichnet. ''MehrMiteinander'' - ein Aktionsforum vonPeter Rubin, Dichter dranStand: 30.10.09 .... 13.30h    Poesie ist mein Leben.             Sprache das Instrument,            mit dem ich umgehe:''Gedichte sind die Tautropfen der Gedanken'' PR.     Meine Lesungen bei Ihnen -  oder wo auch immer-bringt die Welt meiner Poesie in  Ihr Denken & Fühlen. Überraschen Sie sich doch einfach mal selbst....          
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 Kommen wir ins Gespräch. Reden wir -mehr- miteinander. Rufen Sie mich an                                089/3519696 und  verein-baren einen Termin oderschicken mir eine eMail mit Ihren Terminwünschen:   dichterdran@peterrubin.vpweb.de und hier der Link zu Anita Keller vom                            Paul-Klinger KSW: (wird gerade daran gearbeitet)http://www.paul-klnger-sozialwerk.de/ Altenheime, Mütterheime,   ASZ & andere soziale Ein-richtungen erhalten bevor-zugt Termine. Immer auch einen  Sonderpreis - zuzüglich eventuell anfallender Reisekosten. Machen Sie auch Ihren Vorhang auf. Öffnen Sie sich und Ihre Lieben  für ein Ereignis der besonderen Art.       Meine Lesetipps: 1. Montaigne Essais ...im Insel Taschenbuch erschienen mit einem Vorwort vonMontaigne höhstpersönlich,                 geschrieben am 1. März 1580 2. Rüdiger Safranski schreibt in ''Romantik - was sonst bei dem Sauwetter?'', erschienen bei  Hanser Verlag: ''Mit ihrer Gemüts-erregungskunst lehren uns die Romantiker, daß wir außer dem Rationalen            auch Träume brauchen.  Sie waren getrieben von unendlicher Sehnsucht, liebten die Aufbrüche,sie wußten,  daß es die Phantasie ist, mit der man sich die Welt er-schafft. Literatur, Philosophie und Musik: die Romantik und das Romantische leiten  uns an, Gedanken über den Sinn des Lebens nachzugehen, sind ein Programm gegen Langeweile.'' 'Rubin's Gedichte ver-mitteln  Wissen und Kraft um die Endlichkeit im Unendlichen''.Das Universum als Raum  unseres Denkens zeigt die Größe auf, die in Jedem von uns steckt.     Nutzen wir vermehrt dieKraft unseres Unterbewußtsein - es steckt so viel mehr in uns als wir alle glauben. Meine Gedichte spenden Trost. erfreuen die Seele und berühren unsere Herzen... ''Liebe ist das Vehikel, mit dem ich immer unterwegs bin.'' PR.1997 ''In der Mitte der Nacht fängt der nächste Tag an - also, egal wie schlecht es dir geht oder wie  dunkel um dich herum es sein mag - du weißt, irgendwo brennt immer ein Licht. Du musst es nur sehen(wollen).'' 12/08  Peter Rubin, Dichter dran     Peter Rubin, Postfach 440226,                      80751 München. Sämtliche Inhalte sind sorgfältig recherchiert. Eine Haftung istausgeschlossen. Nachdruck und Veröffentlichung, auch auszugsweise,  sind nicht  gestattet oder nur nach Rücksprache mit dem Autor. Und, nicht zu vergessen, immer mit zwei Belegexemplaren für mich...München, 15.03.2009   http://www.fake.com" target="blank">http://free-count.com/countme.php?id=2147847&la=1014&no=1&fn=7&rs=60" title="Counter kostenlos">   
 
 
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Samstag, 05. 06.10 Gauck oder wer? sonst - Joachim Gauck:        Ein bürgerlicher Held. Der Über-raschungskandidat der SPD und der Grünen für das Amt des Bundespräsidenten verkörpert die Werte, die in der Zukunft zählen werden. Joachim Gaucks Kandidatur ist ein Coup und ein intellektuelles Versprechen, das an die Bewerbung Richard von Weizsäckers erinnert.Von Regina Mönch            Der Bundespräsident und sein natürlicher Nachfolger: Richard von Weizsäcker  besucht 1992 die Berliner Zentrale für Stasi-Unterlagen mit dem damaligen Bundesbeauftragten Joachim Gauck05. Juni 2010. Die Überraschung liegt nicht darin, dass SPD und Grüne einen Kandidaten aufstellen. Die Überraschung liegt darin, dass dieser Kandidat eine moderne Bürgerlichkeit repräsentiert, die sich Parteien nicht zuordnen lässt. Seit der ersten, erfolglosen Kandidatur Richard von Weizsäckers um das Amt des Bundespräsidenten, hat es ein solch intellektuelles Versprechen bei einem angeblichen Zählkandidaten nicht gegeben.Wodurch zeichneten sich die großen Präsidenten dieser Republik aus? Sie waren Männer des Wortes und eigener Überzeugung. Wie Richard von Weizsäcker, den die Katastrophe des Nationalsozialismus geprägt hat und dessen Rede zum 8. Mai einen Paradigmenwechsel im Umgang mit Schuld und Verantwortung einleitete.   Einen Präsidenten, der in vergleichbarer Weise für den Umgang mit der zweiten Diktatur, dem Kommunismus und seinen Folgen steht, hatten die Deutschen noch nicht. Überhaupt hat es bisher außer Václav Havel noch keinen Bürgerpräsidenten für die Nachkriegsperiode gegeben,    der mit seiner Person und seinen Werten für den Weg aus dieser Vergangenheit steht.Freitag, 04.06.2010 immer noch tief liegende Wolkendecke - jedoch erscheint sie mir etwas lichter. Hope is growing, in der Tat sind ja auch die Wetter-voraussagen optimistischer als sonst.Donnerstag, 03. 06. 2010In der Früh waren meine Fenster noch 'betröppelt'; der Himmel schwebt immer noch gräulich-tief, Regen macht Pause. Meine Geranien atmen auf, Knospen bahnen sich den Weg ans Licht. Feiertagsstimmungall überall?Dienstag, 01.06.2010                Ich lese bestürzende Zeilen. Gerade die Israelis müssten esdoch besser wissen...Dnevnik - SlowenienPiraten aus dem Heiligen Die internationale Gemeinschaft muss Israel nach dem Angriff auf einen Hilfskonvoi für den Gazastreifen zur Verantwortung ziehen, fordert die Tageszeitung Dnevnik: "Den Piraten des Heiligen Landes muss vor dem internationalen Gerichtshof der Prozess gemacht werden. Auf die Anklagebank gehören auch alle US-amerikanischen, europäischen und arabischen Politiker, die vier Jahre lang die Isolation Gazas befürwortet haben und nur den Dialog mit den ergrauten, ideenlosen und korrupten Freiheitskämpfern der Fatah unterstützt haben - in der Hoffnung, dass die Bewohner Gazas, während ihnen der Magen knurrt, zur Vernunft kommen. Das Morden in internationalen Gewässern des Mittelmeers dürfte die internationale Gemeinschaft nicht überraschen, denn sie erlaubt Israel schon seit Jahrzehnten ungestraft gegen internationales Recht zu verstoßen. ... Eine derartige Unantastbarkeit verleitet natürlich zu immer gewagteren Handlungen." (01.06.2010) Sonntag, 30. Mai 2010 Regentropfen hämmerten gegen meine Fenster fast den ganzen Monat Mai über, so auch gestern und heute in der Früh. Natürliche Lena gewinnt den EuropaPOKAL im Schlagerwett-bewerb und ich schwebe noch immer in höheren Regionen nachder Lektüre des Buches von Andreas F. Philipp: Die Kunst ganzheitlichen Führens. Ein wirklich bemerkenswerter 'Führer'; DER EINEM VERHILFT, SOFORT IN DIE JEWEILIGE THEMATIK fundamentiert einzusteigen. Sie können das Buch aufschlagen wo SIE wollen,jede Seite von den 245 Seiten zieht Sie an. Das Schöne dabei,Sie müssen kein Manager sein, um Vorteile für sich selbst aus diesem Buch zu ziehen. Jeder Mensch müßte, kann es einsetzen für seine ganz persönliche Weiterentwicklung.Donnerstag, 27. Mai 2010 Süddeutsche Zeitung - Deutschland    aus euro-topicsOfferte ist anachronistischMit dem neuen Staatsbürgerschaftsgesetz erklärt Ungarn die Staatsbürger anderer Länder zu seinen eigenen, kritisiert die linksliberale Süddeutsche Zeitung: "Das ist im emotional und territorial lange Zeit instabilen Mitteleuropa ein regelrechter Übergriff - und seien die Betroffenen von der Herkunft auch dreimal Magyaren. Wer ein Trauma, wie das der unglückseligen Neuordnung Europas nach dem Ersten Weltkrieg, heute zur Triebfeder aktueller Politik macht, betreibt eine Art Totenkult. Europa kennt in Zeiten von EU und offenen Grenzen, neue Konfliktlösungsmodelle. Der Streit um Territorien und Menschen ist anachronistisch. Es gäbe einen guten Weg, die Unfriedensstifter auszubremsen: neben der nationalen eine europäische Staatsbürgerschaft zu schaffen. Das zöge jedem Sonderrecht den Giftstachel." (26.05.2010) Das ist mein Stichwort - Europäische Staatsbürgerschaft - ich sage, wir sollten an eine ''Weltbürgerschaft'' denken. Mittwoch, 26. Mai 2010 nach den zum Teil heftigen Reaktionen auf meinen gestrigen Beitrag zum Stand der 'Freiheit' (Religionen, Kirche) müsste ich eigentlich heute schon darauf eingehen. Ich verkneife mir das, es läuft uns ja nicht davon. Stattdessen mache ich wie folgt weiter - mit einem bemerkenswerten Artikel,den ich bei euroItopics fand. Hier müßte sofort und entschieden angesetzt werden.eurotopics@bpb.deHelsingin Sanomat - FinnlandJanne Hukkinen fordert ein Wirtschaftswachstum wird häufig als zwangsläufige Voraussetzung für die Rettung der Wohlfahrtsgesellschaft angesehen. Janne Hukkinen, Professor für Umweltpolitik, widerspricht dem in seinem Gastbeitrag in der Tageszeitung Helsingin Sanomat: "Laut zahlreichen Studien gehen Wohlergehen und Lebensqualität der Menschen schon lange nicht mehr Hand in Hand mit dem Wirtschaftswachstum. Wirtschaftswachstum garantiert in der postindustriellen Gesellschaft nicht mehr die Sicherung eines hohen Lebensstandards. Stattdessen bedroht es die Lebensfähigkeit der Ökosysteme der Erde. ... Man muss die Wirtschaft nicht wachsen lassen, sondern sie beschneiden. Das bedeutet nicht Knappheit und Elend, sondern Angemessenheit und Wohlstand. Die kulturelle Forschung hat gezeigt, dass Kulturen ihre materiellen Bedürfnisse und die zur Befriedigung dieser erforderlichen Ressourcen zu unterschiedlichen Zeiten sehr verschieden definieren. Die vom Wirtschaftswachstum verursachte Umweltbelastung muss schneller verringert werden, als die Weltbevölkerung wächst und bevor das globale Ökosystem bis zur Mitte des Jahrhunderts seine absoluten Grenzen erreicht hat." (26.05.2010) Dienstag, 25. Mai 2010Ich blättere im 'Chrismon',dem evangelischen Magazin,regelmäßige Beilage der SZ.(www.sueddeutsche.de)Ich bleibe hängen beim Interview mit Krimiautor und Vater Martin Suter, (www.chrismon.de) der die Frage nach dem Sinn des Lebens beantwortet - oder es versucht. Dann finde ich Margot Käßmanngleich mit 2 Büchern vertreten dazu noch Dirk von Nayhauß mitseinem Buch -ich glaube- Gedanken zu Gott und Religion. Hier präsentiert er 62 Persön-lichkeiten mit ihren Aussagen zu Gott, zu Zweifel und Vertrauen in Gott. Oh Gott, Nietzsche sagt, Gott ist Tod. Ich sage, Gott hat nie gelebt. Es ist der Göttliche Funken, der in jedem Geschöpf dieser Erde existiert. Ich sage, wir haben 8,5 Mrd Menschen auf der Erde - also haben wir 8,5 Mrd Götter. So einfach ist das. Jeder Mensch hat -trägt- diesen 'Funken' in sich. Jeder ist 'stärker' als er glaubt. Daran müssen wir arbeiten. Das ist die Zentrale Aufgabe für dieses Jahrtausend. Was soll das mit evangelisch, katholisch, jüdisch, islamisch? -Menschen sind wir. Was uns eint ist die Farbe des Blutes, die Frage des Atmens. Die Sauerstoffzufuhr ist entscheidender als die Frage nach deiner Religion. Diese unsäglichen Kriege, die geführt werden, die alle nur zu Trauer und Tod führen. Lasst uns doch das Leben zelebrieren. Jeden Tag. Jede Stunde. Carpe diem. Montag, 24. Mai 2010 Die Vögel haben den Luftraum voll besetzt. Konzertieren schon seit dem frühen Morgen. Musik für die dürstende Seele. Es ist so schön, dieser Musik zu lauschen.
Dabei muß ich immer gleich an Mozart denken, der ja diese 'Vorlagen' nutzte... für seine wunderbaren Konzerte.Harmonie in Vollendung. Und überall zu hören. Ergo, könnte es doch in der Welt überall harmonischer zugehen. Die Amsel in Fernost singt genauso schön wie die Amsel in Vaterstetten. Das müßte doch die Welt -ver-einen... Freitag, 21.Mai 2010 Nachtrag zum Eintrag von gestern...im ORIGINAL lautete die von mir monierte Zeile so wie es sich gehört - ...durch meine Finger rinnt der SAND...also, danke Fritz. Donnerstag, 20. Mai 2010gestern erhielt ich ein 'Mail' von meinem Bruder Fritz, welches ich dem Leser nicht vorenthalten möchte...leiderklappt das nicht mit dem Kopieren - deshalb die Zeilen-pur- aus seinem Gedicht 'Mein Meerestraum'Versunken in des Meeres Brandung,sitz ich am weiten Strand,das Salz der Gischt auf meinen Lippen,durch meine Finger rennt der Sand,ich schließ' die Augen,geh' ein in die Unendlichkeit, es ist ein irres Sehnen bis hin zur Ewigkeit.  Copyright by Fritz Rubin, Othfresen   ja, Fritze, mein Bruder, das sind wirklich sehr schöne Zeilen, die auch noch in 100 Jahren gelesen werden können. Mein 'Traum' wäre es noch, wenn Du den Sand zum 'Rinnen' bringen könntest...aber das ist ja nur so mein Gedanke. Ich mußte deshalb den für heute vorgeplanten Beitrag absetzen - aber dieseZeilen mußte ich einfach 'ZELEBRIEREN'. Dienstag, 18. Mai 2010Eigenlich müsste ich Sie, den Leser oder Anschauer meiner Seiten, auch auf Englisch begrüßen. So viele Klicks auf meine 'Seite' kommen aus den USA. Ich kann mir das nicht erklären. Aber auch Moskau oder China erscheint auf der Liste. Die Welt rückt wirklich zusammen. Chance und Aufgabe zugleich. Beim Wort 'Aufgabe''mußte ich gerade pausieren. Denn es ist DOPPELdeutig oder Doppeldäutig?Sonntag, 16.Mai 2010Du kühler Mai nun gehe endlichnimm die Kälte mit...obwohl,diese kühle Stimmung lädt einzum Lesen - hier kommt meinVorschlag: "Die Kunst ganzheitlichen Führens"Das neue Buch von Andreas Philipp ist da:http://www.philos-mb.de/publikationen/index.html Ein bemerkenswertes Buch, geschrieben von einem Menschen, der das auch lebt was er sagt. Aus der Praxis zum sofortigen Umsetzen ins eigene Tun gedacht - besser geht es nicht. PR "Beschäftigt Sie die Frage, wie Sie noch wirksamer und nachhaltiger in Führung gehen können? Dann kann „Die Kunst ganzheitlichen Führens“ Ihr Begleiter auf Ihrem persönlichen Führungsweg sein. In diesem bewusst durch praktisches Tun angelegten Überblick, erarbeiten Sie sich das Können, das moderneLeader heutzutage zur Führung von Menschen in komplexen Organisationenbrauchen."Dr. Andreas F.  Philipp, Autor, Ehemann und Vater zweier entzückender Kinder...- Samstag, 15. Mai 2010 immer noch -grau-weißer Himmel, tiefergelegt, Gänsehautkühle,vom Mai immer noch keine Spur.Ich war gestern zur Vernissage im 'Pelkovenschlössl' - 'Beuys Birthday best of best...eine großartige Ausstellung, ein überraschender Event. Mein Freund Fritz Letsch eröffnete, ''gottschalk'' aus Berlin 'perfor-mte mit der Gitarre und Werkevon weiteren ca 20 Künstlern,darunter auch die Malerin Maria EBENHÖH, die mit wieder eindrucksvollen Bildern ihre Sicht der Dinge darstellt. Eine grandiose Eröffnung, die die Kuratorin Adler A. F. mit Spannung und gezielten Effekten versah. Die Laudatio kam von Erhard Haus, Ministerialrat a. D., anwesend auch Diana Stachowitz, die als Mitglied des Landtages eine mit viel Applausbedachte 'freie Rede' darbot.Die Stiftung Pfennigparade warangetreten mit einer Reihe von Künstlern. Dabei auch Thomas Potthoff, Fachbereichsleiter 'Kunst' bei der WKM, den ich ja noch aus alten Zeiten kenne. Mittwoch, 12. Mai 2010...und wieder liegen grau-weiße Wolkengebirge über dem Mai...in der Ferne haben sich Wind und Wolken zusammen getan und bilden eine hastende Einheit. Welch ein Bild. Im Radio läuft gerade eine Sendung über Wahrnehmung. Dabei wird gerade Paul Watzlawik zitiert und Heinz von Förster ist auch dabei. Förster, mit dem ich mich erst befasse, seit Andreas Philipp (www.philos-portal.de) mich auf diesen großen 'Denker' AUFMERKSAM gemacht hat. 09.05.2010Dicke, weißgraue Wolkengebirge schmücken das Himmelszelt.Eine Wolke liegt auf dem Rücken. Sie sieht aus wie eine Katze, alle Viere von sich gestreckt. Ich erkenne den Halsund kann sogar die Augenhöhlendeuten. Inzwischen hat sich die'Katze' gedreht, jetzt ist sie ganz eingetaucht in das flauschige Gewölbe. Die Ordnung am Himmel ist wie auf Erden - konstant ist nur die Veränderung. Ein Thema, das demnächst bei mir auf der Palette steht. Samstag, 08.05.2010...endlich ein Maitag, der seinen Namen auch verdient. Außerdem liegtvor mir die 'Spielzeit 2010/11Symphonie-Orchester desBayerischen Rundfunks' - dasJahresprogramm. Also der per-fekte Einstieg in das Muttertags-wochenende. Herz,was willst du meer? Wenn denn nur die Eintrittspreise nicht so 'außerirdisch' -für einen an den 'Rollstuhl Gebundenen' - wären! Mir bleibt aber der BAYERISCHE RUNDFUNK mit seinem Klassik-Programm. Ich freu mich schon auf den Mahler-Zyklus, der im Oktober beginnt. Aber noch ein Wort zum Muttertag, dem eigentlich wichtigsten Tag eines Jeden. Meine Mutter verstarb im Bus sitzend auf der Rückfahrt vom Kaffeekränzchen durch einen Sekundenherztod... Sie war eine starke Frau. Was ja sowieso alle Frauen -insgeheim- wissen. Ihnen gehört die Welt.Hier nun meine Müttertagsversion...     Müttertage bügeln, backen, kochen, strickenden staub absaugen, waschen, flicken laufen, reden, streiten, liebendstets umsorgend und sich mühend helfen, putzen, rackern, schwitzenimmer laufen, nur nicht sitzen das ist, der welt, der sei's gesagtder dienst der mutter, die nie verzagt. drum -haltet die muetter hoch in ehrenlächelnd können sie so viel entbehrensie geben auch, du bemerkst es kaumschließ sie ein, in deinen traum... …eigentlich ist jeder Tag ein    Müttertag.  pr.22.04.08Copyright by Peter Rubin Dichter dran  Donnerstag, 06.05.2010  22.30h Neues aus der Nachbarschaft hier in 'Apatutüsien'. Seit kurzem gibt es einen 'Franzosen' -Olivier Dupin- ganz in der Nähe. "Café PETIT FRANCE" -, Café, Imbiss, Back-Shop, Eisdiele, Feinkost. Auf der Tageskarte von heute fand mann/frau: Truthahnrollbraten Normande (Champignons-Sahne-Sauce) dazu Kartoffeln Lyonnaise und Blumenkohl für 5,90Euronen: Särr läckär. Außerdem wie im 'Parisdies'(Achtung, neue Wortschöpfung), Pfirsich-Apfel-Tarte, oder seine xxl-Eclairs - also ein echter Gewinn, ein Sonnenstrahl in dieser so schattigen Gegendder Balanstr. Man kann sogar im Freien sitzen und Olivier Dupin kümmert sich mit französischem Charme um das Wohl der (noch) wenigen Gäste.Also, liebe LeserInnen, auf nach Apatutüsien, ach, falsch, Ramersdorf ist das ja...Olivier Dupin, Café petite France,Balanstr. 174, 81549 MünchenTel 089-680 939 27...Übrigens, Olivier weiß noch nix von diesem Eintrag. Also, Anrufen und Platz und Grüsse bestellen... Donnerstag, 06.05.2010 Fischerei vor dem Aus.Nachstehend Auszug aus einer Pressemeldung von pressetext... "1889 fischte man mit Segelbooten. Trotz des technologischen Fortschritts und der heutigen Leistungsstärke hat die heutige Fischereiflotte weit weniger Erfolg als die noch von Segelkraft betriebene Fischerei am Ende des 19. Jahrhunderts", so Erstautorin Ruth Thurstan. Der Schaden für die Fischerei sei somit größer und habe schon früher begonnen als bisher angenommen. Bisherige Maßnahmen des Gegensteuerns würden zu kurz greifen, um den derzeitigen Fischbestand zu sichern.  Die Ergebnisse dürften laut den Studienautoren nicht nur für die Meere um England, sondern auch für die meisten marinen Fischereigebiete gelten. Doch das Problem gibt es auch im Süßwasser. "In Seen und Flüssen ist die Lage ähnlich dramatisch", berichtet Mathias Jungwirth, Leiter des Instituts für Hydrobiologie und Gewässermanagement an der Wiener Universität für Bodenkultur http://www.wau.boku.ac.at/ihg.htmlim Gespräch mit pressetext. "In Flüssen ist das Grundproblem allerdings nicht die Überfischung, sondern Kraftwerke, Flussverbauungen und die Verschmutzung durch Abwässer." LIVING AD - VIDEOADD CONTENT END //(Ende)  05.05.2010 MittwochGrau-bleiern liegt der Morgen in der Wiegedes Tages. Regentropfen grüßen getarnt alsTautropfen von der Brüstung meines Balkons.Graubeige hängen Wolkengebirge, warten aufihren nächsten Erguß. Meine Krähen wiegensich gefiederputzend im sanften Hauch desFrühlingswindes. Maigrün leuchten die Birken.Verkünden vom Glück der Zeit...Glück und Widerspruch lesen Sie auch im nachfolgenden Presseausschnitt, entnommen der 'Maerkte am Mittag' von heute..."Unter dem Strich fuhr der Konzern einen Gewinn von 324 Millionen Euro ein, nachdem im Vorjahreszeitraum noch ein Verlust von 152 Millionen Euro angefallen war, wie der Dax-Konzern am Mittwoch in München mitteilte. Der Umsatz kletterte im ersten Vierteljahr um rund 8 Prozent auf 12,4 Milliarden Euro." Die Rede ist von BMW...02.05.10 Heute ist Sonntag, der 1. Tag nach dem 'Tag der Arbeit'...dass wir immer weniger'bezahlbare Arbeitsplätze' zu vergeben haben,dürfte langsam auch dem 'Dämmersten' klarsein. Gerade am Tag der Arbeit müßte dar-über diskutiert - und neue Wege aus dem Dilemma aufgezeigt werden. Aber nix da -wie am folgenden Beitrag dokumentiert wird,den ich der BÖRSENNEWS.DE von heute entnommen habe. Ich sage dazu: Zeitarbeit ist das Knetinstrument der Arbeitgeber der Neuzeit und wird als weiteres 'Folterwerkzeug' rege Anwendung finden...Heidelberg (dpa) - Die Zahl der Leiharbeitsplätze in der Metall- und Elektroindustrie wird nach Einschätzung von Südwestmetall-Chef Rainer Dulger in diesem Jahr
zunehmen.«Die Zeitarbeit ist eines der wichtigsten Flexibilisierungsinstrumente unserer Industrie, insbesondere wenn die wirtschaftliche Entwicklung nicht absehbar ist», sagte der Heidelberger Unternehmer der Nachrichtenagentur dpa. Zwar sei ein Aufschwung in der Metallbranche zu verzeichnen, doch sei völlig unklar, wie lang er anhalte und wie intensiv er verlaufe. «Festanstellung ist derzeit zu riskant. Die Zeitarbeit ist deshalb die Brücke zu einem stabilen Aufschwung», sagte der Arbeitgeber-Chef. Für die Stammbelegschaften sieht Dulger keinen weiteren Abbau voraus, sofern der Aufschwung anhält. Für einfache Arbeiten wie Verpackung werden nach Dulgers Prognose ungelernte Arbeitnehmer über Zeitarbeit eingestellt werden. Aber auch für hochqualifizierte Tätigkeiten im Rahmen von Projekten seien Zeitarbeiter häufig die Arbeitnehmer der Wahl. Für junge Hochschulabsolventen sei es durchaus sinnvoll, über Zeitarbeit bei mehreren Firmen Erfahrungen zu sammeln. «Zeitarbeit bietet auch Orientierungsmöglichkeiten und kann vom Arbeitgeber durchaus als Plus im Lebenslauf gewertet werden.» Der Südwestmetall-Chef betonte: «Zeitarbeiter sind keine Arbeitnehmer zweiter Klasse.» Es handele sich um sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse, die bei stabiler Konjunktur auch zur Festanstellung führen könnten.   30.04.2010 schon wieder Freitag...Die Schimäre 'Zeit' ist nicht zu fassen.Es kommt mir vor wie Schallgeschwindigkeit.So war ich doch am Dienstag, 27.04.10 wieder im Kindergarten. Alle 11 kleine 'Philosophen' waren versammelt und freuten sich sichtlich über die Fortsetzung unserer gemeinsamen Reise in den Garten der Kreativität. Voller Begeisterung berichtetensie über ihre neuesten 'Entdeckungen' undwährend wir uns GANZ dem Spiel(en) widmetendurchlief auch ich diese tolle 'Metamorphose'ganz 'dabei' zu sein. Ganz im Hier und Jetzt...oder ...ganz im Hier und Text... Beim Spazieren Strom erzeugen..ja, die neueste Nachricht aus den USA....'Er steht unter Strom' mit ganz neuerBedeutung...Stromerzeugender Schuh entwickeltFlexibler Mini-Generator in Sohle als Energiequellecopyrighttext Schuh als Energiequelle (Foto: Louisiana Tech University) end copyrighttext Louisiana (pte/28.04.2010/13:50) - LIVING AD - VIDEOADD CONTENT START //Ein Wissenschaftler an der Louisiana Tech University http://news.latech.eduhat eine Technologie entwickelt, welche die Stromerzeugung während Spaziergängen erlaubt. Möglich macht dies ein kleiner Generator, der in der Schuhsohle integriert wird. Entsprechende Regelschaltungen bereiten schließlich die beim Gehen gewonnene piezoelektrische Ladung für die Stromversorgung von Elektrogeräten oder das Aufladen von Akkus auf. Hier der Abdruck eines Artikels ausFID Verlag GmbHUnternehmensbereich "Gesundheit"Koblenzer Straße 9953177 BonnTelefon: 02 28 / 9 55 03 33Fax: 02 28 / 36 19 92Internet: FID-GesundheitswissenE-Mail: info@fid-gesundheitswissen.de ...Limonaden lassen Sie schneller altern ...von Dr. Martina Hahn-HübnerLiebe Leserin, lieber Leser, die Grillsaison hat begonnen und neben Würstchen, Bier und Fleisch gehören bei vielen auch süße Getränke, also Limonaden dazu. Wenn Sie diese mal, also zum Beispiel bei einem Grillabend, trinken, ist das in Ordnung - aber auch hier gilt: Die Masse macht's. Denn Limonaden können Sie tatsächlich schneller altern lassen. Forscher der Universität Harvard haben das entdeckt, als sie einen Versuch mit Mäusen durchführten. Ausgehend von der These, dass viele Limonaden Phosphat enthalten, beob-achteten die Forscher Mäuse, die genetisch bedingt einen hohen Phosphatwert im Blut aufwiesen. Diese Tiere starben schnell an vorzeitiger Alterung; sie hatten vorher an Alterskrankheiten, aber auch an schlaffer Haut und schwachen Muskeln gelitten. Gleiches galt für Mäuse, die mit phosphathaltiger Nahrung ernährt wurden. Diejenigen Mäuse, die normale Phosphatwerte im Blut aufwiesen, lebten länger und auch gesünder.Phosphat ist der Stoff, der Limonaden den spritzigen Geschmack verleiht. Die Forscher raten dazu, solche Getränke nur selten zu trinken.Bleiben Sie gesund,Ihre Dr. Martina Hahn-HübnerTchernobyl-Erinnerungs-Tag mit 2 Mahngedichten, die auf dem Marienplatz im Rahmen der Demo vorgetragen wurden. Tchernobyl –                      (Liedtext Nr. 1) O Tchernobyl,  O TchernobylSkelettes  Leben läuft herumDas sind die Toten vom CäsiumUnd Strontium noch in der BiosphärIn jeder Menge, und Mensch ohne Wehr Der Regen giftig, es war zu spätLauftlauft, bevor der Wind sich drehtO Tchernobyl, O TchernobylSkelettes Leben läuft herumDas sind die Toten vom Cäsium O Tchernoby, O Tchernobyl OO Tchernobyl Peter Rubin, Dichter dran  Copyri                 (Liedtext Nr. 2) Tchernobyl Tchernobyl, du Gau der GaueGelogen habt’ s bis ins BlaueVerstrahlte Kinder, schaut sie anDie Seele schreit mit lautem Bang:Und Lügen tun sie, das ist wichtigDer Regen, der kam, der war giftig Tchernobyl, du Gau der GaueGelogen habt’ s bis ins BlaueSkelettes Leben rundherumDas sind die Toten vom Cäsium:Und Lügen tun sie, das ist wichtigDer Regen der kam, der war giftig Tchernobyl, du Gau der GaueGelogen habt‘ s bis ins BlaueGeisterland- wie skelletiertErbgut nun in Millisievert:Und Lügen tun sie, das ist wichtigDer Regen, der kam, der war giftig Tchernobyl, du Gau der GaueGelogen habt‘ s bis ins BlaueT-Lymphozyten-Radioaktiver JodDu stirbst den Radioaktiven Tod:Und Lügen tun sie, das ist wichtigDer Regen, der kam, der war giftig Tchernobyl - quia pius es –Lacrymosa dies illa – Du Gau der GaueGelogen habt‘ s bis ins BlaueVerhauchende Welt, im pilzigen Sterbekleid Apokalyptische Unerbittlichkeit?Und Lügen tun sie, das ist richtig:Der Regen, der kommt, ist immer noch giftig! Peter Rubin, Dichter dran (c) 1996-2010 Dichter dran, Copyright. 1996-2010Postfach 440226, 80751 München, Tel0893519696
 
 
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