Peter Rubin - Dichter dran
26.04.2010 Montag ...und wieder bahnt sich die Sonne ihrenWeg im frischeren morgendlichen Entwurf.Ich seh den Wind, ich hör das Konzert derVögel, meine Birken wiegen sich im Takt,ihr inzwischen samtenes Grün liegt wie ein seidener Schal um ihre schmalen Schultern. JA, Frühling, locke mich... 24.04.2010 Samstag oder Sonnabend,Sie können es sich aussuchen. Nicht mehraussuchen kann man seine Partner in Europa..."Griechenland ist in IWF, Europäische Union und Eurozone eingetreten und hat sich damit einer Solidargemeinschaft angeschlossen. Athen hat sich zwar den Zugang zum Euro erschwindelt, aber der Schwindel war bekannt und wurde von den Partnern akzeptiert. Nun mag man noch so viel zürnen und abwechselnd Brüssel, Merkel oder gleich den Euro verdammen: Es muss geholfen werden, sofort". So schreibt dieSüddeutsche Zeitung gestern. Es müsste eigentlich heissen, der ""Schwindler"" ist bekannt. Denn, dass die Griechen seit Jahren 'schummeln', weiß bestimmt auch Frau Merkel und der Rest der illustren Gesellschaft. Noch ein Wort zum FREITAGstext. Kindernhilft Anerkennung und Lob oft (meist) mehr als wir Erwachsenen uns so vorstellen. Deshalb allein schon bin ich ein Verfechter der Politik des 'Lobens und Erwähnens'. Sie kostet uns keinen Pfennig und zaubert sofort ein Lächeln in Geist und Auge des Gelobten. Es hebt automatisch sein Selbstbewußtsein und sorgt dadurch für weiteren Antrieb. Sozusagen das ''PERPETUUM MOBILE'' dergelungenen Erziehung. Wir sollten uns darüber im Klaren sein, und uns keine Chance entgehen lassen, diesemUmstand gerecht zu werden. Das gilt auchund gerade im schulischen Bereich. Denn die Jugend wird durch NICHTS BESSER MOTIVIERT...sehr geehrte Direktoren und Direktorinnen. 23.04.2010 Freitag...schon wiederDie Zeit RAST; die Zeit flieht...die Zeit ist nur eine Illusion oderdie Zeit sei nur eine Illusion...              mehr darüber in den nächsten Tagen.Da 'predigt' man den Wert der Kommunikation, begeistert jungeMenschen sich der Poesie, dempoetischen Denken zu öffnen...und findet nun die Werke der SchülerInnentotal negiert, kein Wort, nicht mal eineErwähnung ist es der Redaktion wert.Dabei sind einige der abgegebenen Gedichte durchaus schön zu lesen.Sind echte Dokumente der Zeit.Ich werde mir erlauben, einige derGedichte hier in der nächsten Zeitvorzustellen. Für den Leser, der nichtwarten möchte folgt hier  nun derLink zu bookrix19.04.2010 Montagabend, noch....Kaum zu glauben, was dänische Wissenschaftler jetzt herausfanden: Wer jünger aussieht, lebt auch länger! Jung aussehende Menschen haben damit einen klaren Vorteil. Grundlage der Studie war die wissenschaftliche Arbeit mit Zwillingen. Bereits seit 2001 untersuchten Prof. Kaare Christensen von der wurden auch Geschlecht und Umwelteinflüsse beobachtet, unter denen die Zwillings-Probanden standen. University of Southern Denmark und sein Team insgesamt 1826 dänische Zwillinge und fotografierten ihre Gesichter. Mit Hilfe der Bilder schätzten dann drei unabhängige Teams das Alter der Probanden. Dabei zeigten ihnen die Forscher nie beide Zwillinge am selben Tag. Sieben Jahre lang stellten die Mediziner nun Sterbestatistiken auf.Das Ergebnis war verblüffend: Junges Aussehen zeigte sich häufig als ein Hinweis auf ein längeres Leben. Bei den Untersuchungen wurden auch Geschlecht und Umwelteinflüsse beobachtet, unter denen die Zwillings-Probanden standen. Je größer der Unterschied im optischen Alter war, desto wahrscheinlicher starb der älter aussehende Zwilling vor seinem Bruder bzw. seiner Schwester. Von www.rtl.de übernommen19.04.2010 Montagmorgen...Der Himmel blaut, das Thermometer steigt...und ich finde folgende Zeilenin einer Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt(DLR)vom 15.04.2010 Vollständiger Artikel mit Bildmaterial: http://www.dlr.de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-23710/''Immer mehr Menschen drängen in die Ballungszentren dieser Welt. Seit 2007 leben zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit mehr Bewohner in Städten als auf dem Land. Deshalb entscheidet sich dort die künftige Lebensqualität der Menschheit. Einer Stadtpolitik unter globalen, nationalen, regionalen und schließlich lokalen Aspekten kommt damit eine zunehmend höhere Bedeutung zu." Den gesamten Artikel können Sie sich mittels oben eingefügtem Link anschauen.Ich empfinde das als einen markanten Punkt in der Entwicklungsgeschichte der Menschheit und möchte den werten Leser meiner Seiten darüber in Kenntnis setzen. Mir fällt auf, dass dieser Umstand kaum Erwähnung in der Presse findet. Und auch  damit einer breiteren Öffentlichkeit verborgen bleibt. Also unwichtig? Nicht der Rede WERT?  peru 15.04.2010 Gestern oder Vorgestern sprach ich über Bildung, heute MUSS ich über den Tod reden. Eher beiläufig erfuhr ich, dass der Gatte einer großartigen Frau sein SEIN VERLAGERT hat: Er ist nicht mehr hier, wird aber für immer da -präsent- sein.Das rückt schlagartig wieder den Tod in den Mittelpunkt. Hier nun mein Text an Balo, den ich einfach zur Mahnung und Erinnerung an einen großartigen Menschen in meinem Denken verewige.   Der Tod ist unser ständiger Begleiter......liebe BaLo,  er ist derjenige, der unser Leben soo lebenswert macht. Ich habe mir ja schon meinen Teil gedacht als ich über Deinen 'Rückzug' las - Du brauchst jetzt alle Kräfte- Trauern ist Teil davon und Weinen. Ich drücke Dich aus der Ferne. Ich umarme Dich und fühle mit Dir. Der Tod lauert überall und schlägt unbarmherzig zu. Ihn  schert Nichts. Und trotzdem ist er der wichtigste Partner im Leben. Ich hatte schon einmal seine Umarmung und durfte an seinen Fluten schlürfen. Es hat mir nicht geschmeckt. Der bittere Geschmack des Todes aber hat ,mich wach gemacht. Wach für die Zeit der Luft und des Sehens und des Fühlens - und das soll auch dieser so frühe Tod Deines Partners für Dich bedeuten: Carpe diem, Barbaramit traurigen GrüßenPeter Rubin Dichter dran    13.04.2010 Dienstag-Ich halte die Bildungsarbeit für eineder wichtigsten Aufgaben der Jetztzeit.Das Rohmaterial Mensch muss in denMittelpunkt unserer Anstrengungenfür eine 'Bessere Welt' gestellt werden.Denn, nur wenn ALLE Menschen desPlaneten ERDE TEILHABEN können am Produkt 'Bildung' - haben wir eine Chance, die gerechtere Welt zu gestalten. Gerade eingetroffen, die Mitteilungvon Oxfam, HIER für meine Besucher zur Info:  ''Liebe Konzerthelferin, lieber Konzerthelfer, auf vielen Konzerten hast Du Dich mit besonderem Engagement und mit außergewöhnlichen Aktionen für Oxfam und für eine gerechte Welt ohne Armut eingesetzt. Heute möchte ich Dich auf etwas Außergewöhnliches hinweisen, eine großartige sportliche Herausforderung, eine tolle Sache, die man einmal im Leben gemacht haben muss: den Oxfam Trailwalker!  Bei der großen Deutschland-Premiere starten am 11. und 12. September mehrere hundert Vierer-Teams, bewältigen innerhalb von 30 Stunden – nonstop! – eine Strecke von 100 Kilometern quer durch den Harz – und kommen für einen extrem guten Zweck ans Ziel: Jedes Teammitglied sammelt bis zum Start im September 500 Euro Spenden (pro Team 2000 Euro) für Oxfams Bildungsarbeit in armen Ländern. Noch immer können über 70 Millionen Kinder weltweit nicht zur Schule gehen. Um dagegen etwas zu tun, wollen wir 250 Teams für den Trailwalker gewinnen, um insgesamt 500.000 Euro für unsere Bildungsarbeit einzuwerben. Mach mit! Melde Dich auf www.oxfamtrailwalker.de an, such Dir Dein Team und erlebe die besten 30 Stunden Deines Lebens! 11. 04. 2010 Sonntag, 4.45hja, war das ein wunderschönes Konzert heute in der Früh. Ich saß hellwach in meinem Gefährt, an der sperrangel weit geöffneten Türe zu meinem Balkon und lauschte dem Gesang einer Amsel, die sich wohl extra für mich auf der Kante meiner Balkonüberdachung niedergelassen hatte. Was für köstliche Töne, welch entzückende Melodei! Mein Herz jubelte und meine Seele umarmte die Welt. Nein, nein - die Welt umarmte mich in seiner ganzen Fülle.Das war Seelenmusik. Es kommt noch besser. Von Irgendwo antwortete eineandere Amsel. Also die Natur im Zwie-gesang mit sich selbst. Seit dem derFlüsterbelag der Chiemseestrasseverordnet'  wurde, ist das Hören, ist das Lauschen Programm geworden. 09.04.10  FreeiitagKürzlich las ich in einer Kolumnevon Christian Ankowitsch* nach-folgendes: ''Die Vergangenheit liegt hinter uns. Und denken wir fort-während an sie, bremsen wir uns unbewusst. Viel besser, Sie stellen sich das Frühstück am nächstenTag vor: Alles Zukünftige zieht Sie gleichsam vorwärts...'' Zitatende. Und damit wäre ich bei meinem Lieblingsthema -Die Kraft der Gedanken, oder, die Macht der Gedanken. Ankowitsch hat einen spannenden Text abgeliefert. Provokanter Titel: Erfolg bremst!Nachzulesen auf Seite 98 im THE REDBULLETIN; Ausgabe 4, 2010...im Internetauch unter: www.redbulletin.com*Christian ANKOWITSCH, 50, ist ein österreichischer Journalist, Schriftsteller und Lebenshelfer, lebt mit seiner Familie in Berlin. Entnommen dem THE RED BULLETIN (beim nächsten Mal mehr über eine sensationelle Entdeckung beim KiK (Kino im Kopf) - übrigens habeich bereits 1996 einen Sermon verfasstüber KiK...08.04.10 Sommerblaues Dachund mildere Temperaturen lassendas Herz höher hüpfen. Die Vögel,  unsere Mitbewohner, konzertierenschon seit Stunden. Diese schöneAufnahme verdanke ich meinerJugendfreundin Marianne Schlomm-Messmer, die auch das Copyright hält.Wer diesen Vogel benennt, erhältunverzüglich eine Belohnung. Dannmöchte ich gerne wissen, ob jemanddie Blüten erkennt?  Elektroautos ohne Batterien? gefunden im Internet, heute, geschrieben vonDipl.-Ing. Martin Glückauf der Seite von www.autoprobefahrten.de Es klingt etwas paradox, wenn man zum ersten Mal hört, dass ein Hersteller ein vollwertiges Elektro-Auto präsentiert, welches ganz und gar ohne Batterien auskommt! Im zweiten Moment lässt es doch auf eine neue technische Innovation schließen, wenn man bedenkt, dass die momentan zur Verfügung stehende Batterietechnik teuer, empfindlich und zu schwer ist um damit weite Strecken bewältigen zu können. Diese technische Überraschung haben wir dem Automobilkonzern aus Ingolstadt zu verdanken. Auf dem diesjährigen Genfer Autosalon sorgte Audi für den Aha-Effekt. Vorgestellt wurde der A1 e-tron. Der kleine Flitzer zeichnet sich durch einen Wankelmotor mit 250ccm Hubraum aus. Also doch kein Elektroauto? Nicht ganz. Ich persönlich würde das Vehikel als Zwitter bezeichnen. Vielmehr wurde dabei das Konzept einer Diesellok aufgegriffen. Ein Verbrennungsmotor, der einen Generator antreibt, der wiederum das eigentliche Antriebsaggregat mit Energie versorgt. Durch dieses Konzept ist es möglich, dass die intern eingebaute Batterie sehr klein dimen-sioniert werden kann, was sich wiederum in den Kosten widerspiegelt. Audi selbst gibt an, dass dieses Fahrzeug mit einem adäquaten Gefährt mit Dieselantrieb preislich konkurrieren kann, da nur Mehrkosten von ca. 3000 Euro entstehen sollen. Wann wir dieses Fahrzeug jedoch auf den Straßen erleben werden steht derzeit in den Sternen. Es konnte lediglich der Aussage von HerrnMichael Dick entnommen werden, dass Audi zukünftig einen Flottentest mit diesem Fahrzeug durchführen wird. Dieser Artikel lässt mein OSTERFROHES Herz dann dochetwas höher schlagen. Ich hoffe nur, dass AUDI ALLESdaran setzt, diese LÖSUNG ALSBALD umgesetzt zu haben. OsterMontag, 05.04.10 Es ist ein kühles Ostern. Tief liegen dick-graue Wolken als Decke getarnt, meineKrähen sind nicht zu sehen. Haben dasWeite gesucht. Im Radio läuft hintergrund-mäßig mein Mozart, Mo zart, Moz art...ja, das ist kunstvolle Musik,  der Name sagtalles. Mo Zart, art, zarte Kunst...Übrigens, heute vor 288 Jahren war der Ostermontag ein Sonntag, Tag der Entdeckung der ''Osterinseln'' - wer hat sie nicht vor AUGEN?, wenn man darüber spricht. Donnerstag, 01.04.2010Irgendetwas wollte ich heute erledigen...achja, AprilscherzchenSonntagmorgen, 28.03.2010gerade fertig mit dem Frühstück: Frischer Quark auf getoastetem Graubrot mit FRISCHEM Dill, dick drauf gestreut,Salz und frisch gemahlenem Pfeffer -einfach köstlich: So einfach, sooo gut.Auch meine Besucherin war überrascht...'das schmeckt wirklich köstlich...' so ihre Aussage. Dill ist ja auch ein tolles Kraut. Enthält viel ätherisches Öl, Kalium, schützt die Zellen, wirkt entwässernd...Freitag, 26.03.2010Heute morgen ab zum Kindergarten,Gespräch mit der Leitung über einenEinsatz zur gelegentlichen Betreuungder Kinder. Ich denke dabei besondersan die Sprach/Wortschatzentwicklung, diese spielerisch zu entdecken und die Förderung kreativer Impulse und dieWahrnehmung derselben. Dienstag, 23.03.2010 ''Es liegt ALLES in Dir'' - das wird der Titel meiner neuen Gedichtbände, die gerade im Entstehen sind. Ich nehme damit indirekt Bezug auf C. G. Jung's Erkenntnisse unddas deckt sich ja auch mit Vortrags-themen meiner Lesungen mit den Schülern in den vergangenen Jahren. Es ist jetzt 2.18h, tiefste Dunkelheit draußen und in meinem Unterbewußt-sein brennt diese heiße Erkenntnis lichterloh. Ich mußte aufstehen und das aufschreiben. Wer das jetzt liest, nimmt teil an diesem Erkenntnisprozess. Das Tolle an diesem Klarwerdungsprozess ist die Tatsache, dass ich den Entstehungs-prozess fast klar beschreiben kann. Es war zunächst die Reise in den Tod, die dann ins Koma führte und mit der mein neues Leben begann. Der Gewinn der Langsamkeit beförderte zusätzlich das neue Denken. Ich glaube, dass auch das 'Wiederlaufenlernen' und das mühsame 'WiederSprechenkönnen', also das Wiederfinden der Sprache, wichtige Bausteine zu meiner neuen Bewusstseins- bildung sind. Auch der Zeitpunkt** des Unfalls trägt dazu bei, dem neuen Denken mehr Raum zu geben, das mit der 'galaktischen inneren Farbexplosion'seinen Anfang nahm. Ich werde diesenUmstand nach Recherchen noch vertiefenbzw klären. Es gibt ein Interview mit mir im SZ-Magazin vom Beginn des Jahrtausends, in dem ich von einer ungeheuren Farbexplosion sprach - das fällt mir im Moment dazu ein. Ich berausche mich gerade an diesem Gefühl der Erkenntnis. * *Zeitpunkt bedarf der Erläuterung. Denn neueste Erkenntnisse ordnen diesem Zeitraum - zwischen dem 40 und 50 Lebensjahr - ich war 46 Jahre alt beim Unfall, wichtige, ja beieinigen Menschen, 'umwerfende' neueErkenntnissveränderungsstrukturen zu.   Sonntag, 21.03.2010''Das Poetische hat immer recht''... das sagte kein  Geringerer als Theodor Fontane - Ich werde das gerne unterstützen, ist Wasser auf meine Mühlen. Nur heute (jetzt) geht es ab ins Land zu einem POETISCHEN Mittagessen mit guten Freunden.  Dazu nehme ich die S-Bahn vom Giesinger Bahnhof. Naja, das heisst noch gar nix. Ich bin ja noch nicht dort und im Wagon. Oft mutiert der Fahrstuhl zum Gleis zum Stehstuhl. Oder  der Bus hat keinen Einstieg für den Rollstuhl, oder der Fahrer fährt einfach schnell weiter -und wenn Sie jetzt sagen, das glaube ich nicht, dann, werte Leser...liegen SIE falsch. Ganz falsch. Alles schon passiert.Hier mitten in Deutschland, im Jahre 2010 Samstag, 20.03.2010Die SchülerInnen der RealschuleVaterstetten schreiben Geschichte!Schon nach den ersten Stunden derVeröffentlichung erreichen mich äußerstpositive Stellungnahmen der bookrix-Leser; Inzwischen sind schonzweistellige Zahlen erreicht. Unterwww.bookrix.de reingehen und beiperu88 den Gedichtband der SchülerInnenanschauen und kommentieren. Dasführt zur vertiefenden Kommunikation.Dienstag, 16. 03. 2010Ich hatte heute morgen eineVerabredung in der Realschule Vaterstetten. Bin gerade zurück -es war sehr spannend mit denjungen Menschen. Habe dort mein neues Projekt vorgestellt.Hier folgt der Link... gleich.(sollte folgen...) Sonntag, 14.03.2010 Leise flockts vom Himmel zurMittagszeit, Schnee ohne Ende,Schnee weit und breit, langsam reichts mir, 's macht kein Spaß mehr - ich möcht in die Sonne,ans blaue Meer, möcht den Windspürn, die Wellen zählen. Möcht Träumen von sandigen Burgen,vom Bauen derselben und demZerstören, möcht Sand gleitenlassen durch Finger und Hand,möcht nicht immer stehen mitm Rücken zur Wand...Möcht auch Dank sagen für die Feier,für das Essen & Trinken beim Griechen,für die neuen Menschen, ich kann sie gut riechen, meinen Respekt für Mutter & Vater, die brauchen keine Berater. Das Lokal heisst Patos, ich kannes nur empfehlen.Eine Familie, Vater von Kreta, da ist das Herz groß, Oma aus Arabien, dieWelt im Schoß. Mutter mit sozialer Ader,behinderte Kinder betreuend       Freitag, 12.03.2010Was ist blos los mit unserem Staat?Wer regiert? Was ist los mit dem Etat? Vetternwirtschaft all überall...Bereicherung auf jeden Fall...Unser Außenminister vom andern Ufer?Wo steckt er, der kompetente Rufer? Regierung ohne visionäre Ambition -aber Abzocken, das können's schondie Gier häutet sich, es erscheint Giftmacht sicher reich, glücklicher nicht. Verschuldet bis über beide Ohrendümpelt Deutschland in niederen Regionenverkrümeln will sich nicht mal der Winter selbst die Natur wird renitenter... Peter Rubin, copyright 2010, MünchenDichter dranWegen des Vorwurfs der Vetternwirtschaft Westerwelle:Meine Familie wird verleumdetAußenminister Westerwelle geht nach den Vorwürfen der Vetternwirtschaft in die Offensive und wettert gegen "persönliche Attacken" seiner Kritiker. Eine Oppositionspolitikerin nennt ihn "korruppt.Süddeutsche Zeitung heute im Newsletter, alsoganz AKTUELL...(diesen Artikel fand ich gerade im Netz)   Donnerstag, 11.03.2010 Heute gleich eine Bitte. Bitte denfolgenden Link an alle Freunde zum Unterzeichnen weitergeben. Es gehtum das sinnlose Abschlachten unserer'Dickhäuter' zum 'Ernten' von ''Elfenbein''..http://www.avaaz.org/de/no_more_bloody_ivory/97.php?cl_tta_sign=e613695e07b4fb90fcb94c614b57d1f5 Nochmals vielen Dank für Ihre Unterstützung     Mittwoch, 10.03.2010 vom Frühling noch keine Spur, allerdings zeigt sich leichte Bläue schamhaft und der scharfe Wind pfeift nicht mehr so brutal. Hoffnung spriesst. Ahnungenzeigen erste Knospen. Warum steigen die STROM-Preise ständig?- obwohl sie an der Leipziger Strombörse sinken? Dann die Pharma-Industrie mit denAbzocker-Preisen! In den Nachbarländernwerden die Arzneimittel weitaus billigerangeboten. ABZOCKE ÜBER ALLES. Freitag, 05.03.10  oder auch Freutag, wie meine Internette Bekanntschaft balodiba zu sagen pflegt. Überhaupt bewundere ich diese Frau, die mit soo viel Energie und Freude ihre 'Goldgedanken' verteilt. Es gibt sowieso soo viele positive Über-raschungen der menschlichen Art, dass ich mich wundern muss über Hass und Kriege. Es gibt nur ein Volk... und das ist die Menschheit. Auch dank Internet wächst   nun zusammen, was zusammen gehört, (kann nun zusammen wachsen). Irgendwann werden wir Kriege vergessen können und uns um das kümmern, was uns ALLE ANGEHT: Das innere Wachstum, die Reifung zum Liebenden Wesen und die Achtung vor der Kindheit. Verbunden ist damit immer die Erkenntnis: JEDES WESEN WIRD VERWESEN  alsocarpe diem - pflücke (je)den Tag...Donnerstag, 04.03.10 mein Pfefferminztag... die Mischung mit Fenchel, Ingwer, Pfefferminztee tut gut, schmeckt gut und ist gut für die Reflexe und gerade bei diesem Wetter empfehlens-wert. Was ich bereits seit einiger Zeit tue, ich füge Walnüsse meinem Salat bei, den ich mir jeden Tag frisch zubereite. Walnüsse, die über eine große Menge Arginin verfügen, peppen den Salat geschmacklich auf und zarte Mengen des Roten Chilis wirken geradezu euphorisierend, geht schnell, get the power into your mind & body und leistet wirklich gute Dienste... Dienstag, 02.03.2010 ...die Zeit rast,ich rase mit..?obwohl, längere Pausen bestimmen meinen Rhythmus immer mehr. Wer heute Radio hören kann...sollte dies unbedingt tun. Vor allemRobert Gernhardt hören...Bayern 2 - Favoriten ab 14.05h...Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehrSachbuch-Favorit: Daniela Bunge und Susanne Koppe: "Der schönste Name der Welt" - Ein Leitfaden für Suchende / Hörbuch-Favorit: Robert Gernhardt: "Was das Gedicht alles kann: Alles" - Eine Führung durch das Haus der Poesie / Musik-Favorit: "Eleanora Fagan (1915-1959): To Billie with love from Dee Dee", das neue Album von Dee Dee Bridgewater / Film-Favorit: "Bad Lieutenant" von Werner Herzog / Internet-Favorit: "Museumsportal München" www.museen-in-muenchen.de / Mein Favorit: Richard von Weizäcker empfiehlt: "Romantik. Eine deutsche Affäre" von Rüdiger Safranski Moderation: Barbara Zahn ...entliehen habe ich diese Information dem Radio-Programm des BRUND WENN MAN HIER GANZ NACH UNTEN SCROLLTFINDEN SIE... Safranski... wiederDonnerstag, 25.02.2010Sonne satt, Himmel blau, keine Wolke   trübt den Blick oder die Stimmung ein. Die Zeit vergeht und nimmt den Schneevon gestern mit, die Zeit räumt auf,schafft Platz für Neues, die Zeit deckt zu,sie verdeckt, sie versteckt? Die Tage vergehen in einer Geschwindigkeit,         die atemlos macht. Atem, ein und aus,Atmen im Rythmus mit dir selbst. Atmen im Rythmus mit dem Anderen. Irgendwo las ich, ein Yogi erreiche den Zustand des Überbewußtseins indem er willentlich die natürlichen Vorgänge zum Stillstand bringe:Gedanken, Herzschlag, Atem...dadurch zeige er was er wirklich ist - ein Geist... Sonntag, 21.02.2010 Sonne, Blauer  Himmel, Plus-GRADE, Schneetauen überall...just great...meine Krähen     jubeln und die Birken wiegen sich im Takt des leichten Windes.Birkenzweige wedeln in grünender Hoffnung Frühlingsgefühle rüber.             Der Duft der Leichtigkeit des Seins          liegt in der Luft. Mensch Leute,                 heute läßt er sich spüren, der Hauch von Frühling...fast nackt                ist er noch... so unbekümmert frisch...  Montag, 15.02.2010 der 2. Versuch.        Denn leider ist mein Rechner             abgestürzt, nahm dabei das gerade Getextete komplett mit in den Himmel aller          Wörter - ohne Spuren zu hinterlassen. Absturz beim Versuch, eine eMail-Adresse... Freitag, 12.02.2010 ...es ist noch recht früh am Morgen. 02.48h draußen tobt sich der Winter aus, drinnen bin ich hellwach und aufgestanden - mein rechtes Bein war so ''aktiv'' - Ich konnte nicht mehr liegen ....Da es den ganzen Tag geschneit hat, hier kaum geräumt wird - oder so           schlecht -hatte ich Schwierigkeiten          mit dem Elektro-Rollstuhl. Ich mußte umkehren.Granatäpfel hatte ich mir geleistet,    habe sie auch verzehrt. Interessante Frucht.Mittwoch, 10.02.2009 Vorgestern erschien im pressetext.deutschland eine Meldung, die besonders den Schädelhirntraumatiker, wie ich es einer bin, interessieren wird.Weitere Einzelheiten erhalten Sie unter http://www.inmm.cnr.it http://www.in.cnr.it Vor allem der Teil mit der ''Reifung der Neuronen und dem Hippocampus'' erwecken meine Aufmerksamkeit. ES ist derTeil des Gehirns bei mir, der die größte Schädigung erfuhr. Dienstag,09.02.2010 alles Grau in Grau, Grau, koa Schneeund hier ein Sonnenstrahl... ''Vielen Dank für dieses phantasievolle, witzige und originelle Kaleidoskop, verzaubernd und bewegend.Alles Gute                           Ihr Georg Kreutzberg'' Eine Zuschrift als Kritische Anmerkung zumeinem von Joachim Roenspies vertontemund von Sabine Bussalb gesungenem Gedicht''Seele eincremen''...das ich gestern erstmalig              einer kleineren Internet-Gemeinde vorstellte...Samstag, Sonnabend, 06.02.2010 tiefliegender Himmel im tiefen Grauweissbeige, Regentropfenhängen wie reife Perlen von meinemBalkongeländer. Spielen ihr eigenes Spiel von Fall zu Fall. Ich sehe direkt wie sie wachsen, um sich unverzüglich dem Fallen zu ergeben. Regentropfenspiel - ohne Dirigent und Musik. Zufall und Menge spielen dieHauptrollen, Wind unterstützt. Interessant diese merkwürdigeÜbereinstimmung, dieser Rhythmus,der zu beobachten ist.  Donnerstag, 04.02.2010Der Geist der toten Zeit sucht uns heim - die Rache des Geistes? das schreibt der Philosoph Attila Véghin der ungarischen 'Nagyitás'  dieser Tage. Und weiter meinter, ''wir fühlenauch die kleine Zeit nicht mehr...''Ich möchte da sofort widersprechen. Es ist gerade der Moment, diese 'kleine Zeit', die ich wahrnehmenkann. Das Jetzt, was im Moment eingehüllt ist, wahrzunehmen undzu geniessen. Mit allen Sinnen.Das Jetzt zu 'begreifen', die Gunst      der Sekunde nutzen, ist die Kunst der Stunde...Der Himmel leuchtet blau. Kein Wölkchen trübt den Blick.Meine zwei Krähen wirkenals tiefschwarze Punkte vonder Krone der Birke. MeineBirke als Doppelpunkt. Basis-kommunikation mit der Weitedes Himmels. Erste Wolkengebildeam süd-westlichen Rand - wie Inselnim Pazifik, nur ganz ohne Wellen.Aufgetaucht so aus dem Nichts.Inzwischen zeigen sich ganzeWolkeninselgruppen am Himmel.     Dienstag, 02.02.2010 Winter, Winter komm und gehhab genug von diesem Schneemag ihn nicht mehr sehn!kannst nicht endlich gehn? Du bist einfach hinderlichganz und gar recht widerlichkannst nicht einfach taun?versuche klaglos abzuhaun? das sind Gedanken zum Winter, der so zäh ist und nicht fragt der so quält und mich plagtkalte Hände, frierendes Gewissen ja, der Winter ist beschissennimmt kein Ende, frühlingsfernHoffnungsschimmer leuchten gernFrühling, komm mit deinen Küssen Peter Rubin,Dichter dran, 02022010   Montag, 01.02.2010 Ja, was soll ich sagen? Ich hatte gestern doppelt so viele Klicks auf meiner Seite wie sonst. Lag es am Sonntag oder am Thema Tod?   Wer Lust hat, teilt mir malmit, wie er/sie als LeserIn das gesehen hat.Sonntag, 31.01.2010 ...die Tage verinnen,die Stunden schmelzen im Sekundentakt unbarmherzig, gnadenlos...nur der Tod setzt dem ein Ende. Ist das aber dann die Erlösung? In einer Todesanzeige las ich als Überschrift: Der Tod ist das Licht am Ende eines (mühsam) gewordenen Weges...und auf der selben Seite noch einen Ausspruch, der Heraklit zu geschrieben wird: "Auf die Menschen wartet nach ihrem Tode, was sie weder hoffen noch vermuten!" Besser kann man 'das Nichts'nicht beschreiben, oder? Zur Bedingung des Lebens gehört es, das Leben wieder  zu verlieren. Also müssen wir dem Tod dankbar sein. Denn nur er macht unser Leben so kostbar. Erlebe den Tod des Anderen als deinen eigenen Tod - es      gibt kaum eine bessere Übung das Sterben zu lernen. Angesicht das Todes verlieren Werte wie Geld, Gold, Macht und auch Sex ihre Bedeutung. Der Tod ist der wahre Meister des Lebens. ''Übe dich täglich darin, das Leben mit Gleichmut verlassen zu können"...'Mediatatio mortis'-Denken an den Tod- ist die Überschrift... Donnerstag, 28.01.10 Schnee, Schnee, Schnee. Und dann wird kaum geräumt. Oder, es wird schlecht geräumt. Ich komme mit dem Rollstuhl nicht durch die Massen, die von eifrigen Schneeräumern an die Seite geschoben werden. Sie machen es sich einfach...Dienstag, 26.01.2010 Nochmals zum Mucha. Ich zählte und vergass. Aber die Anzahl der Kinder, die in der langen Schlange  der Einlassbegehrenden standen, war doch erstaunlich hoch. Mich hat das erfreut. Besonders fiel mir ein Ehepaar auf, deren Kinder besonders adrett gekleidet waren. Der Bub mit Weste und Fliege, das Mädel im hübschen Kleidchen. Beide  mit Block und Schreibgerät, eifrig etwas notierend. Später sah ich dann die Kinder im Gespräch mit den Eltern. Ein schönes Bild. Kommunikation zwischen Jünger und Älter. Das ist es. Das Wort  ALT hätte so einen merkwürdigen Beigeschmack. Welche Zukunft haben   doch diese Kinder, die in einem so frühen Stadium mit Kunst umzugehen lernen. Aber auch die Eltern waren leicht zu unterscheiden. Sie hoben sich ab vom Mittelmass. Das ist es, was unserer Gesellschaft noch fehlt, dachte ich. Die Bildung, mindestens aber der Wunsch danach, muss an die oberste Stelle aller Massnahmen rücken, gerückt werden,  die die Politik für die Zukunft plant und umsetzt. Hier geht es speziell um kulturelle Bildung, die meiner Einschätzung nach  zu kurz kommt. Nicht nur bei den einkommensschwächeren Bevölkerungs-schichten. Und - der Zugang zur Kunst & Kultur beginnt in der ersten Klasse, ja, bereits im Kindergarten sollte KuKu ein Thema sein. Sonntagbericht 24.01.2010 von und über die Ausstellung: Alfons Mucha, Meister    des Jugendstils folgt am Montag. Die Hypo- Kulturstiftung in der Theatinerstrasse stellte aus - und viele Besucher,   erstaunlich viele mit Kindern, kamen.  Samstagabend, 23.01.10 leider mußte der morgendliche Kommentar heute ausfallen -einfach weil ich es schlicht und einfach vergaß, obwohl ich das nächste Grünzeug schon ausgewählt hatte. Ich wollte mich mit Majoran befassen, dem Kraut für die Verdauung. Allein das Wort MAJORAN lässt mich jubeln, wie auch praktisch jede Suppe vor Glück. Unvergleichlich  - eine Graubrot-Scheibe, getoastet, mit Quark und dick mit den abgerubbelten kleinen Geschmacksträgern belegt. Ich liebe es auch nur pur - also getoastetes, warmes Graubrot, sofort mit Butter  - und auf die zerlaufende Butter frisch abgerubbeltes Majoran. Dazu ein paar grüne oder besser schwarze Oliven. Da jubelt die Seele... Freitag, 22.01.2010 Mein Basilikum-Tag! Ja, ich                         liebe das Grün des Basilikums. Macht den Tag reicher und die Tomate -röter-. Enthält Saponine (meist bitter schmeckende Verbindungen, gehören zur Gruppe  pflanzlicher Glykosiden) UND  mehr darüber entnehmen Sie dem www.  Choleriker, ach ne, ''Cholerestiniker''profitieren auch vom B. und außerdemregt Basilikum die Abwehrkräfte an.Eine Tomate, frisch gezupfter Basilikum,eine Scheibe Mozarella, etwas Ölivenöl,einen Hauch Balsamico-Essig, wenn es  geht nicht jünger als 6 Jahre - und schon bekommt der Tag mehr Schwung... Donnerstag, 21.01.2010 - mein- Dill-Tag!Ja, ich mag das grüne zarte Kraut. Ich magden Geschmack, diese frische Anmutung.Auf Quark gestreut mit frisch getoastetem Graubrot verzehrt ist es ein Genuß ohneGleichen. Enthält viel ätherische Öle undKalium. Schützt die Zellen und hilft auch beiBlähungen. Dill wirkt entwässernd. Einfachein tolles Kraut. Ein Hering in Dill-Saussezum Beispiel ißt (!) für mich ein Gericht wie ein Gedicht. Dazu eine schöne Kartoffel. Oder nimm Matjes mit Dill... oder eine frische Gurke in hauch-dünnen Scheiben,    in frischer Sahne- mit viel Dill, Salz, Pfeffer, wer mag fügt Knoblauch dazu - und genießt das einfach so. Oder? gibts was Besseres?  Mittwoch, 20.01.2010 tiefhängendes Grau,die Farbe des Morgens, meine  2 Krähen sitzen in ihren Birken, ich bin schon am Wirken, nein nein, kleiner Scherz, Reimen verlockt, lächl. Langsam schleicht sich das Hell des Tages ein. Verdrängt das Dunkel der Nacht, übernimmt die Regie. Aus Konturen werden Bäume, Dächer, Häuser. Dienstag, 19.01.10 Sonne, blauer Himmel...es ist nicht zu glauben, Schnee liegt nur noch vereinzelt in kleinen Häufchen herum. Fast die gesamten Schnee-Massen hat' s schon erwischt. Heim ins Reich.                                   Die Metamorphose der einfacheren Art.  Sonntag, 17.01.10 es regnet seit Stunden. Meine Balkontürfenster zeichnen ein genaues Abbild des Regentages. Ein Mosaik aus Regenwassertropfen, mal größer, mal kleiner,  mal runder, mal länglicher, stumm  verharrend, als ruhten sie sich aus von der langen Reise.  Samstag, 16.01.10  Schreck am Morgen...Heute ist es wieder mal passiert. Ich habenur gemerkt, dass ich am Fallen bin - dannlag ich schon auf dem Fußboden. Nun, fürden normalen Bürger kein Problem. Er rappelt sich  einfach wieder auf und gehtseiner Wege. Unsereiner liegt da, hilflos, wie ein Fisch auf dem Trockenen. Dann die nächste Überraschung. Der Notrufbuzzervom Deutschen Roten Kreuz funktioniertnicht. Er blieb stumm. Ich verharrte einigeMinuten, sammelte mich und robbte, najarobben ist nicht die passende Bezeichnung,eher hangelte ich mich dann vom Schlaf-zimmer  über den Flur bis ins Wohn-zimmer zum Telefon. Dann 112 angerufenund innerhalb einer Stunde kam die Erlösung. Die haben einen Schlüssel von der Wohnung. In den nächsten Minutenwar das Problem dann beseitigt. Die beidennetten RK-Helfer halfen mir in den Rolli.   Freitag, 15.01.2010 Heute hatte ich schon schwingende Minuten der leichten Extase -im Radio auf Bayern 2 gabs ein Interview mit Herrn Gauck. Gebannt lauschte ich den feinen Bildern, die Herr Gauck zeichnete.Ich erfreute mich an seiner Ausdrucksweise, so dass ich laut jubelnd die Stille des Morgens durchbrach. Ich werde versuchen, den Mitschnitt des Bayerischen Rundfunks 'online' zu stellen, so dass der werte Besucher meiner Seite sich selbst ein Bild machen kann...WAS ICH FAST VERGESSEN HÄTTE:Gestern kam ein Paket mit 2 Flaschen Wein ins Haus. Ein Geschenk von meinem Bruder Fritz. 'RUBIN' Wein von einem Winzer aus Waldlaubersheim. Der Schillingshof liefert den 'Rubin'-Wein.Und der schmeckt gut. Sehr gut  sogar.Auf dem Label der Flasche prangt ein Marienkäfer - Zeichen für Naturbe-lassenheit  - chemische Zusätze werden strikt vermieden. Das schmeckt man. Ein herrlicher Tropfen Reinheit, den ich bei meiner nächsten Lesung servieren werde: ''Edel sei der Wein, schmackhaft und rein!'' Das könnte der Titel bei der nächstenLese-Wein-Probe oder  Wein-Lese-Probesein! Auf alle Fälle, ein köstlicher Tropfen.  Donnerstag, 14.01.2010 um 4.42h ist die Dämmerung noch nicht da, alles ergibt sich dem Dunkel der Nacht. Alles? Nein, das ist nicht wahr. Ich bin gerade aufge-standen, habe mir schon einen Vanille-Pudding gekocht. Japs auf Vanille. Mein Kaffee ist auch schon auf dem Herd. Meine Italo-Quelle versorgt mich immer mit Espresso Italiana. Die Espresso-Kanne habe ich vom Flohmarkt, die Espresso-Tasse, eine ist noch übrig,  hatte ich mir schon vor Jahren besorgt. Leider sind die Tassen - bis auf eine - von mir höchstpersönlich aus dem Verkehr gezogen worden. Schade. Sie waren so hübsch. Kitschig. Mit Blumenmuster. Was ich bemerkenswert finde? Der Kaffee ist um über die Hälfte günstiger, als wenn ich ihn hier in Deutschland kaufen müsste. Die gleiche Sorte, die selbe Verpackung... Mittwoch, 13.01. 2009  die Welt istimmer noch in Weiß getaucht. Kältegrinst und freut sich. Schneedeckeals Glasur. Weißgrauerauflauf.  Dienstag, 12. 01. 2010   es wird schon wieder früher hell. Das ist untrügliches Zeichen für Fortschritt und Frühling, auch wenn draußen das Weiße noch herrscht. Meine Birken stehen als gefrorenes Kunstwerk, meineKrähen erscheinen als bewegender Doppelpunkt. Leben im Starren. Das macht Hoffnung.Heute werde ich die letzten Gedichte für den neuen Band abschließen und zu meinem Lektor schicken.  Montag, 11.01.2010 Eisig weht der Wind, Winter tobt sich aus, Schnee so weit das Auge reicht. Meine Birken grüßen in filigraner Eistechnik, meine zwei Krähen leuchten tiefschwarz im Kontrast. In der Süddeutschen Zeitung vom Wochenende finde ich auf Seite 24 -Wissen- den folgenden Artikel: Aufgepäppelt! Wachsen Frühchen schneller, wenn Sie Mozart hören? ''Es ist nicht klar, wie die Musik sie beeinflußt, aber es macht sie ruhiger'',sagt Dr. Dror Mandel von der    Tel Aviv Univversity. Dazu passt mein Gedicht, geschrieben in den 90er Jahren: Amsel? Mozart?Und die ganze Vogelschar? Das Leben ist ein Spiel.Ein Rotkehlchen zwitschert perlend als Erste. Das Herz geht auf, die Seele berste. UmVieruhrvierunddreißig ins Dunkel lauschen// Die Amsel singt,fröhlicher nie tralizipp, zippzipp  Fortsetzung folgt ...         Sonntagfrüh, 10.01.2010 ...Toleranz, Taliban, Triebe - Stichworte auf dem Weg in die vielleicht gemeinsame Zukunft unserer Welt(en). Praktizierte Toleranz auf allen Ebenen eckt beim Taliban anund kreiiert Probleme bei den Trieben?Also hier stehe ich schon vor einem  Dilemma. Wie geht ein Taliban mit derToleranz um? Weiß er überhaupt, wasdas bedeutet? Was weiß ein Christ überToleranz? Was weiß ich über den Taliban?Aufklärung auf allen Ebenen ist angesagt.Prognostizierte 12 Milliarden Menschenwerden die Welt bevölkern Mitte diesesJahrhunderts. Aber jetzt schon verhungertein Teil der Menschheit bevor sie das 1.Lebensjahr erreicht hat - und trotzdemhaben wir ein Wachstum vorallem inden Entwicklungsländern.  Unkontrolliert zum Teil - weil eine Instanz aus religiösen Gründen gegen den Einsatz der Pille ist.   Samstag, 09.01.10  tiefgrauer Himmel, alles erscheint Grau in Grau. Kein Wind weht. Trübkühler Tag, eine Krähe sitzt in meiner Birke und späht. Ihr Partner setzt gerade zur Landung an. Mitausge-breiteten Flügeln und die Krähenfüsse sichtbar schwingt er/sie sich ein. Die Birke wirkt regungslos gefroren. Da wirds mir dokumentiert, schwarz auf weiß: Filigrane Arbeit der Extraklasse. Die feinen Äste der Birke, im eisig-weiss-bizarren Schleier des Frostes.  Gefrorenes Luftbild. Erstarrte Natur mit Flügelschlag. Ich glaub, ich seh Luftwellen vom Schlagen der Krähen-Flügel. Die Krähe sitzt jetzt ganz oben.Putzt sich. Hebt erst den einen Flügel, die Konturen machen es deutlich. Ein Schwarz-Weißbild, wie es nur die Natur malt, malen kann. Jetzt wird der andere Flügel geputzt. Ich sehe, wie meine Krähe ihren Kopf zur Seite drehe...äh dreht. Das geht schon eineWeile, sie hat, so scheints, keine Eile... Ich sollte noch den Fre(u)itag, 08.01.10 nachtragen. Da wurde ich schon in der Früh abgeholt.  Ich hatte überlegt abzusagen, wegen Schneefall, bin dann trotzdem mit gefahren. Der Tag wurde sehr spannend. Viele neue Menschen kennen gelernt,12 Männer und 2 Frauen. Alle mitten im Leben stehend. Die sich zum Teil auch zum ersten Mal in die Augen blickten. Neugierde auf den Anderen prägten den Moment. Apropos prägen, nichts prägt mehr den Menschen als ein anderer Mensch. Das 'Unternehmen Chance' - an dem ich von Beginn an teilnehmem konnte - traf sich in einem kleinen bayerischen Dorf vor den Toren Münchens zu einer weiteren Zusammen-kunft. Spannend zu erleben, wie sich dieser Personenkreis Meinungen austauschend näher kam. Dabei geht es um nichts weniger als die Zukunft unserer Welt.   Donnerstag, 07.01.2010...genau vor 7 Tagen legte ein Kabel mein Internet lahm. Es geht auch ohne, diese beruhigende Erkenntnis gebe ich gleich weiter. Fesseln, die man sich selber anlegt, schleichen sich ein in die täglichen Routinen. Übernehmen die Kontrolle über einen selbst und behaupten sich in einer spürbaren Festigkeit. Unbewußt gibt man die Regie ab in die Hände eines Computers. Würde ich nicht noch Tagebuch ausser-halb des PC führen, ich wäre ausge-schmiert/ angeschmiert. Alle Kontaktdaten vertraue ich dem PC an - bin ich froh, dass ich trotz der ''bescheidenen Lesbarkeit'' meiner Handschrift, fast alle  Daten 'händisch' notiere. Aber wenn ich bedenke, dass vor 10 Jahren die rechte Hand inaktiv war - dannist zwar der Fortschritt als Schnecke zu bezeichnen - dann ist aber auch zu bemerken, dass ich die rechte Hand plus Arm wieder bewegen kann. Der im Gehirn gegebene Befehl erreicht unmittelbar die Finger, sie gehorchen und führen aus. Anders sieht es am rechten Bein aus, besonders betroffen macht mich der rechte Fuß. Die Zehen und auch das Fußgelenk verweigern immer noch ihren Dienst. Auch das Kniegelenk erkennt die Führerschaft des Gehirns nicht an. Immer noch nicht. Und das, obwohl ich jeden Tag Impulse über Impulse durchs Knie jage. Zumindest im Gehirn. Mein 'Film' umfasst den gesamten Körper. Bei dieser mentalen Reise durch die diversen Körperlandschaften stelle ich mir alles bildlich ins Bewußtsein und bedanke mich bei jedem Körperteil für die geleistete Arbeit. Ich lenke meine Bewußtheit dann konzentriert auf das jeweilige Teil. Rede  mit ihm, bedanke mich, mache Scherze -  kurzum, es tut einfach gut und es dankt...   Mittwoch, 30.12.2009, gerade mit meinem Bruder gechattet, Schneefall da oben, glatte Straßen... und hier? Grauer Himmel, mild lächelt die Wolken-decke Richtung Auflockerung, sanfter Wind unterstreicht Vorfrühlingshaft. Mitten im Winter, kurz vor Jahreswechsel vom Winterschnee keine Spur. Ich freu mich drüber - aber nur wegen dem Rollstuhl. Denn normal ist das nicht. Und normal ist das Schreiben hier im Internet auch nicht. Ich scrolle ins Endlose.Es ist schon ein komisches Gefühl. Ich schreibe wie auf einer Rolle. Vielleicht ist es ja wirklich für den Asch, was man hier schreibt?Aber dann sind meine Abruftageswerte so hoch, dass mich das in Erstaunen versetzt. Ich mache ja noch keine Werbung oder unternehme irgendwelche anderen Aktivitäten, um die Lesequote zu steigern bzw die Seite den Nutzern näher zu bringen. Also, die Frage ist doch. Woher kommendiese -für mich- vielen Klicks auf meineSeite? Über einen Hinweis meiner Nutzerwürde ich mich sehr freuen. Jede Rück-äußerung wird belohnt. Dienstag, 29.12.2009 milde 8 Grad, Schneefreiheit, tiefgrauer Himmel.Meine zwei Krähen sitzen für Stunden,seit ich sie im morgendlichen Dunkel erkennen konnte, auf meiner Birke.Wiederum einen Meter höher, so erscheint mir das Wachstum der Birkeals unglaublich.Ich verdaue noch den gestrigen Abendmit der' Perfomance'  der beiden von Weech's. Vater und Sohn auf einerBühne. Eine schöne Geste. Vater hats gut gemacht. Lyrik, Poesie hat seinenPlatz. Und Sohn hat's auch gut gemacht.An meinem Tisch saßen eine junge FrauenÄrztin mit Freund, Rechts-anwalt aus Hamburg, zusammen mit Bruder der Ärztin, Psychologe aus München. Eine muntere Runde also. ''Das muß ja toll sein'', dachte ich. Junger Rechtsanwalt mit seinerFreundin, einer Gynäkologin. Herz, was willst du mehr?  Sie müßte es ja wissen,  wos lang geht...Darwin machte die Runde. Irgendwann kam er daher.-Ich hätte gerne als junger Mann eine Frauenärztin ...- jäh mußte ich meineGedankengänge unterbrechen. Eine Hand hatte sich auf meine Schulter gelegt. Ich war so vertieft, dass ich es nicht hab kommen sehen...Ich blickte auf..  Montag, 28.12.2009. Kein Schnee!Sonne, blauer Himmel, linde Lüfte umgarnen meinen Balkon. Einige Wurzeln von tot geglaubten Pflanzen spriessen in den Balkonkästen. Das ist nicht normal. Ich bin schon seit 5.30h auf den Rädern. Schlecht geschlafen. Gefrühstückt mit Rührei im Petersilien-beet. Das Rührei wiederum wunderbar leicht, die Vollkornbrötchen angetoastet. In der Kombination  immer wieder ein Genuß.  Das kommt vom gaanz langsamen Garen, bei niedriger Hitze. Abends dann bei Albrecht von Weech im Lustspielhaus in Schwabing. Ein köstlicher Abend. Albrecht vW in Hochform. Seine Musiker auch. Einsamer Höhepunkt jedoch war der Auftritt vom Senior von Weech. Er stellte seine Gedichte vor. Lyrik im Lustrausch. Der Beifall kam von Herzen.   Sonntagabend, 27.12.09, der 3.(?) Weihnachstag,  beginnt mit einer faust-dicken Überraschung. Naja, eigentlich nicht wirklich. Ich hatte ja schon am Vorabend darin geschnuppert - Titel dieser kleinen Feinheit: 'Was ich schaffe, überdauert die Zeit.' Rafik Schami erzählt eine Geschichte von der Schönheit der Schrift. Das Büchlein ist ausgestattet mit fünf farbigen Kalligraphien von Ismat Amiralai. Das Buch, wiederum im Hanser Verlag erschienen,  hat die ISBN-Nummer 978-3-446-23043-9 . Also, diesen Verlag muss ich wirklich mal lobend erwähnen. ''Die Wüste lässt die Augen ruhen und regt die Zunge an.''  aus dem Buch zitiert, Seite 28. Der Kalligraph, um den sich diese Geschichte dreht, ist Ibn Muqla, geboren im Jahre 885 in Bagdad! Samstagabend, 26. 12.09 der so genannte2te Weihnachstag. Sonne den ganzen Taglang. Ich schlürfte meinen Espresso bei mirauf dem Balkon - in der Sonne sitzend.Frühling im Winterling. Ich habe wirklich überlegt, Sonnenschutzcreme zu holen,mindestens fürs Gesicht. Essen  gabs auch.Spätzle von gestern, warm gemacht in derPfanne mit Fleisch und Sauce(Soße) vongestern. Zum Weihnachtsfest ist es hier noch 'apatutüsischer' als sonst. Die meisten Nachbarn haben mit diesem christlichen Fest nichts am Hut. So werden die freien Tage genutzt für andere Dinge. Über Religion werde ich auch noch reden müssen.In meinen Augen stiften die Religionen eher Unfrieden als das sie zu einer friedlichen Verständigung beitragen. Hass wird ge-schürt, Liebe gepredigt aber Unliebe gesät.Gott ist tot sagt Nietzsche. Ich sage, Gott hat nie gelebt. Was die Natur beseelt ist das göttliche Element, das ein Jeder in sich trägt. Der Mensch ist reine Natur, wie auch zB. der Baum. Darwin geht mir dabei nicht aus dem Sinn. Leider ist mein Darwinbuch schon seit den 60er Jahren verschwunden.Ich hatte es damals im Sommer 67 einer jungen Frau geliehen. Sie wollte es unbedingt lesen. Die Liebe verschwandund mit ihr mein Darwin. Ich hab beidenie mehr gesehen. Also, diese Formel mit dem Buch - Verleih ist wahr. Das geht mir nicht aus dem Kopf... und es ist doch schon soo lange her. Aber da gibts noch etwas, was mich beschäftigt. Während meiner Zeit in Südafrika arbeitete ich nebenbei in einer Swimmingpool-Firma als Kontakter. Einer meiner damaligen Chefs, er hieß Arthur Kenyon, geht mir -bis heute- nicht aus dem Sinn. Bereits in den frühen 90er Jahren versuchte ich ihn zu finden. Dann erfuhr ich, dass er mit seinem PKW auf einer Tour durch Kenya tödlich verunglückt sei. Ich bin immer noch zutiefst beschäftigt mit dieser Person. Arthur geht mir nicht aus dem Sinn.Und ich frage mich natürlich, warum das so ist? Warum ist gerade diese Person, dieser Mensch so haftend in meinem Gedächtnis. Wenn also Jemand unter meinen Lesernähnliche Erfahrungen macht oder gemacht hat, der möge sich bitte bei mir melden. Ich bin sehr interessiert, dem auf den Grund zu gehen. Zumindest es zu versuchen. Ich ertappe mich immer mal wieder, dass meine Gedanken abschweifen, um mit Arthur Kenyon zu reden. Das ist doch nicht normal, oder?  Freitag, 25. 12.09 Der 1. Weihnachtstag.Heute bin ich eingeladen zum Weihnachts- Braten bei meinen Freunden Hannelore und Karl. Der mich auch abholen wird. Es ist milder geworden. Schnee hat sich in seine Spurenelemente verzogen. Milde lächelt der Tag. Grauer Himmel in breiter Front. Ich bin froh; der lästigschöne Schnee musste der Macht der Wärme weichen. Andere trauern. Hatten den Schnee schon fest eingeplant. Trauer und Freude - so eng bei einander. Dr. Karl kam pünktlich, pickte mich auf. In meiner Eile vergaß ich das Wichtigste. Ich hatte Heiligabend extra Blumen besorgt, hatte sie dann morgens in extra Papier gepackt und wieder in die Vase gestellt. Wenn mein Freund kommt, würde ich ihm die Blumen als Erstes geben. Aber wie so oft bei mir, Plan, Realität und Ausführung stimmten nicht überein. Als ich vorhin nach Hause kam, stand der schöne Blumenstrauß noch bei mir im Wohnzimmer in der Vase. Blöd gelaufen. Hannelore hätte sich sicher gefreut, und Karl ebenso. Es wurde  eine schöne Feier. Rinderschmorbraten, selbstgemachte Spätzle, Rotkohl vom Feinsten und zwei Salatvariationen ließen meinen Gaumen jubeln. Aber das Beste, Hannelore, war  der Nachtisch. Geschmackszauberei, Nervenkitzel für die diversen Geschmacksknospen, die der Mensch so mit sich führt.Aber das kenn ich schon bei dieser fast zur Tradition gewordenen ''Veranstaltung''. Das ist 'Speiserei' auf allerhöchstem Niveau. Danke Ihr Beiden.Peter Rubin, Dichter dran, 25.12.09   Mittwoch, 23.12.09!  Der Schnee ist fast weg. Eisfrei ist es sozusagen. Sonnenstrahlen lugten zwischen denWolken. Es taut. Er taut. Ich bin froh, sehr froh darüber. Im Rollstuhl ist der Schnee fast unerträglich. Es ist zwar schön anzuschauen, aber mit eisigen Fingern macht das Rollen, das Vorwärts-kommen wenig Spass. Das Nachhause-kommen ist genauso unerträglich. Der Schnee klebt am Rollstuhl, hinterlässt seine Spuren überall wo es wärmer ist. Wie ein Sekundenkleber nur andersrum. Dann wird kaum geräumt.Und wenn, dann ohne Nachdenken. Oder müsste ich schreiben: Ohne Nachzudenken.? Gerne schreiben Sie mir diesbezüglich... Montag, 21.12. 09. G rau in Grau. Schnee überall. STIEFELHOCH. Es schneit immer noch. Kriegser-klärung an den Winter.Gestern, Sonntag, 20.12. 2009 habe ich im Kreis von Freunden und Bekannten meinen 20.ten Geburtstag gefeiert, ach was, ich habe ihn zelebrieren dürfen. Der Alte Wirt hatte ein Nebenzimmer reserviert, das in seinem bayerisch-bäuerlichen Ambiente weihnachtlich geschmückt war. Liebevolle Atmosphäre. Kerzen. Weihnachtsgebäck.  Der Geruch von Lebkuchen und Tannenzweigen hatte sich eingenistet. Eine Melange der Wohl-Gerüche.  Andreas hatte eingeladen zum Feiern. In einer launigen Rede alle Gäste erwähnt, zum Schluss sich dann an mich gewandt. Er    rief den 20.12.1989 wieder ins Gedächtnis der Anwesenden. Andreas, das hatte einfach Klasse. Und wer mit 66 noch seinen '20igen' Geburtstag feiern kann - der kann sich wahrlich freuen. Dem Tod von der Schippe gesprungen. Da zählt jeder Tag. Dem Tod ins Auge geschaut. Da zählt jede Minute.Glück gehört dazu. Und Willen... Der Rahmen wird fortgesetzt.  Bedeckter Himmel. Eine Rauchsäule in der Ferne steht kerzengerade am südlichen Firmament. Weißdicke Rauchschwaden quillen unablässig aus dem hohen Schornstein hervor. Steigen kerzengerade empor. Dicker Qualmbedeckt den Himmel. Kunstwolken? Sonne ade. Blauer Himmel ade. Samstag ist heute, Sonnabend 19.12.09. Das Wort 'unablässig'  beschäftigt  mich.Ich schau rüber zur Rauchsäule, die jetztkerzengerade hoch in den Himmel ragt.Deutlich zeichnet sich die Struktur derEmissionen ab gegen die Konturen derWolken, die Grau in Grau den ganzenHimmel beschäftigen. Der weißliche Qualm des Schornsteins drängt zäh-flüssig nach oben in die Stratosphäre (die mittlere Schicht der Erdatmosphäre, in 10km Höhe beginnend)? Beim Blick auf die Rauchsäule sehe ich auch meine zwei Krähen, sie sitzen wie immer und spähen. Ich seh auch wie sie reden miteinander. Als könnt ich sie verstehen, meine Krähen. Jetzt schaun sie rüber zu mir... Das mit der Stratosphäre ist sinnbildlich   zu verstehen. Bedeutet nur ziemlich hoch...         Leichter Wind. Bann. Die Götter halten die Luft an.Freitag, der 18.12.2009 - milde lächelt      der Tag.  Ich habe heute schon wiedereinen Termin vergessen. Sollte um 9.00hspätestens beim Doktores sein. Hatteextra diesbezüglich telefoniert mit mir.Mit der Frühstücks-Fröhlichkeit kamauch das Vergessen. Leise. Ohne Argwohnnahm ich es auf. Gerade habe ich einenneuen Termin ausgemacht. Saß stattdessen beim Frühstücken mitErnst Pöppel's 'Meisterwerk' - Der Rahmen - ein Buch, das als 'Pflichtlektüre' in jedenHaushalt gehört. War so vertieft, dass ichdie Zeit verlor. War bei Sokrates und Heinrich von Kleist. Rene Descartes und bei Mephisto hatte ich mein Rührei verspeist. Achja Frühstück. Ich hatte mir ein Rühreifabriziert, das an Lockerheit nicht zu über-bieten ist. So schön 'schluffzig'; so wunderbar leicht. Hochgenuß mit Originalitalienischem Espresso, den ich auf meinemHerd zubereite. Das zischt und duftet wieim Haushalt bei Mama Leone in Palermo      aktuelleste Meldung von der Kopenhagen-Front - bis zu dieser Minute 20.42h haben über 13.556.432 Menschen die Petition unterschrieben...und Du kannst die Zahl wachsen sehen... Donnerstag, 17.12.09...09.45hLeise rieselt der Schnee. Seit Stunden           in einem gleichmäßigen Rhythmus, der mich Staunen lässt. Den Versuch, einer Flocke mit den Augen zu folgen, darf ich getrost nach wenigen Minuten abbrechen. Aussichtslos. Ich hatte mir wieder eine Flocke ausgesucht. Hatte ihr nun einen rubinroten Mantel geliehen. So war sie  für mich verfolgbar. Rot leuchtete diese Flocke dann für einige Bruchteile der 'Flow-time'. Ich erfreute mich an meiner Idee und bevor ich michversah, verschwand die rote Flocke in einem Wust von roten Flocken...mit einem mal waren alle Flocken rot gefärbt. Ich brach meinen Versuch, die Schneeflocken zu zählen, abrupt ab. Vergebliche Liebesmüh.  Da ich selten aufgebe, startete ich einen neuen Versuch. Dieses mal vergab ich die Farben Rot und Blau. Mußte aber schon nach wenigen Minuten dieser Schneeflockenzählerei,entnervt, entsagen. Das Handtuch schmeißen. Einsicht in das Unvermeidliche, Akzeptanz des Faktischen, Demut und Toleranz sind Rahmen...und da war es wieder das Wort, das mich in die Wirklichkeit zurück bringt.Der Rahmen, Ernst Pöppel's Blick ins Gehirn oder besser... Ein Blick des Gehirns auf unser ICH wie der Untertitel seines (großartigen) Werkes verheißt.(Erschienen bei Hanser Verlag:www.hanser.de)      Mythen und Sagendes Altertums haben bisauf den heutigen Tag nichts oderwenig von ihrem Glanz eingebüßt. Es wird Zeit, aufzuräumen. Weiteraufzuräumen. Vor nicht all zu langerZeit noch wurden Frauen als Hexenverbrannt, Priester vermittelten denWillen der Götter, Poseidon bewachtedie Meere und Hades war Chef derUnterwelt. Zeus wurde zum Beherrscherder Erde und des Himmels... Heute, im Zeitalter des Umbruchs,des Wechsels, ja, des sich schon langankündenden Paradigmenwechsels,und jeder spürt das in irgendeiner Form,sehen wir uns in den ersten Wellendes 'Wassermannzeitalters' eintauchen. ''Neues Denken braucht das Land.Aktives Handeln Hand in Hand:Innovation; Integration; IntuitionLäuten ein...die Stille Evolution des 2100 Jahrhunderts''Peter Rubin, 12/2009 Eine wunderbar strukturierte Grafikentnehmen Sie bitte dem Philos Newslettervom Dezember 2009www.unternehmen-chance.com/archiv/ Dank Martin Lerchner MBA + Dr.  Andreas Philipp steht hier eineübersichtliche Darstellung zur Verfügung,die die zur Zeit kompakteste Schnittstellezum modernen Management zeigt.           Dezember-Virus schon vor Tagenohne zu Fragennahm er besitzvon mir konnt mich nicht wehren ich litt und leide nochbin aber nicht alleinmit diesem Joch -kämpfe und lächlesag einfach ...dennoch pr 14.12.09             DezemberSchnee -  für Viele zur Freudefür Kinder zur Lustfür'n Rollstuhl zum Frustfür's Auge Zuckerguss... Die Wangen Rotglühend vor FreudeFinger erkaltendsind fast wie tot Meine Birke aufrechtmit hängenden ZweigenMeine zwei Krähen sind nicht zu sehen Es spielen nun Kinderkichernd im jungen SchneeSchlittenfahren & Schneeballen -Winter ist wunderbar kalt Für mich kommt das zu früh -Rollstuhl im kalten Schneegleicht wandern ohne KleeJedoch mir zur Freude... ...gleiten heran meinezwei Krähen zum Landenund sitzen nun wippend,schnabelnd und Anbandelnd...  PR. 12. 12.2009 um 12.47h Für die Nostalgiker unter meinenLesern - heute um 12.12h vornun mehr genau 40 Jahrenging ich in den Stand der Ehe über...  für die Pöppel-Freunde unter meinenLesern, die Buchbesprechung gehtweiter in den nächsten Tagen...     Schlagwörter, die sich mir aufdrängenin dieser Jahreszeit. Des Jahres Tagesind -fast- gezählt. Das neue Jahr locktnoch einmal mit 2 Nullen im Gepäck und heute besonders ...mit einem gefühlvollen Sonnenuntergang, der die ganze Breite des Horizonts ausfüllt. Großes Kino wird mir geboten an diesem Donnerstag, 03.12.09. Beim Erfreuen an diesem grandiosen Spektakel fällt mein Blick auf Zeilen, die Durs Grünbein schrieb, wiedergegeben als Zitat in Ernst Pöppel's -DER RAHMEN-. ''Dem Skelett an der WandWas von der Seele zu schwafelnliegt gerad so verquerwie im Rachen der Zeit(Kleinhirn hin, Stammhirn her)Diese Scheiß Sterblichkeit.'' ...aus dem Gedicht -Schädelbasislektion-! In Ernst Pöppels wunderbarem Werk              'Der Rahmen' , das eigentlich jedem Haushalt zur Verfügung gestellt werden müßte, wird auch von der Wichtigkeit des ''Lauten Lesens'' gesprochen. Eine Forderung,         die ich nur unterstützen kann. Lesen Sie BITTE meine Gedichte -unbedingt- auch laut..  Fortsetzung folgt. Ernst Pöppel, Der RahmenEin Blick des Gehirns auf unser ICH!Hanser Verlag  außerdem zu empfehlen seine populärwissenschaftliche Publikationen...hier insbesonders: GEHEIMNISVOLLER KOSMOS GEHIRN  Winter pirscht sich langsam heran. Lauert bereits im November mit Raureif verzierter Krone. Es grüßt die Birke...blattfrei nackt winken Äste meiner Birke als Gerippe von gegenüber.Von meinen Krähen ist viel zu sehen,          sie sitzen immer noch zu Zweit eng beieinander. Tagsüber, schauen sich          um und an ...  Und hier ein Gedicht für den Übergang... Novembersonne, noch Noch leuchten Geranien voll im RotSelbst Schnee hält sich noch zurückNoch ist's angenehm warm, nichts ist tot -Für die Jahreszeit wahrlich kein Glück Langer Schatten liegt schon auf StraßenUnd Fluren um die späte MittagszeitNoch scheint die Sonne in hellen MaßenErdwärts lächelnd, bereits im blassen Kleid Winter denkt sich in weiter FerneVon Eis und Schnee noch keine SpurErden-Wärme? Zeichen der Moderne?Führt sie in Bälde zur großen Zäsur? Ich ahne Wechsel, den ich fühle, Wechsel, den ich fühle,und nichts wird sein wie es einmal war -Sehnend nach des Winters KühleSchmelz ich dahin, das ist schon klar. Noch einmal der Flocken weiße PrachtSchön pulvriger Schnee mit Gänsehaut,Schlittenfahrten und Schneeballschlacht -Ich nehme den Winter zur Braut. Peter Rubin, Dichter dranCopyright by Peter Rubin, 2009      Der Herbst hat seinen Vorhang jetzt ganz auf...Lesen Sie sich ein in meine 'Herbst-Welt''... HerbstGold gekrönt sind Baum und WipfelSchon entlaubt gar mancher AstWind umflutet sanft die GipfelSommer schwingt sich leis’ zur Rast.  Grau und weiß und tief der HimmelSchwere hängt sich übers Land.Prangend deckt das Laub die Erde.Gold getönt – von wessen Hand? Herbst nutzt seine gold’ ne Stunde Jetzt noch mal die Kraft des Scheins.Winter dreht die erste Runde.Stille naht; die Macht des Seins: Rotes Laub und gülden FarbeSind des Herbstes Frohsignal.Wehmut zeichnet Sommernarbe –Gib, oh gib ein nächstes MalPR Peter Rubin  - Dichter dranCopyright by Peter Rubin 1994Ein Abdruck ist nur mit Erlaubnis des Autors gestattet. ...und schreiben Sie mir, wie Ihnen mein Herbst gefällt...Kommunikation ist das, was uns auszeichnet. ''MehrMiteinander'' - ein Aktionsforum vonPeter Rubin, Dichter dranStand: 30.10.09 .... 13.30h    Poesie ist mein Leben.             Sprache das Instrument,            mit dem ich umgehe:''Gedichte sind die Tautropfen der Gedanken'' PR.     Meine Lesungen bei Ihnen -  oder wo auch immer-bringt die Welt meiner Poesie in  Ihr Denken & Fühlen. Überraschen Sie sich doch einfach mal selbst....          
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 Kommen wir ins Gespräch. Reden wir -mehr- miteinander. Rufen Sie mich an                                089/3519696 und  verein-baren einen Termin oderschicken mir eine eMail mit Ihren Terminwünschen:   dichterdran@peterrubin.vpweb.de und hier der Link zu Anita Keller vom                            Paul-Klinger KSW: (wird gerade daran gearbeitet)http://www.paul-klnger-sozialwerk.de/ Altenheime, Mütterheime,   ASZ & andere soziale Ein-richtungen erhalten bevor-zugt Termine. Immer auch einen  Sonderpreis - zuzüglich eventuell anfallender Reisekosten. Machen Sie auch Ihren Vorhang auf. Öffnen Sie sich und Ihre Lieben  für ein Ereignis der besonderen Art.       Meine Lesetipps: 1. Montaigne Essais ...im Insel Taschenbuch erschienen mit einem Vorwort vonMontaigne höhstpersönlich,                 geschrieben am 1. März 1580 2. Rüdiger Safranski schreibt in ''Romantik - was sonst bei dem Sauwetter?'', erschienen bei  Hanser Verlag: ''Mit ihrer Gemüts-erregungskunst lehren uns die Romantiker, daß wir außer dem Rationalen            auch Träume brauchen.  Sie waren getrieben von unendlicher Sehnsucht, liebten die Aufbrüche,sie wußten,  daß es die Phantasie ist, mit der man sich die Welt er-schafft. Literatur, Philosophie und Musik: die Romantik und das Romantische leiten  uns an, Gedanken über den Sinn des Lebens nachzugehen, sind ein Programm gegen Langeweile.'' 'Rubin's Gedichte ver-mitteln  Wissen und Kraft um die Endlichkeit im Unendlichen''.Das Universum als Raum  unseres Denkens zeigt die Größe auf, die in Jedem von uns steckt.     Nutzen wir vermehrt dieKraft unseres Unterbewußtsein - es steckt so viel mehr in uns als wir alle glauben. Meine Gedichte spenden Trost. erfreuen die Seele und berühren unsere Herzen... ''Liebe ist das Vehikel, mit dem ich immer unterwegs bin.'' PR.1997 ''In der Mitte der Nacht fängt der nächste Tag an - also, egal wie schlecht es dir geht oder wie  dunkel um dich herum es sein mag - du weißt, irgendwo brennt immer ein Licht. Du musst es nur sehen(wollen).'' 12/08  Peter Rubin, Dichter dran     Peter Rubin, Postfach 440226,                      80751 München. Sämtliche Inhalte sind sorgfältig recherchiert. Eine Haftung istausgeschlossen. Nachdruck und Veröffentlichung, auch auszugsweise,  sind nicht  gestattet oder nur nach Rücksprache mit dem Autor. Und, nicht zu vergessen, immer mit zwei Belegexemplaren für mich...München, 15.03.2009   http://www.fake.com" target="blank">http://free-count.com/countme.php?id=2147847&la=1014&no=1&fn=7&rs=60" title="Counter kostenlos">   
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